gewobau Rüsselsheim
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Langjähriger Prokurist Alfred Friedmann verabschiedet

50 Jahre war er im Beruf, davon 36 Jahre bei der gewobau. Gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein und Aufsichtsratsvorsitzender Oberbürgermeister Patrick Burghardt verabschiedeten den langjährigen Prokuristen und Abteilungsleiter Technik Alfred Friedmann im Rahmen einer Feier in den Ruhestand. Der gelernte Handwerksmeister Friedmann begann seine Laufbahn beim kommunalen Wohnungsunternehmen im April 1980. Seine Aufgaben umfassten gleich zu Beginn bauliche Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen der Gebäude und Wohnungen sowie Großmodernisierungen bis hin zur Abwicklung von Versicherungsschäden im Bereich der Brand und Gebäudeversicherung.

 

Alfred Friedmann mit Ehefrau Heidi und Geschäftsführer Torsten Regenstein bei der Verabschiedung

Alfred Friedmann mit Ehefrau Heidi und Geschäftsführer Torsten Regenstein bei der Verabschiedung

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Spezialist für Bauen und Modernisieren

Ab Januar 1982 wurde der ausgewiesene Spezialist fürs Bauen und Modernisieren im Wohnungsbau stellvertretender Abteilungsleiter und ab Januar 1997 innerhalb der Hauptabteilung Technik Bereichsleiter für die Abteilungsbereiche Modernisierung und Instandhaltung. Im Juli 2003 folgte dann die Ernennung zum Abteilungsleiter Technik und im Oktober desselben Jahres ernannte der Aufsichtsrat Alfred Friedmann zum technischen Prokuristen. „Rund 300 Millionen Euro hat die gewobau in den letzten 15 Jahren verbaut“, so Geschäftsführer Regenstein, seit dem Jahr 2003 in der Verantwortung von Alfred Friedmann. Der Geschäftsführer ließ in seiner Würdigung zahlreiche Bau- und Modernisierungsprojekte des Prokuristen im Bild Revue passieren. Besonderes Augenmerk verdiente dabei eines der ersten großen Modernisierungsprojekte des Jubilars, die Erneuerung des ersten Rüsselsheimer Hochhauses in der Bonner Straße 64. Das Gebäude, das im Jahr 1962 gebaut wurde, sanierte der Fachmann in den neunziger Jahren von innen und außen. Dabei erhielt es als erstes seiner Art eine neue vorgehängte Metallfassade mit Hinterlüftung.

 

Verantwortung für die Großmodernisierungen im Dicken Busch Haßloch-Nord und Königstädten

Auch für die nachhaltige der Modernisierung von Wohngebäuden und Wohnungen im Dicken Busch I und II, in Haßloch-Nord und Königstädten in den letzten Jahren zeichnete Friedmann verantwortlich. Seine genaue Kenntnis des gewobau-Wohnungsbestandes gilt im Unternehmen als legendär. Dabei wurde Friedmann von den Mietern, die er jahrelang durch Sanierungsmaßnahmen begleitet hatte, als besonders verlässlicher und zuverlässiger Ansprechpartner geschätzt, hob der Geschäftsführer hervor.

Eine seiner größten beruflichen Herausforderungen sei die Erneuerung von über 1.000 Balkonen gewesen, bekannte Alfred Friedmann im persönlichen Gespräch mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Patrick Burghardt. Hier sei es auf Schnelligkeit und Gründlichkeit zugleich angekommen, um diese sehr hohe Anzahl von neuen Vorstellbalkonen in nur zwei Jahren im Interesse der Mieter verwirklichen zu können.

Ein ganz besonderes Geschenk zum Abschied gab es für den beliebten und geschätzten Kollegen von den Mitarbeitern. Sie bauten in stundenlanger Kleinarbeit ein Modell des Hochhauses Bonner Str. 64 für ihn nach.

 

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Langjähriger Prokurist Alfred Friedmann verabschiedet

50 Jahre war er im Beruf, davon 36 Jahre bei der gewobau. Gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein und Aufsichtsratsvorsitzender Oberbürgermeister Patrick Burghardt verabschiedeten den langjährigen Prokuristen und Abteilungsleiter Technik Alfred Friedmann im Rahmen einer Feier in den Ruhestand. Der gelernte Handwerksmeister Friedmann begann seine Laufbahn beim kommunalen Wohnungsunternehmen im April 1980. Seine Aufgaben umfassten gleich zu Beginn bauliche Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen der Gebäude und Wohnungen sowie Großmodernisierungen bis hin zur Abwicklung von Versicherungsschäden im Bereich der Brand und Gebäudeversicherung.

 

Alfred Friedmann mit Ehefrau Heidi und Geschäftsführer Torsten Regenstein bei der Verabschiedung

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Ab Januar 1982 wurde der ausgewiesene Spezialist fürs Bauen und Modernisieren im Wohnungsbau stellvertretender Abteilungsleiter und ab Januar 1997 innerhalb der Hauptabteilung Technik Bereichsleiter für die Abteilungsbereiche Modernisierung und Instandhaltung. Im Juli 2003 folgte dann die Ernennung zum Abteilungsleiter Technik und im Oktober desselben Jahres ernannte der Aufsichtsrat Alfred Friedmann zum technischen Prokuristen. „Rund 300 Millionen Euro hat die gewobau in den letzten 15 Jahren verbaut“, so Geschäftsführer Regenstein, seit dem Jahr 2003 in der Verantwortung von Alfred Friedmann. Der Geschäftsführer ließ in seiner Würdigung zahlreiche Bau- und Modernisierungsprojekte des Prokuristen im Bild Revue passieren. Besonderes Augenmerk verdiente dabei eines der ersten großen Modernisierungsprojekte des Jubilars, die Erneuerung des ersten Rüsselsheimer Hochhauses in der Bonner Straße 64. Das Gebäude, das im Jahr 1962 gebaut wurde, sanierte der Fachmann in den neunziger Jahren von innen und außen. Dabei erhielt es als erstes seiner Art eine neue vorgehängte Metallfassade mit Hinterlüftung.

 

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Auch für die nachhaltige der Modernisierung von Wohngebäuden und Wohnungen im Dicken Busch I und II, in Haßloch-Nord und Königstädten in den letzten Jahren zeichnete Friedmann verantwortlich. Seine genaue Kenntnis des gewobau-Wohnungsbestandes gilt im Unternehmen als legendär. Dabei wurde Friedmann von den Mietern, die er jahrelang durch Sanierungsmaßnahmen begleitet hatte, als besonders verlässlicher und zuverlässiger Ansprechpartner geschätzt, hob der Geschäftsführer hervor.

Eine seiner größten beruflichen Herausforderungen sei die Erneuerung von über 1.000 Balkonen gewesen, bekannte Alfred Friedmann im persönlichen Gespräch mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Patrick Burghardt. Hier sei es auf Schnelligkeit und Gründlichkeit zugleich angekommen, um diese sehr hohe Anzahl von neuen Vorstellbalkonen in nur zwei Jahren im Interesse der Mieter verwirklichen zu können.

Ein ganz besonderes Geschenk zum Abschied gab es für den beliebten und geschätzten Kollegen von den Mitarbeitern. Sie bauten in stundenlanger Kleinarbeit ein Modell des Hochhauses Bonner Str. 64 für ihn nach.

 

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