gewobau Rüsselsheim
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Millionenhürde übersprungen: 1,13 Millionen Kilowattstunden erneuerbare Energien erbrachten die gewobau Anlagen im Jahr 2016

 

Photovoltaikanlage Ernst-Barlach-Str. 20 - 22

Photovoltaikanlage Ernst-Barlach-Str. 20 - 22

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Laut Energiebilanz 2016 konnte bei der gewobau mehr klimaneutrale Energie als je zuvor erzeugt werden. Die verschiedenen Energieanlagen wie die 29 Photovoltaikanlagen auf und an gewobau-Gebäuden, auf der Geschäftsstelle und am Parkplatz in der Grabenstraße und alle Solarthermie- Anlagen sowie das Blockheizkraftwerk in der Robert-Bunsenstraße erzielten nunmehr im Jahr 2016 insgesamt 1.131.639,44 Kilowattstunden und sparten damit mehr als 335 Tonnen Kohlendioxid CO2 ein. „Wir sind sehr stolz auf dieses herausragende Ergebnis und freuen uns, dass wir als moderner Wohndienstleister auf dem richtigen Weg sind. Denn zur Zukunft des Wohnens gehört für uns besonders auch der sorgsame Umgang mit Ressourcen“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Alle Photovoltaikanlagen sparten 157 Tonnen Kohlendioxid

Allein die 28 Photovoltaikanlagen auf den gewobau-Dächern lieferten 534.248 Kilowattstunden Strom, davon erbrachten die 24 gewobau-eigenen Photovoltaikanlagen allein knapp 295.000 Kilowattstunden. Die gewonnene Sonnenenergie entspreche rund einem Fünftel des Allgemeinstromverbrauchs pro Jahr, die für Treppenhäuser und Aufzüge in den Wohngebäuden benötigt wird, so der Geschäftsführer.

Alle Photovoltaikanlagen sparten damit im letzten Jahr 2016 mehr als 85/157 Tonnen Kohlendioxid ein. Die neuen Solarthermie-Anlagen der gewobau in der Moritz von Schwind-Str. 18, Lenbachstraße 86- 88 sowie am Böllenseeplatz 5 -6 ließen auch das Gesamtergebniss des Ertrages auf 240.868 Kilowattstunden der nunmehr 28 Solarthermie-Anlagen steigen und trugen damit zu einer CO2-Einsparung von mehr als 71 Tonnen bei.

 

BHKW im Dicken Busch lieferte fast 729 Kilowattstunden Wärme

 

Blockheizkraftwerk in der Robert-Bunsenstraße 3

Blockheizkraftwerk in der Robert-Bunsenstraße 3

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Das Blockheizkraftwerk lieferte im letzten Jahr 356.523 Kilowattstunden Strom und erzeugte 729.421 Kilowattstunden Wärme, die direkt zum Beispiel für die Warmwasserversorgung im Gebäude verbraucht wurde.

 

Solarstrom für die Geschäftsstelle und Elektromobile

Solarcarport auf dem Parkplatz der gewobau

Solarcarport auf dem Parkplatz der gewobau

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Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der gewobau Geschäftsstelle am Bahnhofsplatz mit ihren 72 Solarmodulen und einer Gesamtfläche von 117,61 Quadratmetern lieferte 15.871 Kilowattstunden. Dieser Stromertrag aus Sonnenenergie wird zugunsten des Stromverbrauchs der Geschäftsstelle im direkten Verbrauch eingesetzt. Die beiden Solarcarports auf dem firmeneigenen Parkplatz in der Grabenstraße brachten 6.993 Kilowattstunden Strom ein. Sie werden direkt für die Solarmobile der gewobau eingesetzt. „Dies ist ein weiterer Beitrag zur Senkung des CO² Ausstoßes und eines unserer erklärten Unternehmensziele, das zum lokalen Klimaschutz beiträgt“, so Regenstein.

 

Die Solaranlagen auf den vermieteten gewobau-Dächern in der Böllenseesiedlung und in der Lenbachstraße, insgesamt fünf Anlagen, erbrachten 240.000 Kilowattstunden und 71,5 Tonnen CO² wurden eingespart.

 

Über Details zu den derzeitigen Photovoltaikanlagen der gewobau informieren auch die Internetportal www.solarstadtplan-ruesselsheim.de.

 

 

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Laut Energiebilanz 2016 konnte bei der gewobau mehr klimaneutrale Energie als je zuvor erzeugt werden. Die verschiedenen Energieanlagen wie die 29 Photovoltaikanlagen auf und an gewobau-Gebäuden, auf der Geschäftsstelle und am Parkplatz in der Grabenstraße und alle Solarthermie- Anlagen sowie das Blockheizkraftwerk in der Robert-Bunsenstraße erzielten nunmehr im Jahr 2016 insgesamt 1.131.639,44 Kilowattstunden und sparten damit mehr als 335 Tonnen Kohlendioxid CO2 ein. „Wir sind sehr stolz auf dieses herausragende Ergebnis und freuen uns, dass wir als moderner Wohndienstleister auf dem richtigen Weg sind. Denn zur Zukunft des Wohnens gehört für uns besonders auch der sorgsame Umgang mit Ressourcen“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Alle Photovoltaikanlagen sparten 157 Tonnen Kohlendioxid

Allein die 28 Photovoltaikanlagen auf den gewobau-Dächern lieferten 534.248 Kilowattstunden Strom, davon erbrachten die 24 gewobau-eigenen Photovoltaikanlagen allein knapp 295.000 Kilowattstunden. Die gewonnene Sonnenenergie entspreche rund einem Fünftel des Allgemeinstromverbrauchs pro Jahr, die für Treppenhäuser und Aufzüge in den Wohngebäuden benötigt wird, so der Geschäftsführer.

Alle Photovoltaikanlagen sparten damit im letzten Jahr 2016 mehr als 85/157 Tonnen Kohlendioxid ein. Die neuen Solarthermie-Anlagen der gewobau in der Moritz von Schwind-Str. 18, Lenbachstraße 86- 88 sowie am Böllenseeplatz 5 -6 ließen auch das Gesamtergebniss des Ertrages auf 240.868 Kilowattstunden der nunmehr 28 Solarthermie-Anlagen steigen und trugen damit zu einer CO2-Einsparung von mehr als 71 Tonnen bei.

 

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Das Blockheizkraftwerk lieferte im letzten Jahr 356.523 Kilowattstunden Strom und erzeugte 729.421 Kilowattstunden Wärme, die direkt zum Beispiel für die Warmwasserversorgung im Gebäude verbraucht wurde.

 

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Solarcarport auf dem Parkplatz der gewobau

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Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der gewobau Geschäftsstelle am Bahnhofsplatz mit ihren 72 Solarmodulen und einer Gesamtfläche von 117,61 Quadratmetern lieferte 15.871 Kilowattstunden. Dieser Stromertrag aus Sonnenenergie wird zugunsten des Stromverbrauchs der Geschäftsstelle im direkten Verbrauch eingesetzt. Die beiden Solarcarports auf dem firmeneigenen Parkplatz in der Grabenstraße brachten 6.993 Kilowattstunden Strom ein. Sie werden direkt für die Solarmobile der gewobau eingesetzt. „Dies ist ein weiterer Beitrag zur Senkung des CO² Ausstoßes und eines unserer erklärten Unternehmensziele, das zum lokalen Klimaschutz beiträgt“, so Regenstein.

 

Die Solaranlagen auf den vermieteten gewobau-Dächern in der Böllenseesiedlung und in der Lenbachstraße, insgesamt fünf Anlagen, erbrachten 240.000 Kilowattstunden und 71,5 Tonnen CO² wurden eingespart.

 

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