gewobau Rüsselsheim
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Die gewobau erstellt ab August nächsten Jahres 50- 55 Neubauwohnungen in attraktiver, innenstadtnaher Lage auf den Grundstücken Frankfurter Straße 41, Taunusstraße 11 und Waldstraße 30. Sieben neue Wohngebäude werden nach dem Siegerentwurf des Architekturbüros Thaler Latsch aus München auf dem 3.162 Quadratmeter großen Gesamtgrundstück für ein Investitionsvolumen von 7,5 Millionen Euro entstehen. Im Februar 2019 werden sie bezugsfertig sein. „Das ist ein sehr wichtiges Nachverdichtungsprojekt in hervorragender Lage“, betonte Oberbürgermeister und gewobau-Aufsichtsratsvorsitzender Patrick Burghardt.

 

Architektenwettbewerb ausgelobt

Für das kommunale Wohnungsunternehmen ist dieser Neubau das größte Projekt in der Innenstadt. Um der besonderen Lage und Bedeutung des Projektes Rechnung zu tragen, hatte die gewobau im Frühjahr einen Architektenwettbewerb in Zusammenarbeit mit der Hessischen Architektenkammer ausgelobt. 14 Architekturbüros aus Deutschland und aus der Schweiz beteiligten sich daran.

Die Auswahl unter den 14 Vorschlägen, die von einer Jury aus Fachleuten bewertet wurden, sei äußerst schwierig gewesen sei, erklärte Jury-Vorsitzender Professor Jürgen Bredow aus Darmstadt bei der Vorstellung des Ergebnisses vor der Presse. Die Aufgabenstellung war ein innovatives Wohnbauprojekt zu entwickeln, das sich städtebaulich selbstbewusst in die gewachsene Umgebung integriert und eine anspruchsvolle Architektur bietet. Die Neubauten sollten sich in die Umgebung einfügen, da es für das Areal keinen Bebauungsplan gibt, die Bebauung orientiert sich am §34 BauGB.

 

Prokurist Thomas Steininger, Oberbürgermeister und gewobau-Aufsichtsratsvorsitzender Patrick Burghardt, Geschäftsführer Torsten Regenstein, Jury-Vorsitzender Professor Jürgen Bredow

Prokurist Thomas Steininger, Oberbürgermeister und gewobau-Aufsichtsratsvorsitzender Patrick Burghardt, Geschäftsführer Torsten Regenstein, Jury-Vorsitzender Professor Jürgen Bredow

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Wohnungen für Senioren, Pendler und Studenten

Der Siegerentwurf des Münchner Büros Thaler Latsch überzeugte die Jury mit ihrem Vorschlag die sieben Gebäude mit maximal drei Stockwerken über das Areal versetzt zu verteilen. „Die Fassade wirkt in ihrem einfachen Aufbau zugleich malerisch“, urteilt Juryvorsitzender Jürgen Bredow. Zum Süden hin gibt es große Glasfronten. Die Feinplanung zur Ausführung und Umsetzung wird noch vorgenommen. Die gewobau plant einen Wohnungsmix von Ein- bis Drei-Zimmerwohnungen für Studenten, Pendler, Senioren und Familien. Eine Trennung der Nutzer zwischen den Häusern soll es nicht geben, erläuterte Regenstein. Barrierefreie Seniorenwohnungen sind im Erdgeschoss vorgesehen.

 

Momentan wird nur ein Gebäude mit Aufzug geplant. Außerdem überlege man auch eine Studenten-Wohnung mit um die 100 Quadratmetern für eine Wohngemeinschaft. Für das Gebäude an der Waldstraße ist im Erdgeschoss ein Laden oder Büro geplant. Der Mietpreis wird insgesamt nicht unter 10 Euro pro Quadratmeter liegen. Unter einem Teil der Gebäude wird die Tiefgarage für zirka 30 bis 40 Stellplätze angelegt.

 

Präsentation für die Öffentlichkeit

Für die interessierte Öffentlichkeit zeigt die gewobau die vier erstplatzierten Entwürfe für die Bebauung im Konferenzraum im Erdgeschoss, rechts neben der gewobau-Zentrale.

Freitag, 30. September 2016, bis Sonntag, 2. Oktober 2016, jeweils 10 bis 15 Uhr

 

 

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Die gewobau erstellt ab August nächsten Jahres 50- 55 Neubauwohnungen in attraktiver, innenstadtnaher Lage auf den Grundstücken Frankfurter Straße 41, Taunusstraße 11 und Waldstraße 30. Sieben neue Wohngebäude werden nach dem Siegerentwurf des Architekturbüros Thaler Latsch aus München auf dem 3.162 Quadratmeter großen Gesamtgrundstück für ein Investitionsvolumen von 7,5 Millionen Euro entstehen. Im Februar 2019 werden sie bezugsfertig sein. „Das ist ein sehr wichtiges Nachverdichtungsprojekt in hervorragender Lage“, betonte Oberbürgermeister und gewobau-Aufsichtsratsvorsitzender Patrick Burghardt.

 

Architektenwettbewerb ausgelobt

Für das kommunale Wohnungsunternehmen ist dieser Neubau das größte Projekt in der Innenstadt. Um der besonderen Lage und Bedeutung des Projektes Rechnung zu tragen, hatte die gewobau im Frühjahr einen Architektenwettbewerb in Zusammenarbeit mit der Hessischen Architektenkammer ausgelobt. 14 Architekturbüros aus Deutschland und aus der Schweiz beteiligten sich daran.

Die Auswahl unter den 14 Vorschlägen, die von einer Jury aus Fachleuten bewertet wurden, sei äußerst schwierig gewesen sei, erklärte Jury-Vorsitzender Professor Jürgen Bredow aus Darmstadt bei der Vorstellung des Ergebnisses vor der Presse. Die Aufgabenstellung war ein innovatives Wohnbauprojekt zu entwickeln, das sich städtebaulich selbstbewusst in die gewachsene Umgebung integriert und eine anspruchsvolle Architektur bietet. Die Neubauten sollten sich in die Umgebung einfügen, da es für das Areal keinen Bebauungsplan gibt, die Bebauung orientiert sich am §34 BauGB.

 

Prokurist Thomas Steininger, Oberbürgermeister und gewobau-Aufsichtsratsvorsitzender Patrick Burghardt, Geschäftsführer Torsten Regenstein, Jury-Vorsitzender Professor Jürgen Bredow

Prokurist Thomas Steininger, Oberbürgermeister und gewobau-Aufsichtsratsvorsitzender Patrick Burghardt, Geschäftsführer Torsten Regenstein, Jury-Vorsitzender Professor Jürgen Bredow

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Wohnungen für Senioren, Pendler und Studenten

Der Siegerentwurf des Münchner Büros Thaler Latsch überzeugte die Jury mit ihrem Vorschlag die sieben Gebäude mit maximal drei Stockwerken über das Areal versetzt zu verteilen. „Die Fassade wirkt in ihrem einfachen Aufbau zugleich malerisch“, urteilt Juryvorsitzender Jürgen Bredow. Zum Süden hin gibt es große Glasfronten. Die Feinplanung zur Ausführung und Umsetzung wird noch vorgenommen. Die gewobau plant einen Wohnungsmix von Ein- bis Drei-Zimmerwohnungen für Studenten, Pendler, Senioren und Familien. Eine Trennung der Nutzer zwischen den Häusern soll es nicht geben, erläuterte Regenstein. Barrierefreie Seniorenwohnungen sind im Erdgeschoss vorgesehen.

 

Momentan wird nur ein Gebäude mit Aufzug geplant. Außerdem überlege man auch eine Studenten-Wohnung mit um die 100 Quadratmetern für eine Wohngemeinschaft. Für das Gebäude an der Waldstraße ist im Erdgeschoss ein Laden oder Büro geplant. Der Mietpreis wird insgesamt nicht unter 10 Euro pro Quadratmeter liegen. Unter einem Teil der Gebäude wird die Tiefgarage für zirka 30 bis 40 Stellplätze angelegt.

 

Präsentation für die Öffentlichkeit

Für die interessierte Öffentlichkeit zeigt die gewobau die vier erstplatzierten Entwürfe für die Bebauung im Konferenzraum im Erdgeschoss, rechts neben der gewobau-Zentrale.

Freitag, 30. September 2016, bis Sonntag, 2. Oktober 2016, jeweils 10 bis 15 Uhr

 

 

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