gewobau Rüsselsheim
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Wohnraum für Tiere und Pflanzen

 

„Ohne unsere Wild- und Honigbienen hätten wir kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen“, sagt Kerstin Schulz, Mitarbeiterin im Bereich Außenanlagen und Grünpflege bei der gewobau. Die Insekten bestäuben bei ihrer Futtersuche die Blüten und ermöglichen dadurch erst die Fruchtentwicklung.

Die Grünflächen in den Städten und in privaten Gärten sind aber immer häufiger so gestaltet, dass sich das menschliche Auge erfreuen soll und weniger oder gar nicht für Bienen oder andere Lebewesen interessant und geeignet sind. Die Lebensräume und Nahrungsangebote werden somit für Bienen, Insekten und damit auch Vögel immer weniger. Um dem entgegenzuwirken, hat es sich die gewobau bereits seit 2014 zur Aufgabe gemacht, bienenfreundliche Wiesen und damit ein ganzjähriges Nahrungsangebot und Nistplätze zu bieten. „Wir möchten mit diesen und weiteren Projekten der Umgestaltung von geringwertigen Flächen, ökologisch wertvollen Lebensraum in unseren Außenanlagen entstehen lassen“, so Torsten Regenstein, Geschäftsführer der gewobau Rüsselsheim.

 

 

Bunte Blumenwiesen in Königstädten und Bauschheim

 

Im Frühjahr 2016 ließ die gewobau auf einer Gesamtfläche von zirka 600 Quadratmetern zwei neue Blumenwiesen auf den Grundstücken in der Georg-Treber-Str. 82-84 und in der Heppenheimer Str. 34-36 anlegen. Diese Flächen hatten damals eine sehr geringe Wertigkeit für Tiere und Pflanzen. Dort wurde eine dem Standort angepasste Wiesenmischung aus Regiosaatgut gesät, die auf Blühfreudigkeit und einem reichen Nektar- und Pollenangebot für die verschiedenen Insektenarten und Bienen ausgelegt ist. „Dieser Standort, der nahe am Waldrand von Königstädten liegt, ist ideal. Denn es ist wichtig, dass die Bienen und Insekten nicht zu lange Wegstrecken zur nächsten Futterstation zurücklegen müssen. Nur so kann die rückgängige Population gestoppt werden, in dem die Tiere quasi von „Insel zu Insel“ fliegen.“, so Kerstin Schulz. Mehr Bienen und Insekten bedeutet auch wieder mehr Singvögel. „Wir vergessen oft, dass dies ein Kreislauf ist, der uns alle betrifft.“, ergänzt Schulz, die sich sehr für den Naturschutz einsetzt.

Die Blumenwiesen sind arten- und ertragreiche Mähwiesen mit hohem Kräuteranteil, die nur zweimal im Jahr gemäht und nicht gedüngt werden. Deshalb ist es auch wichtig, dass das Mähgut nicht liegen bleibt, sondern abtransportiert wird, um nicht zu Dünger zu werden. Wenn alles blüht, bildet diese bunte Pracht nicht nur für das menschliche Auge ein besonderes Naturerlebnis, sondern ist auch ein enormer Beitrag zur Erhaltung vielfältiger Lebensgemeinschaften.

 

Kerstin Schulz , links im Bild, erläutert die Zusammensetzung und Funktionsweise des Insektenhotels im Chattenring in Bauschheim

Kerstin Schulz , links im Bild, erläutert die Zusammensetzung und Funktionsweise des Insektenhotels im Chattenring in Bauschheim

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Ein Zuhause für Insekten

 

Begonnen hatte alles bereits im Frühjahr 2014 mit der ersten 500 Quadratmeter großen bunten Blumenwiese neben der Wohnanlage am Chattenring 37 und dem ersten Insektenhotel der gewobau, das damals die Mitarbeiter der Werkstatt für Behinderte in Mörfelden-Waldorf hergestellt hatten. Im Rahmen des Projektes „Gemeinsam im Quartier Berliner Viertel“ haben im Frühjahr 2017 Schüler einer 4. Klasse der Goetheschule in Kooperation mit der gewobau ein weiteres Insektenhaus gebaut. Dazu wurden viele verschiedene Materialien wie zum Beispiel Bambusrohre, Hohlblocksteine, Holzscheiben und Stroh genutzt, die die Füllung des Insektenhauses bildeten. Dies unterstützt die Ansiedlung von Insekten wie zum Beispiel Wildbienen und Hummeln. Auch diese nachhaltige Aktion war ein Beitrag zur Erhaltung der Insektenpopulation. Weitere werden folgen.

 

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„Ohne unsere Wild- und Honigbienen hätten wir kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen“, sagt Kerstin Schulz, Mitarbeiterin im Bereich Außenanlagen und Grünpflege bei der gewobau. Die Insekten bestäuben bei ihrer Futtersuche die Blüten und ermöglichen dadurch erst die Fruchtentwicklung.

Die Grünflächen in den Städten und in privaten Gärten sind aber immer häufiger so gestaltet, dass sich das menschliche Auge erfreuen soll und weniger oder gar nicht für Bienen oder andere Lebewesen interessant und geeignet sind. Die Lebensräume und Nahrungsangebote werden somit für Bienen, Insekten und damit auch Vögel immer weniger. Um dem entgegenzuwirken, hat es sich die gewobau bereits seit 2014 zur Aufgabe gemacht, bienenfreundliche Wiesen und damit ein ganzjähriges Nahrungsangebot und Nistplätze zu bieten. „Wir möchten mit diesen und weiteren Projekten der Umgestaltung von geringwertigen Flächen, ökologisch wertvollen Lebensraum in unseren Außenanlagen entstehen lassen“, so Torsten Regenstein, Geschäftsführer der gewobau Rüsselsheim.

 

 

Bunte Blumenwiesen in Königstädten und Bauschheim

 

Im Frühjahr 2016 ließ die gewobau auf einer Gesamtfläche von zirka 600 Quadratmetern zwei neue Blumenwiesen auf den Grundstücken in der Georg-Treber-Str. 82-84 und in der Heppenheimer Str. 34-36 anlegen. Diese Flächen hatten damals eine sehr geringe Wertigkeit für Tiere und Pflanzen. Dort wurde eine dem Standort angepasste Wiesenmischung aus Regiosaatgut gesät, die auf Blühfreudigkeit und einem reichen Nektar- und Pollenangebot für die verschiedenen Insektenarten und Bienen ausgelegt ist. „Dieser Standort, der nahe am Waldrand von Königstädten liegt, ist ideal. Denn es ist wichtig, dass die Bienen und Insekten nicht zu lange Wegstrecken zur nächsten Futterstation zurücklegen müssen. Nur so kann die rückgängige Population gestoppt werden, in dem die Tiere quasi von „Insel zu Insel“ fliegen.“, so Kerstin Schulz. Mehr Bienen und Insekten bedeutet auch wieder mehr Singvögel. „Wir vergessen oft, dass dies ein Kreislauf ist, der uns alle betrifft.“, ergänzt Schulz, die sich sehr für den Naturschutz einsetzt.

Die Blumenwiesen sind arten- und ertragreiche Mähwiesen mit hohem Kräuteranteil, die nur zweimal im Jahr gemäht und nicht gedüngt werden. Deshalb ist es auch wichtig, dass das Mähgut nicht liegen bleibt, sondern abtransportiert wird, um nicht zu Dünger zu werden. Wenn alles blüht, bildet diese bunte Pracht nicht nur für das menschliche Auge ein besonderes Naturerlebnis, sondern ist auch ein enormer Beitrag zur Erhaltung vielfältiger Lebensgemeinschaften.

 

Kerstin Schulz , links im Bild, erläutert die Zusammensetzung und Funktionsweise des Insektenhotels im Chattenring in Bauschheim

Kerstin Schulz , links im Bild, erläutert die Zusammensetzung und Funktionsweise des Insektenhotels im Chattenring in Bauschheim

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Ein Zuhause für Insekten

 

Begonnen hatte alles bereits im Frühjahr 2014 mit der ersten 500 Quadratmeter großen bunten Blumenwiese neben der Wohnanlage am Chattenring 37 und dem ersten Insektenhotel der gewobau, das damals die Mitarbeiter der Werkstatt für Behinderte in Mörfelden-Waldorf hergestellt hatten. Im Rahmen des Projektes „Gemeinsam im Quartier Berliner Viertel“ haben im Frühjahr 2017 Schüler einer 4. Klasse der Goetheschule in Kooperation mit der gewobau ein weiteres Insektenhaus gebaut. Dazu wurden viele verschiedene Materialien wie zum Beispiel Bambusrohre, Hohlblocksteine, Holzscheiben und Stroh genutzt, die die Füllung des Insektenhauses bildeten. Dies unterstützt die Ansiedlung von Insekten wie zum Beispiel Wildbienen und Hummeln. Auch diese nachhaltige Aktion war ein Beitrag zur Erhaltung der Insektenpopulation. Weitere werden folgen.

 

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