gewobau Rüsselsheim
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Kunstwettbewerb Malerviertel – Haßloch-Nord

 

Modell des Siegerentwurfes "Balkonien

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Um eine stärkere Identität im Wohngebiet Haßloch-Nord zu schaffen, lobte die gewobau im Frühjahr diesen Jahres den Kunstwettbewerb „Malerviertel“ aus. Thematischer Ausgangspunkt sind die namengebenden Künstlerinnen und Künstler der Straßen im Stadtteil. Der Aufsichtsrat der gewobau benannte dazu eine Kunstkommission und Auswahljury, der neben Geschäftsführer, Aufsichtsratsmitgliedern auch der Vorsitzende des Rüsselsheimer Kunstvereins, Karl-Heinz Becker, und Dr. Peter Forster vom Landesmuseum Wiesbaden sowie die Rüsselsheimer Künstlerin Martina Alt-Schäfer angehören.

 

Erste Standorte in der Lenbach- und Holbeinstraße

Durch mehrere Begehungen durch das Quartier wurden geeignete Standorte für die Kunstwerke ausgesucht. Die Entscheidung fiel auf die Ostfassade der Lenbachstraße 31 -37 für eine Fassadengestaltung und auf die Freifläche am Wohngebäude Holbeinstraße 3 - 7 für eine freistehende Installation.

Die Kunstwerke sollten im engen Zusammenhang mit der Künstlerin/dem Künstler oder dessen Werk stehen, deren Namen die Straße trägt. Ebenso sollte das Kunstwerk identitätsstiftend für das „Malerviertel“ wirken und natürlich sollten die Bewohner und Mieter des Viertels das Werk verstehen und nachvollziehen können. Unter diesen Voraussetzungen und unter Beachtung des Budgets, konnten Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland am offenen Ideenwettbewerb teilnehmen.

 

Künstler aus ganz Deutschland beteiligten sich

Insgesamt beteiligten sich 40 Künstlerinnen und Künstler, hierbei entwarfen 23 eine Skizze für die Lenbachstraße und 21 für die Freifläche in der Holbeinstraße.

 

„Balkonien“ ist Preisträger

Die Wahl der Jury, die um zwei gewobau Mieterinnen ergänzt wurde, fiel für die Lenbachstraße einstimmig auf die Fassadengestaltung „Balkonien“. Auf fünf an der Fassade versetzte angebrachte Balkonen steht jeweils eine von Lenbach portraitierte Person, darunter Fürst von Bismarck, Papst Leo XIII., Mary Lindpainter als Salomé, Kaiser Franz Josef und Franz von Lenbach mit seiner Familie selbst. Die Balkone und die Figuren werden dreidimensional an der Fassade befestigt. Die Arbeit sei feinsinnig und humorvoll und rege zu einer Kommunikation an, erklärte Juryvorsitzender Karl-Heinz Becker. Denn das Kunstwerk wirke vor allem auf den zweiten Blick und nehme durch die angebrachten Balkone einen mittelbaren Bezug auf Wohnen und Leben. Für die Arbeit von Tania Riccio und Matthias Braun aus Würzburg geht es im Frühjahr 2017 an die Umsetzung, Fertigstellung und Vorstellung des ersten Kunstwerkes im „Malerviertel“ soll im Mai 2017 stattfinden.

 

Geschäftsführer Torsten Regenstein und der Vorsitzende des Rüsselsheimer Kunstvereins, Karl-Heinz Becker

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Holbeinstraße wird erneut ausgeschrieben

Für die Holbeinstraße kommt es zunächst noch zu keiner Realisierung, da beide Entwürfe in der zweiten Phase in ihrer Gesamtheit die Jury nicht überzeugen konnten. Für die Freifläche wird in der nächsten Sitzung im Herbst 2017 eine beschränkte Ausschreibung mit einer präzisen Aufgabenstellung erarbeitet. 

 

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Um eine stärkere Identität im Wohngebiet Haßloch-Nord zu schaffen, lobte die gewobau im Frühjahr diesen Jahres den Kunstwettbewerb „Malerviertel“ aus. Thematischer Ausgangspunkt sind die namengebenden Künstlerinnen und Künstler der Straßen im Stadtteil. Der Aufsichtsrat der gewobau benannte dazu eine Kunstkommission und Auswahljury, der neben Geschäftsführer, Aufsichtsratsmitgliedern auch der Vorsitzende des Rüsselsheimer Kunstvereins, Karl-Heinz Becker, und Dr. Peter Forster vom Landesmuseum Wiesbaden sowie die Rüsselsheimer Künstlerin Martina Alt-Schäfer angehören.

 

Erste Standorte in der Lenbach- und Holbeinstraße

Durch mehrere Begehungen durch das Quartier wurden geeignete Standorte für die Kunstwerke ausgesucht. Die Entscheidung fiel auf die Ostfassade der Lenbachstraße 31 -37 für eine Fassadengestaltung und auf die Freifläche am Wohngebäude Holbeinstraße 3 - 7 für eine freistehende Installation.

Die Kunstwerke sollten im engen Zusammenhang mit der Künstlerin/dem Künstler oder dessen Werk stehen, deren Namen die Straße trägt. Ebenso sollte das Kunstwerk identitätsstiftend für das „Malerviertel“ wirken und natürlich sollten die Bewohner und Mieter des Viertels das Werk verstehen und nachvollziehen können. Unter diesen Voraussetzungen und unter Beachtung des Budgets, konnten Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland am offenen Ideenwettbewerb teilnehmen.

 

Künstler aus ganz Deutschland beteiligten sich

Insgesamt beteiligten sich 40 Künstlerinnen und Künstler, hierbei entwarfen 23 eine Skizze für die Lenbachstraße und 21 für die Freifläche in der Holbeinstraße.

 

„Balkonien“ ist Preisträger

Die Wahl der Jury, die um zwei gewobau Mieterinnen ergänzt wurde, fiel für die Lenbachstraße einstimmig auf die Fassadengestaltung „Balkonien“. Auf fünf an der Fassade versetzte angebrachte Balkonen steht jeweils eine von Lenbach portraitierte Person, darunter Fürst von Bismarck, Papst Leo XIII., Mary Lindpainter als Salomé, Kaiser Franz Josef und Franz von Lenbach mit seiner Familie selbst. Die Balkone und die Figuren werden dreidimensional an der Fassade befestigt. Die Arbeit sei feinsinnig und humorvoll und rege zu einer Kommunikation an, erklärte Juryvorsitzender Karl-Heinz Becker. Denn das Kunstwerk wirke vor allem auf den zweiten Blick und nehme durch die angebrachten Balkone einen mittelbaren Bezug auf Wohnen und Leben. Für die Arbeit von Tania Riccio und Matthias Braun aus Würzburg geht es im Frühjahr 2017 an die Umsetzung, Fertigstellung und Vorstellung des ersten Kunstwerkes im „Malerviertel“ soll im Mai 2017 stattfinden.

 

Geschäftsführer Torsten Regenstein und der Vorsitzende des Rüsselsheimer Kunstvereins, Karl-Heinz Becker

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Holbeinstraße wird erneut ausgeschrieben

Für die Holbeinstraße kommt es zunächst noch zu keiner Realisierung, da beide Entwürfe in der zweiten Phase in ihrer Gesamtheit die Jury nicht überzeugen konnten. Für die Freifläche wird in der nächsten Sitzung im Herbst 2017 eine beschränkte Ausschreibung mit einer präzisen Aufgabenstellung erarbeitet. 

 

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