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Glasfaser kommt früher in das Berliner-Viertel, Haßloch-Nord und Eichengrund

Fernsehempfang über Glasfaser

Fernsehempfang über Glasfaser

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Um für die gewobau-Mieter eine möglichst schnelle moderne Fernsehversorgung über Glasfaser sicher zu stellen, haben sich Stadtwerke Rüsselsheim und gewobau entschlossen, die nächsten Wohnbezirke mit gewobau-Wohnungen in den Stadtbezirken Berliner Viertel, Haßloch-Nord und Eichengrund bereits bis Ende Januar 2016 auf Glasfasertechnologie/Glasfaserempfang umzustellen.

Bis die Hausanschlüsse in den drei genannten Wohnbezirken endgültig auf das Glasfasernetz umgestellt sind, werden die so genannten Kopfstationen auf das Glasfasersignal umgeschaltet und das Signal über das vorhandenen so genannte Koaxnetz direkt an die gewobau-Wohnungen weitergeleitet.

 

Zeitnahe Lösung auch für Pay-TV Kunden

„Damit kommen unsere Mieter nun schneller als geplant in den Genuss von modernstem Fernsehempfang über Glasfaser“, erklärt Torsten Regenstein , Geschäftsführer der gewobau.

Zudem können somit auch die aufgetretenen Probleme der Pay-TV-Kunden (z.B. bei ausländischen Programmpaketen) in den genannten Bezirken zeitnah gelöst werden. Sendeplatzverschiebungen spielen bei der Versorgung über das Glasfaser dann keine Rolle mehr.

"Durch die Zusammenarbeit von gewobau und Stadtwerken wird nun die nicht mehr zeitgemäße Infrastruktur Stück für Stück durch ein zukunftsfähiges System abgelöst", erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer.

 

Kostenlose Unterstützung beim Sendersuchlauf möglich

Die Mieter wurden zudem direkt schriftlich informiert und können weitere Details auch auf der Homepage der gewobau und auch der Stadtwerke nachlesen.

Beide Unternehmen weisen darauf hin, dass nicht alle Senderplätze automatisch übernommen werden. Deshalb sind die Mieter gebeten ihre gewohnten Programme neu einzustellen (Suchlauf starten). Dazu erhalten sie auf Wunsch kostenlose Unterstützung einer Fachfirma.

 

Bislang sind die gewobau-Wohnungen im Dicken Busch I und II, im Hasengrund schon direkt über die Hausanschlüsse mit Glasfaser und damit moderner Fernseh- und auf Wunsch auch Telefon- und Internetversorgung versorgt. In Bauschheim und Königstädten werden die Kopfstationen noch umgebaut.

Seit 01. Januar werden alle Wohnungen der gewobau von den Stadtwerken mit Fernsehsignalen versorgt.

 

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Bis die Hausanschlüsse in den drei genannten Wohnbezirken endgültig auf das Glasfasernetz umgestellt sind, werden die so genannten Kopfstationen auf das Glasfasersignal umgeschaltet und das Signal über das vorhandenen so genannte Koaxnetz direkt an die gewobau-Wohnungen weitergeleitet.

 

Zeitnahe Lösung auch für Pay-TV Kunden

„Damit kommen unsere Mieter nun schneller als geplant in den Genuss von modernstem Fernsehempfang über Glasfaser“, erklärt Torsten Regenstein , Geschäftsführer der gewobau.

Zudem können somit auch die aufgetretenen Probleme der Pay-TV-Kunden (z.B. bei ausländischen Programmpaketen) in den genannten Bezirken zeitnah gelöst werden. Sendeplatzverschiebungen spielen bei der Versorgung über das Glasfaser dann keine Rolle mehr.

"Durch die Zusammenarbeit von gewobau und Stadtwerken wird nun die nicht mehr zeitgemäße Infrastruktur Stück für Stück durch ein zukunftsfähiges System abgelöst", erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer.

 

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