gewobau Rüsselsheim
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Ab sofort Barriere frei:
Weiteres Wohngebäude erhält nachträglich Aufzug

Seit 2. Dezember diesen Jahres können auch die Mieterinnen und Mieter des viergeschossigen Wohngebäudes im Chattenring 33 in Bauschheim mit 20 Wohnungen den Aufzug nutzen. Im letzten Jahr installierte die gewobau erstmals in der Wohnanlage für 275 Wohnungen in Bauschheim, im Gebäude Chattenring 31, nachträglich einen Aufzug.

 

Späterer Aufzugseinbau bei Bauerstellung eingeplant

Die Gesamtwohnanlage wurde von der gewobau Anfang der neunziger Jahre im Bauschheimer Neubaugebiet Am Weinfaß gebaut. Als die Gebäude errichtet wurden, waren keinen Aufzüge eingebaut. „Mit einer Ausnahme wurden die Wohnanlagen aber damals so geplant, dass ein späterer Aufzugseinbau bautechnisch keine Probleme bereitet“, erklärt Geschäftsführer Torsten Regenstein. Für die Montage sind in den Gebäuden nach oben durchgehende Lichthöfe vorhanden. Für die Schachtgrube musste allerdings die Kellerdecke im Erdgeschoss teilweise ausgeschnitten werden. Das war auch im Gebäude Chattenring 33 der Fall.

 

Seit 2. Dezember 2015 können auch die Mieterinnen und Mieter im Chattenring 33 in Bauschheim den Aufzug nutzen.

Seit 2. Dezember 2015 können auch die Mieterinnen und Mieter im Chattenring 33 in Bauschheim den Aufzug nutzen.

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Kunstwerk berücksichtigt

Die Aufzugskabine bietet Platz für 13 Personen (Nennlast 1000 Kilo) und fährt mit einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde. Der Aufzug fährt vom Erdgeschoss bis in die vierte Etage. Im Gebäude Chattenring 33 sind drei Seiten der Kabine sind komplett verglast. Das Kunstwerk an der Treppenhauswand wurde bei der Konstruktion des Aufzugschachtgerüstes so weit wie möglich berücksichtigt und ist bei der Aufzugsfahrt auf den jeweiligen Stockwerken zu sehen. Die neue Aufzugsanlage ist behindertengerecht ausgerüstet und verfügt über eine LED-Leuchten-Decke. Die jeweils erreichte Etage wird angesagt, es gibt Ruftableaus mit Blindenschrift. Wird der Aufzug für eine gewisse Zeit nicht angefordert, schaltet die Gesamtanlage auf den Stand-by-Modus, um Energie zu sparen. Die Bau- und Installationsarbeiten dauerten von Juli bis Dezember dieses Jahres. „Der Aufzug ist maschinenraumlos, da sich der Antriebsmotor im Schachtkopf befindet“, erklärt der Leiter der Abteilung Technik Service, Wolfgang Leitzbach.

 

Das Kunstwerk an der Treppenhauswand wurde bei der Konstruktion des Aufzugschachtgerüstes so weit wie möglich berücksichtigt und ist bei der Aufzugsfahrt auf den jeweiligen Stockwerken zu sehen.

Das Kunstwerk an der Treppenhauswand wurde bei der Konstruktion des Aufzugschachtgerüstes so weit wie möglich berücksichtigt und ist bei der Aufzugsfahrt auf den jeweiligen Stockwerken zu sehen.

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Wohnanlage nun barrierefrei

Der Zugang zum Gebäude ist ebenfalls stufenlos und so ist die Wohnanlage nun dank der Aufzüge Barriere frei. Ausgenommen sind allein Keller und Tiefgarage. Durch die Modernisierung erhöht sich die Grundmiete in einem moderaten Umfang. Hintergrund für die neue, bequeme Haustechnik ist der Wohnkomfort gerade auch für ältere Mieter, aber auch für Familien, der immer stärker nachgefragt wird. Bei Bauerstellung waren die finanziellen Auflagen der öffentlichen Wohnraumförderung streng und ein Aufzugseinbau deshalb nicht wirtschaftlich. Bevor auch die anderen Wohnanlagen, wo es baulich möglich ist, drankommen, soll aber zunächst geprüft werden, wie der Aufzug angenommen wird.

 

Aufzug im nächsten Gebäude kommt im Jahr 2016

Nach dem Chattenring 33 ist im nächsten Jahr das Haus Chattenring 37 vorgesehen. Der Einbau muss angesichts von Kosten in Höhe von 270.000 Euro für den neuen Aufzug auch gut überlegt sein. „Aber heute ist ein Aufzug auch kein Luxus allein für betagte Mieter. Auch jüngeren Menschen bereitet das Hochschleppen des Kinderwagens, der Wasserkästen und schweren Einkaufstaschen nicht gerade Vergnügen“, betont der Geschäftsführer.
 

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Ab sofort Barriere frei:
Weiteres Wohngebäude erhält nachträglich Aufzug

Seit 2. Dezember diesen Jahres können auch die Mieterinnen und Mieter des viergeschossigen Wohngebäudes im Chattenring 33 in Bauschheim mit 20 Wohnungen den Aufzug nutzen. Im letzten Jahr installierte die gewobau erstmals in der Wohnanlage für 275 Wohnungen in Bauschheim, im Gebäude Chattenring 31, nachträglich einen Aufzug.

 

Späterer Aufzugseinbau bei Bauerstellung eingeplant

Die Gesamtwohnanlage wurde von der gewobau Anfang der neunziger Jahre im Bauschheimer Neubaugebiet Am Weinfaß gebaut. Als die Gebäude errichtet wurden, waren keinen Aufzüge eingebaut. „Mit einer Ausnahme wurden die Wohnanlagen aber damals so geplant, dass ein späterer Aufzugseinbau bautechnisch keine Probleme bereitet“, erklärt Geschäftsführer Torsten Regenstein. Für die Montage sind in den Gebäuden nach oben durchgehende Lichthöfe vorhanden. Für die Schachtgrube musste allerdings die Kellerdecke im Erdgeschoss teilweise ausgeschnitten werden. Das war auch im Gebäude Chattenring 33 der Fall.

 

Seit 2. Dezember 2015 können auch die Mieterinnen und Mieter im Chattenring 33 in Bauschheim den Aufzug nutzen.

Seit 2. Dezember 2015 können auch die Mieterinnen und Mieter im Chattenring 33 in Bauschheim den Aufzug nutzen.

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Kunstwerk berücksichtigt

Die Aufzugskabine bietet Platz für 13 Personen (Nennlast 1000 Kilo) und fährt mit einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde. Der Aufzug fährt vom Erdgeschoss bis in die vierte Etage. Im Gebäude Chattenring 33 sind drei Seiten der Kabine sind komplett verglast. Das Kunstwerk an der Treppenhauswand wurde bei der Konstruktion des Aufzugschachtgerüstes so weit wie möglich berücksichtigt und ist bei der Aufzugsfahrt auf den jeweiligen Stockwerken zu sehen. Die neue Aufzugsanlage ist behindertengerecht ausgerüstet und verfügt über eine LED-Leuchten-Decke. Die jeweils erreichte Etage wird angesagt, es gibt Ruftableaus mit Blindenschrift. Wird der Aufzug für eine gewisse Zeit nicht angefordert, schaltet die Gesamtanlage auf den Stand-by-Modus, um Energie zu sparen. Die Bau- und Installationsarbeiten dauerten von Juli bis Dezember dieses Jahres. „Der Aufzug ist maschinenraumlos, da sich der Antriebsmotor im Schachtkopf befindet“, erklärt der Leiter der Abteilung Technik Service, Wolfgang Leitzbach.

 

Das Kunstwerk an der Treppenhauswand wurde bei der Konstruktion des Aufzugschachtgerüstes so weit wie möglich berücksichtigt und ist bei der Aufzugsfahrt auf den jeweiligen Stockwerken zu sehen.

Das Kunstwerk an der Treppenhauswand wurde bei der Konstruktion des Aufzugschachtgerüstes so weit wie möglich berücksichtigt und ist bei der Aufzugsfahrt auf den jeweiligen Stockwerken zu sehen.

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Wohnanlage nun barrierefrei

Der Zugang zum Gebäude ist ebenfalls stufenlos und so ist die Wohnanlage nun dank der Aufzüge Barriere frei. Ausgenommen sind allein Keller und Tiefgarage. Durch die Modernisierung erhöht sich die Grundmiete in einem moderaten Umfang. Hintergrund für die neue, bequeme Haustechnik ist der Wohnkomfort gerade auch für ältere Mieter, aber auch für Familien, der immer stärker nachgefragt wird. Bei Bauerstellung waren die finanziellen Auflagen der öffentlichen Wohnraumförderung streng und ein Aufzugseinbau deshalb nicht wirtschaftlich. Bevor auch die anderen Wohnanlagen, wo es baulich möglich ist, drankommen, soll aber zunächst geprüft werden, wie der Aufzug angenommen wird.

 

Aufzug im nächsten Gebäude kommt im Jahr 2016

Nach dem Chattenring 33 ist im nächsten Jahr das Haus Chattenring 37 vorgesehen. Der Einbau muss angesichts von Kosten in Höhe von 270.000 Euro für den neuen Aufzug auch gut überlegt sein. „Aber heute ist ein Aufzug auch kein Luxus allein für betagte Mieter. Auch jüngeren Menschen bereitet das Hochschleppen des Kinderwagens, der Wasserkästen und schweren Einkaufstaschen nicht gerade Vergnügen“, betont der Geschäftsführer.
 

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