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Horlache Park wird zum Quartier der Zukunft

Wohngebiet in Haßloch-Nord macht bei Umfrage der Stadtwerke das Rennen

 

Die Anwohner aus dem Horlache Park in Haßloch-Nord dürfen sich freuen: Ihr Wohngebiet ist als Standort für das „Quartier der Zukunft“ ausgewählt worden. In diesem Quartier soll das intelligente Wohnen in besonderem Maße Wirklichkeit werden. „Die Bewohner können sich auf Verbesserungen in ihrem Wohnumfeld freuen“, kündigt Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer an. Das reicht von Smart-Home-Lösungen über eine bessere Energiekostenkontrolle bis zum einem WLAN in diesem Viertel.

Möglich macht es ein Forschungsprojekt, für das die Stadtwerke Rüsselsheim vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Zuschlag erhalten haben. Insgesamt  stehen circa 3,8 Millionen Euro über die Projektlaufzeit  von drei Jahren zur Verfügung. Die Stadtwerke werden das Quartier Zukunft gemeinsam mit vier Partnern umsetzen: dem Fraunhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme (FOKUS) aus Berlin, dem Fraunhofer-Institut für Software-Systemtechnik (ISST) aus Dortmund, dem Softwareunternehmen Urban Institut (ui!) aus Darmstadt und der Stadtwerke-Kooperation Trianel aus Aachen.

Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer erklärt das Quartier der Zukunft im Horlache Park

Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer erklärt das Quartier der Zukunft im Horlache Park

 

Für das Quartier der Zukunft standen drei Gebiete zur Auswahl: Neben dem Horlache Park noch je ein Viertel aus der Böllenseesiedlung und dem Dicken Busch I. In allen drei Gebieten waren jeweils rund hundert Haushalte zur Teilnahme an einer Umfrage aufgerufen gewesen. Dabei war die Zahl der Teilnehmer im Horlache Park mit 39 Rückmeldungen aus 100 Wohneinheiten am größten und fast doppelt so hoch wie im Böllensee (20 Meldungen). Im Dicken Busch war die Resonanz mit zehn Teilnahmen am geringsten  Auch die Bereitschaft  bei der wichtigen, Frage, ob sich die Teilnehmer  aktiv an der Gestaltung des Quartiers beteiligen möchten, war im Horlache Park am höchsten.

„Auf Grundlage dieser Ergebnisse dürfen wir davon ausgehen, dass mindestens ein Drittel der Haushalte aus dem Horlache Park bereit ist, sich an dem Projekt zu beteiligen“, freut sich Stadtwerke-Geschäftsführer Scheerer. „Das ist eine sehr gute Ausgangsgrundlage.“

Udo Bausch, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main, betont die Chance für die Anwohner im Horlache Park: „Es ist eine Besonderheit, dass in einem bestehenden Wohngebiet solcher Modernisierungen erfolgen – wenn überhaupt  geschieht das meist in Neubaugebieten.“ Bausch ist überzeugt, dass der Standort Rüsselsheim weiter gestärkt wird: „Wenn das Quartier der Zukunft erfolgreich ist, kann es auch Modell für andere Stadtteile sein, die jetzt nicht zum Zuge kamen.“

Auch Torsten Regenstein, Geschäftsführer der gewobau Rüsselsheim, der im Horlache Park rund 75 Prozent der Wohnungen gehören, begrüßt das Projekt: „Das innovative Konzept und die komfortablen digitalen Dienste, die für die Mieter unserer Wohnanlage hier möglich sein werden, werten das Wohnquartier deutlich auf.“ Für das kommunale Wohnungsunternehmen ist es im Interesse der Mieter besonders wichtig, das die Wohnanlagen zukunftsfähig bleiben – und dazu gehören neben einer modernen und nachhaltigen Bauweise auch Haustechnik und Ausstattung. Regenstein verweist darauf, dass durch das „Quartier der Zukunft“ auch der Gemeinsinn unter den Anwohner gefördert wird. „Wir werden das Projekt gerne unterstützen.“

Als Nächstes werden die Stadtwerke die Bewohner aus der Horlache anschreiben und sie bitten, ihr Interesse auch namentlich zu bekunden. Die Umfrage war anonym gewesen. Für September ist eine erste Informationsveranstaltung geplant. Die Anwohner können dabei Bedarf und Wünsche für Dienste und Möglichkeiten im Quartier der Zukunft einbringen.

 

Anfang 2019 soll die Planung abgeschlossen sein. Sie wird den Anwohnern aus dem Horlache Park vorgestellt und das konkrete Interesse mittels einer erneuten Umfrage ermittelt. Wenn dieses vorliegt und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie grünes Licht gibt, wird mit den vorbereitenden Arbeiten begonnen, so dass die Anwohner im Laufe desselben Jahres die ersten Dienste werden nutzen können.

 

Aktuelle Informationen rund ums Projekt auf www.quartier-der-zukunft.de

 

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Wohngebiet in Haßloch-Nord macht bei Umfrage der Stadtwerke das Rennen

 

Die Anwohner aus dem Horlache Park in Haßloch-Nord dürfen sich freuen: Ihr Wohngebiet ist als Standort für das „Quartier der Zukunft“ ausgewählt worden. In diesem Quartier soll das intelligente Wohnen in besonderem Maße Wirklichkeit werden. „Die Bewohner können sich auf Verbesserungen in ihrem Wohnumfeld freuen“, kündigt Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer an. Das reicht von Smart-Home-Lösungen über eine bessere Energiekostenkontrolle bis zum einem WLAN in diesem Viertel.

Möglich macht es ein Forschungsprojekt, für das die Stadtwerke Rüsselsheim vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Zuschlag erhalten haben. Insgesamt  stehen circa 3,8 Millionen Euro über die Projektlaufzeit  von drei Jahren zur Verfügung. Die Stadtwerke werden das Quartier Zukunft gemeinsam mit vier Partnern umsetzen: dem Fraunhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme (FOKUS) aus Berlin, dem Fraunhofer-Institut für Software-Systemtechnik (ISST) aus Dortmund, dem Softwareunternehmen Urban Institut (ui!) aus Darmstadt und der Stadtwerke-Kooperation Trianel aus Aachen.

Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer erklärt das Quartier der Zukunft im Horlache Park

Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer erklärt das Quartier der Zukunft im Horlache Park

 

Für das Quartier der Zukunft standen drei Gebiete zur Auswahl: Neben dem Horlache Park noch je ein Viertel aus der Böllenseesiedlung und dem Dicken Busch I. In allen drei Gebieten waren jeweils rund hundert Haushalte zur Teilnahme an einer Umfrage aufgerufen gewesen. Dabei war die Zahl der Teilnehmer im Horlache Park mit 39 Rückmeldungen aus 100 Wohneinheiten am größten und fast doppelt so hoch wie im Böllensee (20 Meldungen). Im Dicken Busch war die Resonanz mit zehn Teilnahmen am geringsten  Auch die Bereitschaft  bei der wichtigen, Frage, ob sich die Teilnehmer  aktiv an der Gestaltung des Quartiers beteiligen möchten, war im Horlache Park am höchsten.

„Auf Grundlage dieser Ergebnisse dürfen wir davon ausgehen, dass mindestens ein Drittel der Haushalte aus dem Horlache Park bereit ist, sich an dem Projekt zu beteiligen“, freut sich Stadtwerke-Geschäftsführer Scheerer. „Das ist eine sehr gute Ausgangsgrundlage.“

Udo Bausch, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main, betont die Chance für die Anwohner im Horlache Park: „Es ist eine Besonderheit, dass in einem bestehenden Wohngebiet solcher Modernisierungen erfolgen – wenn überhaupt  geschieht das meist in Neubaugebieten.“ Bausch ist überzeugt, dass der Standort Rüsselsheim weiter gestärkt wird: „Wenn das Quartier der Zukunft erfolgreich ist, kann es auch Modell für andere Stadtteile sein, die jetzt nicht zum Zuge kamen.“

Auch Torsten Regenstein, Geschäftsführer der gewobau Rüsselsheim, der im Horlache Park rund 75 Prozent der Wohnungen gehören, begrüßt das Projekt: „Das innovative Konzept und die komfortablen digitalen Dienste, die für die Mieter unserer Wohnanlage hier möglich sein werden, werten das Wohnquartier deutlich auf.“ Für das kommunale Wohnungsunternehmen ist es im Interesse der Mieter besonders wichtig, das die Wohnanlagen zukunftsfähig bleiben – und dazu gehören neben einer modernen und nachhaltigen Bauweise auch Haustechnik und Ausstattung. Regenstein verweist darauf, dass durch das „Quartier der Zukunft“ auch der Gemeinsinn unter den Anwohner gefördert wird. „Wir werden das Projekt gerne unterstützen.“

Als Nächstes werden die Stadtwerke die Bewohner aus der Horlache anschreiben und sie bitten, ihr Interesse auch namentlich zu bekunden. Die Umfrage war anonym gewesen. Für September ist eine erste Informationsveranstaltung geplant. Die Anwohner können dabei Bedarf und Wünsche für Dienste und Möglichkeiten im Quartier der Zukunft einbringen.

 

Anfang 2019 soll die Planung abgeschlossen sein. Sie wird den Anwohnern aus dem Horlache Park vorgestellt und das konkrete Interesse mittels einer erneuten Umfrage ermittelt. Wenn dieses vorliegt und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie grünes Licht gibt, wird mit den vorbereitenden Arbeiten begonnen, so dass die Anwohner im Laufe desselben Jahres die ersten Dienste werden nutzen können.

 

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