gewobau Rüsselsheim
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Lokaler Klimaschutz mit der gewobau:

Anlagen für erneuerbare Energien bei der gewobau sparten 2018 mehr als 253 Tonnen Kohlendioxid CO2 ein

 

Die Energiebilanz 2018 für die unternehmenseigenen Solarenergieanlagen und das Blockheizkraftwerk der gewobau weist aus, dass mehr klimaneutrale Energie als je zuvor erzeugt werden konnte. Die 20 Photovoltaikanlagen auf und an gewobau-Gebäuden, auf der Geschäftsstelle und am Parkplatz in der Grabenstraße, alle Solarthermie- Anlagen auf den Wohngebäuden sowie das Blockheizkraftwerk in der Robert-Bunsen-Straße erzeugten im Jahr 2018 insgesamt 850.452 Kilowattstunden Strom. „Wir freuen uns über dieses wieder sehr gute Ergebnis, mit dem wir deutlich zum lokalen Klimaschutz beitragen können. Für uns gehört zur Zukunft des Wohnens besonders auch der sorgsame Umgang mit Ressourcen und die Gewinnung von regenerativen Energien“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Photovoltaikanlage Ernst-Barlach-Str. 20 - 22

Photovoltaikanlage Ernst-Barlach-Str. 20 - 22

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Photovoltaikanlagen lieferten knapp 400.000 Kwh Sonnenstrom

Allein die 20 Photovoltaikanlagen auf den gewobau-Dächern lieferten 396.390 Kilowattstunden und damit rund 20.000 Kilowattstunden Strom mehr als im Jahr 2017. Die gewonnene Sonnenenergie rund einem Fünftel des Allgemeinstromverbrauchs pro Jahr, der für Treppenhäuser und Aufzüge in den Wohngebäuden benötigt werde, so der Geschäftsführer.

Auch die 27 Solarthermie-Anlagen der gewobau unter anderem in der Moritz von Schwind-Str. 18 und Böllenseeplatz 5 -6 steigerten ihren Gesamtertrag um 26.000 Kilowattstunden auf nun 256.165 Kilowattstunden. „Der außergewöhnliche Sommer hat uns hier auch viel Sonnenenergie beschert“, erklärt der Geschäftsführer

 

BHKW im Dicken Busch lieferte knapp 400.000 Kilowattstunden Wärme

Das Blockheizkraftwerk lieferte im letzten Jahr rund 198.000 Kilowattstunden Strom und erzeugte knapp 400.000 Kilowattstunden Wärme, die direkt für die Warmwasserversorgung im Gebäude verbraucht wurde.

 

Solarstrom für die Geschäftsstelle und Elektromobile

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der gewobau Geschäftsstelle am Bahnhofsplatz mit ihren 72 Solarmodulen und einer Gesamtfläche von 117,61 Quadratmetern lieferte 17.487 Kilowattstunden und damit 1.300 Kilowattstunden mehr als im Jahr zuvor. Dieser Stromertrag aus Sonnenenergie wird zugunsten des Stromverbrauchs der Geschäftsstelle im direkten Verbrauch eingesetzt. Die beiden Solarcarports auf dem firmeneigenen Parkplatz in der Grabenstraße brachten 14.786 Kilowattstunden Strom ein. Sie werden ebenfalls direkt für die Elektromobile der gewobau eingesetzt. „Dies ist ein weiterer Beitrag zur Senkung des CO² Ausstoßes und zeigt gerade aktuell in der Diskussion die sehr gute Wirkung der E-Mobilität auf“, so Regenstein.

 

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Die Energiebilanz 2018 für die unternehmenseigenen Solarenergieanlagen und das Blockheizkraftwerk der gewobau weist aus, dass mehr klimaneutrale Energie als je zuvor erzeugt werden konnte. Die 20 Photovoltaikanlagen auf und an gewobau-Gebäuden, auf der Geschäftsstelle und am Parkplatz in der Grabenstraße, alle Solarthermie- Anlagen auf den Wohngebäuden sowie das Blockheizkraftwerk in der Robert-Bunsen-Straße erzeugten im Jahr 2018 insgesamt 850.452 Kilowattstunden Strom. „Wir freuen uns über dieses wieder sehr gute Ergebnis, mit dem wir deutlich zum lokalen Klimaschutz beitragen können. Für uns gehört zur Zukunft des Wohnens besonders auch der sorgsame Umgang mit Ressourcen und die Gewinnung von regenerativen Energien“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

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Photovoltaikanlagen lieferten knapp 400.000 Kwh Sonnenstrom

Allein die 20 Photovoltaikanlagen auf den gewobau-Dächern lieferten 396.390 Kilowattstunden und damit rund 20.000 Kilowattstunden Strom mehr als im Jahr 2017. Die gewonnene Sonnenenergie rund einem Fünftel des Allgemeinstromverbrauchs pro Jahr, der für Treppenhäuser und Aufzüge in den Wohngebäuden benötigt werde, so der Geschäftsführer.

Auch die 27 Solarthermie-Anlagen der gewobau unter anderem in der Moritz von Schwind-Str. 18 und Böllenseeplatz 5 -6 steigerten ihren Gesamtertrag um 26.000 Kilowattstunden auf nun 256.165 Kilowattstunden. „Der außergewöhnliche Sommer hat uns hier auch viel Sonnenenergie beschert“, erklärt der Geschäftsführer

 

BHKW im Dicken Busch lieferte knapp 400.000 Kilowattstunden Wärme

Das Blockheizkraftwerk lieferte im letzten Jahr rund 198.000 Kilowattstunden Strom und erzeugte knapp 400.000 Kilowattstunden Wärme, die direkt für die Warmwasserversorgung im Gebäude verbraucht wurde.

 

Solarstrom für die Geschäftsstelle und Elektromobile

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der gewobau Geschäftsstelle am Bahnhofsplatz mit ihren 72 Solarmodulen und einer Gesamtfläche von 117,61 Quadratmetern lieferte 17.487 Kilowattstunden und damit 1.300 Kilowattstunden mehr als im Jahr zuvor. Dieser Stromertrag aus Sonnenenergie wird zugunsten des Stromverbrauchs der Geschäftsstelle im direkten Verbrauch eingesetzt. Die beiden Solarcarports auf dem firmeneigenen Parkplatz in der Grabenstraße brachten 14.786 Kilowattstunden Strom ein. Sie werden ebenfalls direkt für die Elektromobile der gewobau eingesetzt. „Dies ist ein weiterer Beitrag zur Senkung des CO² Ausstoßes und zeigt gerade aktuell in der Diskussion die sehr gute Wirkung der E-Mobilität auf“, so Regenstein.

 

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