gewobau Rüsselsheim
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Modernes attraktives Wohnen im Berliner Viertel

Baudezernent begrüßt zum Baubeginn der neuen Wohnanlage die Aufwertung im Gebiet

 

Baubeginn in der Georg-Treber-Straße 78

Baubeginn in der Georg-Treber-Straße 78

Pünktlich zum Baubeginn der neuen Wohnanlage in der Georg-Treber Straße 78 im Berliner Viertel nahm Baudezernent Nils Kraft gemeinsam mit gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein die neue Baustelle in Augenschein. An der Stelle eines früheren Garagenhofes wird hier bis zum Sommer des nächsten Jahres 2020 eine moderne, attraktive und helle Wohnanlage mit insgesamt 19 freifinanzierten Ein-, Zwei- und Dreizimmer Wohnungen mit Wohnungsgrößen von 30 bis 76 Quadratmetern entstehen. Acht Wohnungen der Gesamtanlage werden als barrierefreie Seniorenwohnungen ausgeführt. Alle Wohnungen verfügen über Balkone oder Terrassen/Dachterrassen.

„Die neue Wohnanlage stellt eine eindeutig bauliche Aufwertung im Gebiet dar und schließt zugleich eine Baulücke vor Ort“, erklärte Stadtrat Nils Kraft, zuständig für das Planungs- und Baudezernat. Für die Schaffung von neuem Wohnraum in einem Gebiet, in dem es seit vielen Jahren keinen Neubau mehr gab, seien die Stadt und er als Baudezernent der gewobau dankbar. Zumal damit ein schönes Gebäude in attraktiver, neuer Bauweise entstehe. „Das tut dem Viertel gut“, so Kraft. Im Erdgeschoss wird eine Wohngruppe des Sozialpsychiatrischen Vereins einziehen.

 

Das künftige, L-förmige Mehrfamilienhaus wird drei Obergeschosse sowie ein Dachgeschoss haben. Das Dachgeschoss wird als so genanntes Staffelgeschoss erstellt und bietet damit Flächen für großzügige Dachterrassen von drei Wohnungen. Alle Wohnungen sind mit Aufzug innerhalb des Gebäudes zu erreichen. Im Untergeschoss ist jeder Wohnung ein Abstellraum zugeordnet sowie ein separater Fahrradraum für alle Mieter. 12 PKW-Stellplätze werden am Gebäude eingerichtet. Weitere Stellplätze für Fahrzeuge sind auf den Nachbargrundstücken vorgesehen. Auf der Nordseite der Wohnanlage wird eine Grünfläche mit Kinderspielplatz für alle Bewohner gestaltet.

 

Die Baustelle für die neue Wohnanlage in der Georg-Treber-Straße 78

Die Baustelle für die neue Wohnanlage in der Georg-Treber-Straße 78

Für den Geschäftsführer der gewobau Torsten Regenstein ist dieses neue Wohnbauprojekt ein gutes Beispiel für die Nachverdichtung. Für die gewobau ist damit eine behutsame Einbettung neuer Baukörper in ein gewachsenes Gebiet gemeint. „Diese Art Nachverdichtung ist für unseren Wohnungsbestand ein Zukunftsmodell, denn wir bauen an geeigneter Stelle Wohnraum in einem bestehenden Gebiet.“, so Regenstein. „Damit baut die gewobau auf vorhandenen eigenen Grundstücken und kann somit auch die Mietpreise günstig halten.“ Wie auch schon in anderen Wohnquartieren wie in Haßloch Nord mit dem Horlache Park oder auch am Böllenseeplatz bewiesen, sind für den Geschäftsführer solche Nachverdichtungsmaßnahmen ein gutes Mittel, um zusätzlichen Wohnraum für unterschiedliche Zielgruppen in gewachsener Umgebung zu schaffen und zugleich dort auch neue städtebauliche Akzente zu setzen.

 

Das Gebäude wird nach Energieeinsparverordnung EnEV 2013 errichtet. Ein Gasbrennwertkessel sowie eine Solarthermieanlage sind für die Energieversorgung eingeplant. Alle Wohnungen werden über Fußbodenheizung verfügen. Die Bäder sind als Tageslicht-Bäder geplant. Die Vermietung der neuen Wohnungen ist ab Ende des Jahres 2019/Anfang des Jahres 2020 vorgesehen. Der Mietpreis soll zirka 9,50 Euro pro Quadratmeter/Monat betragen, abhängig von den tatsächlichen Baukosten. Einziehen können die Mieter dann voraussichtlich ab Spätsommer des Jahres 2020.

 

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Baubeginn in der Georg-Treber-Straße 78

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Pünktlich zum Baubeginn der neuen Wohnanlage in der Georg-Treber Straße 78 im Berliner Viertel nahm Baudezernent Nils Kraft gemeinsam mit gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein die neue Baustelle in Augenschein. An der Stelle eines früheren Garagenhofes wird hier bis zum Sommer des nächsten Jahres 2020 eine moderne, attraktive und helle Wohnanlage mit insgesamt 19 freifinanzierten Ein-, Zwei- und Dreizimmer Wohnungen mit Wohnungsgrößen von 30 bis 76 Quadratmetern entstehen. Acht Wohnungen der Gesamtanlage werden als barrierefreie Seniorenwohnungen ausgeführt. Alle Wohnungen verfügen über Balkone oder Terrassen/Dachterrassen.

„Die neue Wohnanlage stellt eine eindeutig bauliche Aufwertung im Gebiet dar und schließt zugleich eine Baulücke vor Ort“, erklärte Stadtrat Nils Kraft, zuständig für das Planungs- und Baudezernat. Für die Schaffung von neuem Wohnraum in einem Gebiet, in dem es seit vielen Jahren keinen Neubau mehr gab, seien die Stadt und er als Baudezernent der gewobau dankbar. Zumal damit ein schönes Gebäude in attraktiver, neuer Bauweise entstehe. „Das tut dem Viertel gut“, so Kraft. Im Erdgeschoss wird eine Wohngruppe des Sozialpsychiatrischen Vereins einziehen.

 

Das künftige, L-förmige Mehrfamilienhaus wird drei Obergeschosse sowie ein Dachgeschoss haben. Das Dachgeschoss wird als so genanntes Staffelgeschoss erstellt und bietet damit Flächen für großzügige Dachterrassen von drei Wohnungen. Alle Wohnungen sind mit Aufzug innerhalb des Gebäudes zu erreichen. Im Untergeschoss ist jeder Wohnung ein Abstellraum zugeordnet sowie ein separater Fahrradraum für alle Mieter. 12 PKW-Stellplätze werden am Gebäude eingerichtet. Weitere Stellplätze für Fahrzeuge sind auf den Nachbargrundstücken vorgesehen. Auf der Nordseite der Wohnanlage wird eine Grünfläche mit Kinderspielplatz für alle Bewohner gestaltet.

 

Die Baustelle für die neue Wohnanlage in der Georg-Treber-Straße 78

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Für den Geschäftsführer der gewobau Torsten Regenstein ist dieses neue Wohnbauprojekt ein gutes Beispiel für die Nachverdichtung. Für die gewobau ist damit eine behutsame Einbettung neuer Baukörper in ein gewachsenes Gebiet gemeint. „Diese Art Nachverdichtung ist für unseren Wohnungsbestand ein Zukunftsmodell, denn wir bauen an geeigneter Stelle Wohnraum in einem bestehenden Gebiet.“, so Regenstein. „Damit baut die gewobau auf vorhandenen eigenen Grundstücken und kann somit auch die Mietpreise günstig halten.“ Wie auch schon in anderen Wohnquartieren wie in Haßloch Nord mit dem Horlache Park oder auch am Böllenseeplatz bewiesen, sind für den Geschäftsführer solche Nachverdichtungsmaßnahmen ein gutes Mittel, um zusätzlichen Wohnraum für unterschiedliche Zielgruppen in gewachsener Umgebung zu schaffen und zugleich dort auch neue städtebauliche Akzente zu setzen.

 

Das Gebäude wird nach Energieeinsparverordnung EnEV 2013 errichtet. Ein Gasbrennwertkessel sowie eine Solarthermieanlage sind für die Energieversorgung eingeplant. Alle Wohnungen werden über Fußbodenheizung verfügen. Die Bäder sind als Tageslicht-Bäder geplant. Die Vermietung der neuen Wohnungen ist ab Ende des Jahres 2019/Anfang des Jahres 2020 vorgesehen. Der Mietpreis soll zirka 9,50 Euro pro Quadratmeter/Monat betragen, abhängig von den tatsächlichen Baukosten. Einziehen können die Mieter dann voraussichtlich ab Spätsommer des Jahres 2020.

 

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