gewobau Rüsselsheim
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„Electric City“: Rüsselsheim künftig mit höchster Ladesäulendichte in der Europäischen Union

Die gewobau Rüsselsheim ist als Partner der Wohnungswirtschaft dabei

 

 

Die Heimatstadt von Opel wird zur „Electric City“: Die Stadt Rüsselsheim am Main, Opel und die Hochschule RheinMain treiben den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge massiv voran. Gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium startet schon in wenigen Monaten die Installation von rund 1.300 Ladepunkten im gesamten Stadtgebiet. Diese werden in allen Stadtteilen und Wohngebieten, auf dem Opel-Gelände, am Campus Am Brückweg der Hochschule RheinMain, in Wohnanlagen der gewobau Rüsselsheim, auf Parkplätzen ausgewählter Supermärkte und Einkaufszentren sowie auf dem Gelände des städtischen Klinikums (GPR) aufgestellt werden. Ein weiterer Partner, die Stadtwerke Rüsselsheim werden in dem Projekt in vielerlei Hinsicht als Stromlieferant und Schnittstelle fungieren. Das ehrgeizige Projekt, für das die Partner die offiziellen Förderbescheide mit einer Gesamtsumme von rund 12,8 Millionen Euro erhalten werden, wird in mehreren Stufen bis zum Jahr 2020 realisiert.
 

Als führender Wohndienstleister in Rüsselsheim und der Region ist die gewobau Teil des Konsortiums. 14 bestehende Garagenkomplexe der gewobau Rüsselsheim sollen mit Ladepunkten versehen werden, so dass die Mieter dort ihre Elektrofahrzeuge aufladen können. Die gewobau selbst richtet für ihren E-Mobilfuhrpark ebenfalls sechs Ladestationen ein. „Das ist lokaler Klimaschutz und bietet umweltbewussten Service-Komfort für unsere Mieter verbunden mit der Vorbildfunktion „ressourcensparende Mobilität“, erklärt gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Solarcarport auf dem gewobau Unternehmensparkplatz in der Grabenstraße

Solarcarport auf dem gewobau Unternehmensparkplatz in der Grabenstraße

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In Rüsselsheim werden künftig pro öffentlich zugänglichem Ladepunkt 72 Einwohner versorgt. Damit entsteht die größte Dichte an Ladestationen – gemessen an der Einwohnerzahl von 65.000 Bürgerinnen und Bürgern nicht nur in Deutschland, sondern sogar in der gesamten Europäischen Union. Hinzu kommen bis zu 400 weitere Ladepunkte, die auf privaten Flächen stehen werden – alleine 350 davon auf dem Opel-Gelände. Zum Vergleich: Die in puncto Ladeinfrastruktur derzeit bundesweit führende Metropole Hamburg mit ihren 1,8 Millionen Einwohnern kommt heute auf 785 öffentliche Ladepunkte (Städteranking des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft).

 

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„Electric City“: Rüsselsheim künftig mit höchster Ladesäulendichte in der Europäischen Union

Die gewobau Rüsselsheim ist als Partner der Wohnungswirtschaft dabei

 

 

Die Heimatstadt von Opel wird zur „Electric City“: Die Stadt Rüsselsheim am Main, Opel und die Hochschule RheinMain treiben den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge massiv voran. Gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium startet schon in wenigen Monaten die Installation von rund 1.300 Ladepunkten im gesamten Stadtgebiet. Diese werden in allen Stadtteilen und Wohngebieten, auf dem Opel-Gelände, am Campus Am Brückweg der Hochschule RheinMain, in Wohnanlagen der gewobau Rüsselsheim, auf Parkplätzen ausgewählter Supermärkte und Einkaufszentren sowie auf dem Gelände des städtischen Klinikums (GPR) aufgestellt werden. Ein weiterer Partner, die Stadtwerke Rüsselsheim werden in dem Projekt in vielerlei Hinsicht als Stromlieferant und Schnittstelle fungieren. Das ehrgeizige Projekt, für das die Partner die offiziellen Förderbescheide mit einer Gesamtsumme von rund 12,8 Millionen Euro erhalten werden, wird in mehreren Stufen bis zum Jahr 2020 realisiert.
 

Als führender Wohndienstleister in Rüsselsheim und der Region ist die gewobau Teil des Konsortiums. 14 bestehende Garagenkomplexe der gewobau Rüsselsheim sollen mit Ladepunkten versehen werden, so dass die Mieter dort ihre Elektrofahrzeuge aufladen können. Die gewobau selbst richtet für ihren E-Mobilfuhrpark ebenfalls sechs Ladestationen ein. „Das ist lokaler Klimaschutz und bietet umweltbewussten Service-Komfort für unsere Mieter verbunden mit der Vorbildfunktion „ressourcensparende Mobilität“, erklärt gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Solarcarport auf dem gewobau Unternehmensparkplatz in der Grabenstraße

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In Rüsselsheim werden künftig pro öffentlich zugänglichem Ladepunkt 72 Einwohner versorgt. Damit entsteht die größte Dichte an Ladestationen – gemessen an der Einwohnerzahl von 65.000 Bürgerinnen und Bürgern nicht nur in Deutschland, sondern sogar in der gesamten Europäischen Union. Hinzu kommen bis zu 400 weitere Ladepunkte, die auf privaten Flächen stehen werden – alleine 350 davon auf dem Opel-Gelände. Zum Vergleich: Die in puncto Ladeinfrastruktur derzeit bundesweit führende Metropole Hamburg mit ihren 1,8 Millionen Einwohnern kommt heute auf 785 öffentliche Ladepunkte (Städteranking des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft).

 

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