gewobau Rüsselsheim
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Mietpreise halten mit den Baukosten nicht mit

 

In den letzten Tagen wurde das Bauschild Horlache Park, das beim letzten Bauabschnitt in der Moritz-von-Schwind 18 stand, abgebaut. Mehr als fünf Jahre lang wanderte das Schild von Bauabschnitt zu Bauabschnitt und zeigte auf einen Blick wie sich die Wohnanlage entwickelte.

 

Der Abbau ist nun sichtbares Zeichen, dass die Gesamtmaßnahme zu Ende geht. Wenn der letzte Bauzaun abgeräumt wurde, alle Container verschwunden sind und die ersten Mieter in das neue Wohngebäude mit 17 Wohnungen einziehen werden, ist eines der größten und auch attraktivsten Wohnbauprojekte der gewobau der letzten Jahre abgeschlossen.

Abbau des Bauschildes im Horlache Park

Abbau des Bauschildes im Horlache Park

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76 neue Wohnungen in moderner Architektur und Ausstattung ließ die gewobau in den Jahren 2011 - 2016 bauen. Zusammen mit dem ersten Bauabschnitt, der Seniorenwohnanlage Matthias-Grünewald Str. 2 - 4 mit insgesamt 31 Wohnungen sind in den letzten rund 6 Jahren 117 Wohnungen vor Ort entstanden, die auch prägend für das gesamte Straßenbild sind. „Sie ersetzen die vorherigen 72 Wohnungen aus im schmucklosen Baustil der sechziger Jahre und stellen mit neuer Qualität eine behutsame Nachverdichtung auf vorhandenen Grundstücken dar“, betont gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein .

 

Alle Wohnungen haben Balkone oder Terrasse bzw. Dachterrassen. Alle Wohnungen verfügen über Fußbodenheizung, bodentiefe Fenster, modernste Badausstattung und sind barrierefreundlich mit dem Aufzug zu erreichen.

 

Baukosten beim Neubau stark gestiegen

Der Neubau hat seinen Preis. Insgesamt wendete die gewobau für alle Gebäude des Horlache Park knapp 19 Millionen Euro auf. Dabei betrugen die Kosten für die Seniorenwohnanlage Matthias-Grünewald- Straße mit 31 Wohnungen in zwei Wohngebäuden 4,8 Millionen €, der zweite Bauabschnitt in der Moritz-von-Schwind-Str. 10 mit 17 Wohnungen gesamt 3,4 Millionen Euro, die Moritz-von-Schwind-Str. 12 – 16 mit 7,6 Millionen Euro und der letzte Bauabschnitt in der Moritz-von-Schwind-Str. 18 mit Baukosten von derzeit noch nicht endabgerechnet geschätzten 3,2 Millionen Euro. „Insgesamt verzeichnen wir einen Anstieg von bis zu 3 Prozent bei den Kosten pro Jahr“, erklärt dazu Geschäftsführer Torsten Regenstein, und dies über nahezu alle Gewerke.

 

Preisanstieg bei einzelnen Gewerken bis zu 3 %

Die Preise für den konventionellen Neubau von Wohngebäuden stiegen im November 2015 in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,6%. Damit hebt sich die Bauwirtschaft nach Berechnung des Statistischen Bundesamts deutlich von der Gesamtentwicklung ab. Die allgemeinen Verbraucherpreise stiegen in dieser Zeitspanne dagegen um lediglich 0,4%.

Vor allem der Innenausbau hat sich verteuert um 2,1%. Rohbauarbeiten an Wohngebäuden legten um 1,1% zu. Nach einzelnen Gewerken betrachtet, stiegen die Kosten bei Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen mit 3% am deutlichsten. Für Elektrikerarbeiten mussten 2,8% mehr bezahlt werden, für Verglasung sowie bei Heizung und Warmwasser jeweils 2,6%. Maurer- und Betonarbeiten, die in der Regel den größten Kostenanteil eines Bauprojekts ausmachen, legten um 0,8% bzw. um 0,6% zu. Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) stiegen gegenüber November 2014 um 2,2%.

„Das macht bei Wohnbauprojekten dieser Art leicht bis zu 100.000 Euro pro Objekt aus“, so Regenstein.

 

Mietpreise der gewobau nur moderat angehoben

Die Mietpreise der gewobau halten da nicht mit. Im Gegenteil: Die Mieten sind bei der gewobau im letzten Jahr nur um 1,25 % gestiegen.

 

Beim reinen Mietpreis liegt die gewobau mit einem Mietendurchschnitt von 5,95 Euro pro Quadratmeter deutlich unter dem städtischen Durchschnitt der sonst üblichen Mieten. Bei der Neuvermietung von freifinanzierten Wohnungen liegen die gewobau-Mieten im Durchschnitt 1 Euro unter den üblichen Mietpreisen.

In der aktuellen Marktmietenanalyse für Rüsselsheim des unabhängigen Unternehmens Forschung und Beratung F+B, Hamburg ist festgehalten, dass der Marktmietenanteil in Rüsselsheim am Main bei 8,24 Euro liegt. Damit zählt die Stadt noch zu den relativ günstigen Wohnstandorten in der Region. Die gewobau trägt mit ihrem preisdämpfenden Mietniveau wesentlich dazu bei.

Die Mieten von Neubauten liegen in Rüsselsheim zwischen 10 Euro und 12 Euro pro Quadratmeter.

 

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Mietpreise halten mit den Baukosten nicht mit

 

In den letzten Tagen wurde das Bauschild Horlache Park, das beim letzten Bauabschnitt in der Moritz-von-Schwind 18 stand, abgebaut. Mehr als fünf Jahre lang wanderte das Schild von Bauabschnitt zu Bauabschnitt und zeigte auf einen Blick wie sich die Wohnanlage entwickelte.

 

Der Abbau ist nun sichtbares Zeichen, dass die Gesamtmaßnahme zu Ende geht. Wenn der letzte Bauzaun abgeräumt wurde, alle Container verschwunden sind und die ersten Mieter in das neue Wohngebäude mit 17 Wohnungen einziehen werden, ist eines der größten und auch attraktivsten Wohnbauprojekte der gewobau der letzten Jahre abgeschlossen.

Abbau des Bauschildes im Horlache Park

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76 neue Wohnungen in moderner Architektur und Ausstattung ließ die gewobau in den Jahren 2011 - 2016 bauen. Zusammen mit dem ersten Bauabschnitt, der Seniorenwohnanlage Matthias-Grünewald Str. 2 - 4 mit insgesamt 31 Wohnungen sind in den letzten rund 6 Jahren 117 Wohnungen vor Ort entstanden, die auch prägend für das gesamte Straßenbild sind. „Sie ersetzen die vorherigen 72 Wohnungen aus im schmucklosen Baustil der sechziger Jahre und stellen mit neuer Qualität eine behutsame Nachverdichtung auf vorhandenen Grundstücken dar“, betont gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein .

 

Alle Wohnungen haben Balkone oder Terrasse bzw. Dachterrassen. Alle Wohnungen verfügen über Fußbodenheizung, bodentiefe Fenster, modernste Badausstattung und sind barrierefreundlich mit dem Aufzug zu erreichen.

 

Baukosten beim Neubau stark gestiegen

Der Neubau hat seinen Preis. Insgesamt wendete die gewobau für alle Gebäude des Horlache Park knapp 19 Millionen Euro auf. Dabei betrugen die Kosten für die Seniorenwohnanlage Matthias-Grünewald- Straße mit 31 Wohnungen in zwei Wohngebäuden 4,8 Millionen €, der zweite Bauabschnitt in der Moritz-von-Schwind-Str. 10 mit 17 Wohnungen gesamt 3,4 Millionen Euro, die Moritz-von-Schwind-Str. 12 – 16 mit 7,6 Millionen Euro und der letzte Bauabschnitt in der Moritz-von-Schwind-Str. 18 mit Baukosten von derzeit noch nicht endabgerechnet geschätzten 3,2 Millionen Euro. „Insgesamt verzeichnen wir einen Anstieg von bis zu 3 Prozent bei den Kosten pro Jahr“, erklärt dazu Geschäftsführer Torsten Regenstein, und dies über nahezu alle Gewerke.

 

Preisanstieg bei einzelnen Gewerken bis zu 3 %

Die Preise für den konventionellen Neubau von Wohngebäuden stiegen im November 2015 in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,6%. Damit hebt sich die Bauwirtschaft nach Berechnung des Statistischen Bundesamts deutlich von der Gesamtentwicklung ab. Die allgemeinen Verbraucherpreise stiegen in dieser Zeitspanne dagegen um lediglich 0,4%.

Vor allem der Innenausbau hat sich verteuert um 2,1%. Rohbauarbeiten an Wohngebäuden legten um 1,1% zu. Nach einzelnen Gewerken betrachtet, stiegen die Kosten bei Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen mit 3% am deutlichsten. Für Elektrikerarbeiten mussten 2,8% mehr bezahlt werden, für Verglasung sowie bei Heizung und Warmwasser jeweils 2,6%. Maurer- und Betonarbeiten, die in der Regel den größten Kostenanteil eines Bauprojekts ausmachen, legten um 0,8% bzw. um 0,6% zu. Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) stiegen gegenüber November 2014 um 2,2%.

„Das macht bei Wohnbauprojekten dieser Art leicht bis zu 100.000 Euro pro Objekt aus“, so Regenstein.

 

Mietpreise der gewobau nur moderat angehoben

Die Mietpreise der gewobau halten da nicht mit. Im Gegenteil: Die Mieten sind bei der gewobau im letzten Jahr nur um 1,25 % gestiegen.

 

Beim reinen Mietpreis liegt die gewobau mit einem Mietendurchschnitt von 5,95 Euro pro Quadratmeter deutlich unter dem städtischen Durchschnitt der sonst üblichen Mieten. Bei der Neuvermietung von freifinanzierten Wohnungen liegen die gewobau-Mieten im Durchschnitt 1 Euro unter den üblichen Mietpreisen.

In der aktuellen Marktmietenanalyse für Rüsselsheim des unabhängigen Unternehmens Forschung und Beratung F+B, Hamburg ist festgehalten, dass der Marktmietenanteil in Rüsselsheim am Main bei 8,24 Euro liegt. Damit zählt die Stadt noch zu den relativ günstigen Wohnstandorten in der Region. Die gewobau trägt mit ihrem preisdämpfenden Mietniveau wesentlich dazu bei.

Die Mieten von Neubauten liegen in Rüsselsheim zwischen 10 Euro und 12 Euro pro Quadratmeter.

 

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