gewobau Rüsselsheim
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Erlös der Hessentags-Ruhe-Oase an Stiftung Alte Synagoge gespendet

Andrea Gerdis, Yvonne Eisenstein, Mieterin Ingeborg Assent, Hartmut Hebling und Gabi Oberschelp , rechts im Bild, spenden an Dr. Bärbel Maul , Zweite von rechts, von der Stiftung Alte Synagoge

Andrea Gerdis, Yvonne Eisenstein, Mieterin Ingeborg Assent, Hartmut Hebling und Gabi Oberschelp , rechts im Bild, spenden an Dr. Bärbel Maul , Zweite von rechts, von der Stiftung Alte Synagoge

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Die Ruhe-Oase von gewobau Rüsselsheim und Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim (GPR) sorgte nicht für eine kühle Erholung und Entspannun g für Hessentagsbesucher, sondern erbrachte auch die stolze Summe von 430.- € für den Kaffee und Kuchenverkauf im Oasen-Café der Mieter. Die Idee hierzu stammte von den Bewohnern der Anlage selbst, die sich im mediterranen Flair des Gartens in unmittelbarer Nähe zum Sommerdamm des Mains nicht nur sehr wohl fühlen, sondern gerne auch andere dazu einladen wollten.

 

 

600 Besucher kamen zur Oase

Die Ruhe-Oase stand unter dem Motto „Lebenserfahrung trifft jugendlichen Esprit“. So waren am 14. und 15. Juni im Rahmen einer Projektwoche Krankenpflegeschüler sowie Mitarbeiter des Therapiezentrums Physiofit im Einsatz. Es gab fünfminütige Kurzmassagen in bequemer Sitzposition, kneippsche Arm- und Kniegüsse sowie Kies- und Rapsbäder. Zur weiteren Erfrischung wurde dazu Zitronen-Minz-Wasser gereicht.

600 Gäste und Besucher verzeichnete die Ruhe-Oase an den beiden Tagen, die angesichts heißer Temperaturen die Entspannung sehr genossen.

 

Infos zum mobilen Notruf gefragt

An den Informationsständen von gewobau, GPR und dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) konnte man sich über deren umfangreiche Angebote informieren, so auch über den mobilen Notrufknopf für unterwegs.

 

Erlös für Stiftung Alte Synagoge gespendet

Die eingenommenen 430.- € spendeten die „Oasen-Betreiber“, Mieterin Ingeborg Assent für die beteiligte Mieterschaft und die Mitarbeiter Yvonne Eisenstein, Andrea Gerdis, Gabi Oberschelp und Hartmut Hebling für das gewobau-Einsatz-Team an Stiftungsvorstand Dr. Bärbel Maul von der benachbarten „Stiftung Alte Synagoge“. „Diese Spende wird für die Führungen von Schulklassen verwendet“, erklärt Bärbel Maul, die zu diesem Zeitpunkt eine Schulklasse der Max-Planck-Schule in der alten Synagoge begrüßen konnte.

 

 

Historie zum Standort

Auch über die Geschichte des Standortes der Seniorenwohnanlage konnte man im Oasen-Café übrigens mehr erfahren.

 

An gleicher Stelle stand nämlich früher die „Cichorien- u. Fruchtkaffeefabrik Engelhardt“, wo aus verschiedenen Pflanzen ein Kaffee-Ersatz industriell gefertigt wurde. Dieser besondere Zichorien-Kaffee konnte sogar an einem Stand der gewobau probiert werden. Die Hauptzutat ist eine Unterart der Wegwarte, deren Wurzeln getrocknet, gemahlen und geröstet werden. Ihren azurblauen Blüten zu Ehren soll ein Beet entlang der denkmalgeschützten Sandsteingrundmauer der ehemaligen Fabrik gepflanzt werden.

 

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Erlös der Hessentags-Ruhe-Oase an Stiftung Alte Synagoge gespendet

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Die Ruhe-Oase von gewobau Rüsselsheim und Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim (GPR) sorgte nicht für eine kühle Erholung und Entspannun g für Hessentagsbesucher, sondern erbrachte auch die stolze Summe von 430.- € für den Kaffee und Kuchenverkauf im Oasen-Café der Mieter. Die Idee hierzu stammte von den Bewohnern der Anlage selbst, die sich im mediterranen Flair des Gartens in unmittelbarer Nähe zum Sommerdamm des Mains nicht nur sehr wohl fühlen, sondern gerne auch andere dazu einladen wollten.

 

 

600 Besucher kamen zur Oase

Die Ruhe-Oase stand unter dem Motto „Lebenserfahrung trifft jugendlichen Esprit“. So waren am 14. und 15. Juni im Rahmen einer Projektwoche Krankenpflegeschüler sowie Mitarbeiter des Therapiezentrums Physiofit im Einsatz. Es gab fünfminütige Kurzmassagen in bequemer Sitzposition, kneippsche Arm- und Kniegüsse sowie Kies- und Rapsbäder. Zur weiteren Erfrischung wurde dazu Zitronen-Minz-Wasser gereicht.

600 Gäste und Besucher verzeichnete die Ruhe-Oase an den beiden Tagen, die angesichts heißer Temperaturen die Entspannung sehr genossen.

 

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Die eingenommenen 430.- € spendeten die „Oasen-Betreiber“, Mieterin Ingeborg Assent für die beteiligte Mieterschaft und die Mitarbeiter Yvonne Eisenstein, Andrea Gerdis, Gabi Oberschelp und Hartmut Hebling für das gewobau-Einsatz-Team an Stiftungsvorstand Dr. Bärbel Maul von der benachbarten „Stiftung Alte Synagoge“. „Diese Spende wird für die Führungen von Schulklassen verwendet“, erklärt Bärbel Maul, die zu diesem Zeitpunkt eine Schulklasse der Max-Planck-Schule in der alten Synagoge begrüßen konnte.

 

 

Historie zum Standort

Auch über die Geschichte des Standortes der Seniorenwohnanlage konnte man im Oasen-Café übrigens mehr erfahren.

 

An gleicher Stelle stand nämlich früher die „Cichorien- u. Fruchtkaffeefabrik Engelhardt“, wo aus verschiedenen Pflanzen ein Kaffee-Ersatz industriell gefertigt wurde. Dieser besondere Zichorien-Kaffee konnte sogar an einem Stand der gewobau probiert werden. Die Hauptzutat ist eine Unterart der Wegwarte, deren Wurzeln getrocknet, gemahlen und geröstet werden. Ihren azurblauen Blüten zu Ehren soll ein Beet entlang der denkmalgeschützten Sandsteingrundmauer der ehemaligen Fabrik gepflanzt werden.

 

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