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gewobau Rüsselsheim
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Kunstwettbewerb Malerviertel Haßloch-Nord: Jan Thomas Siegerentwurf für den Standort Holbeinstraße

 

Siegermodell von Jan Thomas aus Halle an der Saale.<br> Foto: Volker Dziemballa, Vollformat

Siegermodell von Jan Thomas aus Halle an der Saale.
Foto: Volker Dziemballa, Vollformat

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Mit seinem Figurenensemble als skulpturale Installation auf der Freifläche an der Wohnanlage Holbeinstraße 3 - 7 hat Jan Thomas aus Halle/Saale den diesjährigen Kunstwettbewerb "Malerviertel Haßloch-Nord" der gewobau für sich entschieden.

 

Das Kunstwerk wird auf einer Fläche von zirka 6 x 10 Metern eine Bronze-Büste von Hans Holbein dem Jüngeren und Bronze-Skulpturen von Details seiner Gemälde wie einem Eichhörnchen, einer Chimäre und einem Greifvogel zeigen. Sie sind auf Sandsteinquadern und Sockeln installiert, die deren Form sie sich auf die Gebäudestruktur im Wohnviertel Haßloch-Nod beziehen. Im Boden des Gesamtensembles sind Porträts von Vorzeichnungen seiner Gemälde zu sehen. Auch sie werden in Bronze gearbeitet. Die gesamte Installation lädt zum Verweilen und Kennenlernen der Kunst und des Künstlers Holbein ein. "Mit dieser sehr anschaulichen und gut nachbarschaftlichen Adaption des Malers Hans Holbein der Jüngere bezogen auf die heutige Zeit hat Jan Thomas aus Halle/Saale die Fachjury überzeugt", erklärte Juryvorsitzender Karl-Heinz-Becker, Vorsitzender des Kunstvereins Rüsselsheim.

 

v.l. Juryvorsitzender Karl-Heinz-Becker, Vorsitzender des Kunstvereins Rüsselsheim und gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein. <br>Foto: Volker Dziemballa, Vollformat

v.l. Juryvorsitzender Karl-Heinz-Becker, Vorsitzender des Kunstvereins Rüsselsheim und gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein.
Foto: Volker Dziemballa, Vollformat

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Hintergrund

Um eine stärkere Identität im Wohngebiet Haßloch-Nord zu schaffen, lobte die gewobau im Frühjahr des Jahres 2016 den Kunstwettbewerb „Malerviertel“ aus. Thematischer Ausgangspunkt sind die namengebenden Künstlerinnen und Künstler der Straßen im Stadtteil. Der Aufsichtsrat der gewobau benannte dazu eine Kunstkommission und Auswahljury, der neben Geschäftsführer, Aufsichtsratsmitgliedern auch der Vorsitzende des Rüsselsheimer Kunstvereins, Karl-Heinz Becker, und Dr. Peter Forster vom Landesmuseum Wiesbaden sowie die Rüsselsheimer Künstlerin Martina Alt-Schäfer und zwei Mieterinnen aus dem Wohnviertel Haßloch-Nord angehören.

Die Kunstwerke sollen im engen Zusammenhang mit der Künstlerin/dem Künstler oder dessen Werk stehen, deren Namen die Straße trägt. Ebenso sollte das Kunstwerk identitätsstiftend für das „Malerviertel“ wirken und natürlich sollten die Bewohner und Mieter des Viertels das Werk verstehen und nachvollziehen können. Unter diesen Voraussetzungen und unter Beachtung des Budgets, konnten Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland am offenen Ideenwettbewerb teilnehmen.

 

Erste Standorte in der Lenbach- und Holbeinstraße

Durch mehrere Begehungen durch das Quartier wurden geeignete Standorte für die Kunstwerke ausgesucht. Die Entscheidung fiel auf die Ostfassade der Lenbachstraße 31 -37 für eine Fassadengestaltung und auf die Freifläche am Wohngebäude Holbeinstraße 3 - 7 für eine freistehende Installation.

 

„Balkonien“ war Siegerentwurf für die Lenbachstraße 31-37

Die Wahl der Jury fiel im Jahr 2016 für die Lenbachstraße einstimmig auf die Fassadengestaltung „Balkonien“. Die Arbeit von Tania Riccio und Matthias Braun wurde im Herbst 2017 der Öffentlichkeit übergeben

 

Der Standort „Holbeinstraße“ wurde erneut ausgeschrieben

Für die Holbeinstraße wurde im Frühjahr 2018 eine geladene Ausschreibung an sechs deutschlandweit renommierte Künstlerinnen und Künstler bzw. Künstlergruppen ausgeschrieben. Die Fachmitglieder der Jury aus dem Bereich der Kunst, Frau Alt-Schäfer, Herr Dr. Forster und Herr Becker, haben dafür geeignete Künstler vorschlagen. Bei der Auswahl hat es sich die Jury am 04. Juni 2018 nicht leicht gemacht.

 

"Es galt die Situation vor Ort als skulpturale Installation auf einer Freifläche an der Wohnanlage für Bewohner und Besucher erlebbar zu gestalten", betonte gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein. Das neue Kunstwerk sollte zudem eine passende Referenz zum Künstler Hans Holbein der Jüngere bieten. Er und sein Werk stammen aus einer ganz anderen Zeit (Renaissance) und sind Vielen heute nicht mehr so bekannt. Zudem sollten ganz profane Aspekte wie die Sicherheit für die Öffentlichkeit, Erreichbarkeit und Anfälligkeit für Vandalismus, Reinigung und anderes mehr Berücksichtigung finden.

 

Im März 2019 Übergabe an die Öffentichkeit

Für März 2019 ist die Fertigstellung und öffentliche Enthüllung des Kunstwerkes Holbeinstraße 3 – 7 im Beisein der Mieter vor Ort, der Jury und des Künstlers geplant.

 

Aufstellung „Familientreffen“ in Königstädten

Ebenfalls im Frühjahr 2019 wird die neue bunte Skulptur „Familientreffen“ von Professor Hörl an der Wohnanlage Kohlseestr. 50, 50a, Im Reis 43 – 45 aufgestellt.

 

Auswahl neuer Standorte für das „Malerviertel“

Der Kunstwettbewerb „Malerviertel“ wird dann weitergeführt. Noch in diesem Jahr 2018 wird die Fachjury neue geeignete Standorte für die Anbringung bzw. Aufstellung von Kunstwerken an Wohnanlagen der gewobau in Haßloch-Nord ab dem Jahr 2020 auswählen. An insgesamt 12 Straßen in Haßloch-Nord, die Namen von Künstlerinnen und Künstlern tragen, besitzt die gewobau Wohnanlagen.

 

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Kunstwettbewerb Malerviertel Haßloch-Nord: Jan Thomas Siegerentwurf für den Standort Holbeinstraße

 

Siegermodell von Jan Thomas aus Halle an der Saale.<br> Foto: Volker Dziemballa, Vollformat

Siegermodell von Jan Thomas aus Halle an der Saale.
Foto: Volker Dziemballa, Vollformat

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Mit seinem Figurenensemble als skulpturale Installation auf der Freifläche an der Wohnanlage Holbeinstraße 3 - 7 hat Jan Thomas aus Halle/Saale den diesjährigen Kunstwettbewerb "Malerviertel Haßloch-Nord" der gewobau für sich entschieden.

 

Das Kunstwerk wird auf einer Fläche von zirka 6 x 10 Metern eine Bronze-Büste von Hans Holbein dem Jüngeren und Bronze-Skulpturen von Details seiner Gemälde wie einem Eichhörnchen, einer Chimäre und einem Greifvogel zeigen. Sie sind auf Sandsteinquadern und Sockeln installiert, die deren Form sie sich auf die Gebäudestruktur im Wohnviertel Haßloch-Nod beziehen. Im Boden des Gesamtensembles sind Porträts von Vorzeichnungen seiner Gemälde zu sehen. Auch sie werden in Bronze gearbeitet. Die gesamte Installation lädt zum Verweilen und Kennenlernen der Kunst und des Künstlers Holbein ein. "Mit dieser sehr anschaulichen und gut nachbarschaftlichen Adaption des Malers Hans Holbein der Jüngere bezogen auf die heutige Zeit hat Jan Thomas aus Halle/Saale die Fachjury überzeugt", erklärte Juryvorsitzender Karl-Heinz-Becker, Vorsitzender des Kunstvereins Rüsselsheim.

 

v.l. Juryvorsitzender Karl-Heinz-Becker, Vorsitzender des Kunstvereins Rüsselsheim und gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein. <br>Foto: Volker Dziemballa, Vollformat

v.l. Juryvorsitzender Karl-Heinz-Becker, Vorsitzender des Kunstvereins Rüsselsheim und gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein.
Foto: Volker Dziemballa, Vollformat

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Hintergrund

Um eine stärkere Identität im Wohngebiet Haßloch-Nord zu schaffen, lobte die gewobau im Frühjahr des Jahres 2016 den Kunstwettbewerb „Malerviertel“ aus. Thematischer Ausgangspunkt sind die namengebenden Künstlerinnen und Künstler der Straßen im Stadtteil. Der Aufsichtsrat der gewobau benannte dazu eine Kunstkommission und Auswahljury, der neben Geschäftsführer, Aufsichtsratsmitgliedern auch der Vorsitzende des Rüsselsheimer Kunstvereins, Karl-Heinz Becker, und Dr. Peter Forster vom Landesmuseum Wiesbaden sowie die Rüsselsheimer Künstlerin Martina Alt-Schäfer und zwei Mieterinnen aus dem Wohnviertel Haßloch-Nord angehören.

Die Kunstwerke sollen im engen Zusammenhang mit der Künstlerin/dem Künstler oder dessen Werk stehen, deren Namen die Straße trägt. Ebenso sollte das Kunstwerk identitätsstiftend für das „Malerviertel“ wirken und natürlich sollten die Bewohner und Mieter des Viertels das Werk verstehen und nachvollziehen können. Unter diesen Voraussetzungen und unter Beachtung des Budgets, konnten Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland am offenen Ideenwettbewerb teilnehmen.

 

Erste Standorte in der Lenbach- und Holbeinstraße

Durch mehrere Begehungen durch das Quartier wurden geeignete Standorte für die Kunstwerke ausgesucht. Die Entscheidung fiel auf die Ostfassade der Lenbachstraße 31 -37 für eine Fassadengestaltung und auf die Freifläche am Wohngebäude Holbeinstraße 3 - 7 für eine freistehende Installation.

 

„Balkonien“ war Siegerentwurf für die Lenbachstraße 31-37

Die Wahl der Jury fiel im Jahr 2016 für die Lenbachstraße einstimmig auf die Fassadengestaltung „Balkonien“. Die Arbeit von Tania Riccio und Matthias Braun wurde im Herbst 2017 der Öffentlichkeit übergeben

 

Der Standort „Holbeinstraße“ wurde erneut ausgeschrieben

Für die Holbeinstraße wurde im Frühjahr 2018 eine geladene Ausschreibung an sechs deutschlandweit renommierte Künstlerinnen und Künstler bzw. Künstlergruppen ausgeschrieben. Die Fachmitglieder der Jury aus dem Bereich der Kunst, Frau Alt-Schäfer, Herr Dr. Forster und Herr Becker, haben dafür geeignete Künstler vorschlagen. Bei der Auswahl hat es sich die Jury am 04. Juni 2018 nicht leicht gemacht.

 

"Es galt die Situation vor Ort als skulpturale Installation auf einer Freifläche an der Wohnanlage für Bewohner und Besucher erlebbar zu gestalten", betonte gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein. Das neue Kunstwerk sollte zudem eine passende Referenz zum Künstler Hans Holbein der Jüngere bieten. Er und sein Werk stammen aus einer ganz anderen Zeit (Renaissance) und sind Vielen heute nicht mehr so bekannt. Zudem sollten ganz profane Aspekte wie die Sicherheit für die Öffentlichkeit, Erreichbarkeit und Anfälligkeit für Vandalismus, Reinigung und anderes mehr Berücksichtigung finden.

 

Im März 2019 Übergabe an die Öffentichkeit

Für März 2019 ist die Fertigstellung und öffentliche Enthüllung des Kunstwerkes Holbeinstraße 3 – 7 im Beisein der Mieter vor Ort, der Jury und des Künstlers geplant.

 

Aufstellung „Familientreffen“ in Königstädten

Ebenfalls im Frühjahr 2019 wird die neue bunte Skulptur „Familientreffen“ von Professor Hörl an der Wohnanlage Kohlseestr. 50, 50a, Im Reis 43 – 45 aufgestellt.

 

Auswahl neuer Standorte für das „Malerviertel“

Der Kunstwettbewerb „Malerviertel“ wird dann weitergeführt. Noch in diesem Jahr 2018 wird die Fachjury neue geeignete Standorte für die Anbringung bzw. Aufstellung von Kunstwerken an Wohnanlagen der gewobau in Haßloch-Nord ab dem Jahr 2020 auswählen. An insgesamt 12 Straßen in Haßloch-Nord, die Namen von Künstlerinnen und Künstlern tragen, besitzt die gewobau Wohnanlagen.

 

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