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Kunstwerk „Erinnern und Vergessen“, Wendemaler Rüsselsheim, 1993

Ansicht des Kunstwerkes "Erinnern und Vergessen" der Wendemaler Rüsselsheim von 1993

Ansicht des Kunstwerkes "Erinnern und Vergessen" der Wendemaler Rüsselsheim von 1993

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Das Kunstwerk „Erinnern und Vergessen“ der Wendemaler Rüsselsheim aus dem Jahre 1993 zeigt eine moderne Adaption des Güstrower Ehrenmals „Der Schwebende“ aus dem Jahre 1927 von Ernst Barlach, dessen Kopf die Züge von Käthe Kollwitz trägt, und des Reliefs „Die Klage. Selbstbildnis um den Tod Barlachs klagend“, 1938/39 von Käthe Kollwitz.

Käthe Kollwitz (1867 – 1945) und Ernst Barlach (1870-1938) waren befreundet und nahmen zeitlebens in ihren Arbeiten Bezug aufeinander.

 

Das Kunstwerk erinnert an beide Künstler, nach denen die angrenzenden Straßen der Wohngebäude benannt sind. Die Wendemaler Rüsselsheim wollten seinerzeit mit ihrem Kunstwerk die "vagen Vorstellungen, die mit bestimmten Künstlernamen verbunden sind, durch konkrete Bilder" ersetzen und damit den Menschen Leben und Werk der Künstler näher bringen.

"Die Klage. Selbstbildnis um den Tod Barlachs klagend, Käthe Kollwitz 1938/39

"Die Klage. Selbstbildnis um den Tod Barlachs klagend, Käthe Kollwitz 1938/39

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"Die Arbeit thematisiert eine historische Rückschau auf Arbeiten der beiden bedeutenden Künstler des beginnenden 20. Jahrhunderts . Zwei wichtige Motive der beiden Künstler, mit denen „sie ihrer Freundschaft das schönste Denkmal setzten“ (Will Grohmann), sind in die Oberflächen von glasklaren, wetterfesten Kunststoff-Platten eingeritzt. Gemeint sind Barlachs Güstrower Ehrenmal „Der Schwebende“ von 1927, dessen Kopf die Züge von Käthe Kollwitz trägt, und das Relief „Die Klage. Selbstbildnis um den Tod Barlachs klagend“ von Käthe Kollwitz, das diese 1938/39 schuf.

Diese sensibel bearbeiteten Platten werfen bei Sonnenlicht und Straßenlampen-Beleuchtung einen Schatten auf die Wand, so dass die Bilder erst dann deutlich erkennbar werden. Die beeindruckenden Werke dieser Künstler, die auch heute noch nachdenklich stimmen und ihren aktuellen Bezug nicht verloren haben, möchten wir wie verblasste Erinnerungen wieder zum Leben erwecken."

Wendemaler Rüsselsheim 1993 (Auszug aus dem Text der Einladungkarte, mit freundlicher Genehmigung der Wendemaler Rüsselsheim, Uwe Wenzel)

 

Wendemaler Rüsselsheim, Künstlergruppe , gegründet 1983 von Martin Kirchberger () und Uwe Wenzel.

 

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Kunstwerk „Erinnern und Vergessen“, Wendemaler Rüsselsheim, 1993

Ansicht des Kunstwerkes "Erinnern und Vergessen" der Wendemaler Rüsselsheim von 1993

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Das Kunstwerk „Erinnern und Vergessen“ der Wendemaler Rüsselsheim aus dem Jahre 1993 zeigt eine moderne Adaption des Güstrower Ehrenmals „Der Schwebende“ aus dem Jahre 1927 von Ernst Barlach, dessen Kopf die Züge von Käthe Kollwitz trägt, und des Reliefs „Die Klage. Selbstbildnis um den Tod Barlachs klagend“, 1938/39 von Käthe Kollwitz.

Käthe Kollwitz (1867 – 1945) und Ernst Barlach (1870-1938) waren befreundet und nahmen zeitlebens in ihren Arbeiten Bezug aufeinander.

 

Das Kunstwerk erinnert an beide Künstler, nach denen die angrenzenden Straßen der Wohngebäude benannt sind. Die Wendemaler Rüsselsheim wollten seinerzeit mit ihrem Kunstwerk die "vagen Vorstellungen, die mit bestimmten Künstlernamen verbunden sind, durch konkrete Bilder" ersetzen und damit den Menschen Leben und Werk der Künstler näher bringen.

"Die Klage. Selbstbildnis um den Tod Barlachs klagend, Käthe Kollwitz 1938/39

"Die Klage. Selbstbildnis um den Tod Barlachs klagend, Käthe Kollwitz 1938/39

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"Die Arbeit thematisiert eine historische Rückschau auf Arbeiten der beiden bedeutenden Künstler des beginnenden 20. Jahrhunderts . Zwei wichtige Motive der beiden Künstler, mit denen „sie ihrer Freundschaft das schönste Denkmal setzten“ (Will Grohmann), sind in die Oberflächen von glasklaren, wetterfesten Kunststoff-Platten eingeritzt. Gemeint sind Barlachs Güstrower Ehrenmal „Der Schwebende“ von 1927, dessen Kopf die Züge von Käthe Kollwitz trägt, und das Relief „Die Klage. Selbstbildnis um den Tod Barlachs klagend“ von Käthe Kollwitz, das diese 1938/39 schuf.

Diese sensibel bearbeiteten Platten werfen bei Sonnenlicht und Straßenlampen-Beleuchtung einen Schatten auf die Wand, so dass die Bilder erst dann deutlich erkennbar werden. Die beeindruckenden Werke dieser Künstler, die auch heute noch nachdenklich stimmen und ihren aktuellen Bezug nicht verloren haben, möchten wir wie verblasste Erinnerungen wieder zum Leben erwecken."

Wendemaler Rüsselsheim 1993 (Auszug aus dem Text der Einladungkarte, mit freundlicher Genehmigung der Wendemaler Rüsselsheim, Uwe Wenzel)

 

Wendemaler Rüsselsheim, Künstlergruppe , gegründet 1983 von Martin Kirchberger () und Uwe Wenzel.

 

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