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Ab sofort fährt die gewobau mit E-Mobil

(v.r.n.l.):Oberbürgermeister Stefan Gieltowski, gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein und der Bereichsleiter des Verkehrsbetriebs Stadtwerke, Reinhard Blüm, testen das neue E-Mobil der gewobau.


Leise, emissionsarm und kostengünstig: das neue E-Mobil der gewobau


Nahezu geräuschlos, emissionsarm und im Energieverbrauch kostengünstig fährt die gewobau seit dem 4. Oktober 2011 mit ihrem neuen Elektromobil der Marke Mitsubishi. Das Fahrzeug wurde von Geschäftsführer Torsten Regenstein aktuell im Beisein von Oberbürgermeister Stefan Gieltowski , Aufsichtsratsvorsitzender der gewobau, und Reinhard Blüm, Bereichsleiter des Verkehrsbetriebs der Stadtwerke, dem Kooperationspartner der gewobau auch in diesem Bereich, in Dienst gestellt.


Kostengünstig und energiesparend für die Kunden im Einsatz


„Wir setzen unser E-Mobil für den nun sozusagen energiesparenden Kundenservice aller Abteilungen der gewobau ein“, sagte gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein. Rund 10.000 Kilometer pro Jahr fahren die Mitarbeiter des größten Rüsselsheimer Wohndienstleisters mit einem Dienstwagen innerhalb der Stadt. Das macht bei einem Benzin-PKW des gewobau Fuhrparks mit einem durchschnittlichen Benzinverbrauch von 8,2 Liter pro 100 Kilometer Kurzfahrten in der Stadt immerhin 1.230 Euro an Kosten aus. Bei einem derzeitigen Benzinkostenpreis von 1,50 Euro pro Liter. Das Elektro-Stadtauto "I-MiEV" verbraucht hingegen auf 100 Kilometer im Durchschnitt nur 16,94 Kilowattstunden Strom und kostet die gewobau damit im Jahr nur 340 Euro. "Eine Kosteneinsparung von rund 73 Prozent, mit Ökostrom", rechnet Geschäftsführer Regenstein vor.


Entlastung für die Stadtluft


Außerdem verursacht ein vergleichbarer Benziner mehr als 1 Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß pro Jahr. “Da erbringen Elektrofahrzeuge wie das neue E-Mobil der gewobau eine Entlastung für die Stadtluft“, betont Oberbürgermeister Stefan Gieltowski .

Das neue E-Mobil gibt nämlich keine Kohlendioxid Emission ab. Und das freut den Oberbürgermeister. Für ihn ist Elektromobilität ein wichtiges kommunales Thema für die Nachhaltigkeit in der Stadt. „Es macht keinen Lärm und hält die Stadtluft sauber“, bringt er es auf den Punkt. Er sieht die Stadt als herausragenden Standort der automobilen Entwicklung dabei auch als wichtigen Standort der E-Mobilität in der Modellregion „Rhein-Main“.


Stadtwerke sind als zukünftiges Kompetenzzentrum Kooperationspartner


Weitere Vorteile des Elektroflitzers, der es auf 130 Kilometer pro Stunde Höchstgeschwindigkeit bringt, sind zudem die geringeren Wartungskosten. Und hier kommt als Kooperationspartner der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke ins Spiel. Die Stadtwerke Rüsselsheim wollen sich als Kompetenzzentrum E-Mobilität in der Stadt profilieren. “Das fängt bei der Beratung und Information an und reicht bis zur Beschaffung des Fahrzeugs, wie jetzt bei der gewobau erstmals geschehen.“, berichtet Reinhard Blüm, Bereichsleiter des Verkehrsbetriebs.


E-Mobil weiterer Baustein in gewobau-Unternehmenspolitik zur Energie


Für die gewobau ist die Anschaffung des E-Mobils ein weiterer Baustein in der innovativen und energiesparenden Unternehmenspolitik. „Bei uns bilden energetische Projekte wie Photovoltaikanlagen und Gebäudedämmung im Neubau und in der Modernisierung von Wohngebäuden ebenso wie der Einsatz des E-Mobils  im Service einen Schwerpunkt“, sagt Geschäftsführer Regenstein. Da sei der Einsatz des E-Mobils nur folgerichtig.

Die Ladezeit des neuen Elektroautos, das bei moderater Fahrweise eine Reichweite von 130 Kilometern hat bevor es wieder aufgeladen werden muss, beträgt sechs Stunden und wird über Nacht in einer der gewobau-Garagen an der Geschäftsstelle vorgenommen.


Stadtwerke bieten Know-How zur E-Mobilität


Für Reparatur und Wartung bringt sich der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke ein. „Die entsprechenden Werkstätten und Einrichtungen sowie das Know-how haben wir“, so Blüm. Der Elektromotor besitze weniger Teile als der Verbrennungsmotor, deshalb gehe er auch seltener kaputt. Die sonst üblichen Motorwartungsintervalle entfielen ebenfalls, da es weder Motoröl noch Zündkerzen gebe.


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