gewobau Rüsselsheim
gewobau Rüsselsheim
gewobau Rüsselsheim
gewobau Rüsselsheim
gewobau Rüsselsheim
gewobau Rüsselsheim

 

 

Stiftung Alte Synagoge und Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main laden zur Gedenkfeier am 9.11.2016

Anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht im Jahr 1938 laden die Stiftung Alte Synagogoe und der Magistrat der Stadt Rüselsheim zur Lesung aus den eindrücklichen Texten der Verfolgten.

Damit soll ein Zeichen gegen das Vergessen und für den Dialog gesetzt werden. „Wir können es nicht verstehen. Aber wir können und wir müssen verstehen, woher es entsteht, und wir müssen wachsam bleiben.“, dieser Satz des italienischen Chemikers und Schriftstellers Primo Levi beschreibt jene Ziele, mit denen die Stiftung Alte Synagoge gemeinsam mit der Stadt Rüsselsheim am Main in diesem Jahr ihre Gedenkveranstaltung anlässlich der Reichspogrome vor 78 Jahren begeht.

 

Helge Heynold hat dafür unter dem Titel „Rabi Akiba hat gesagt“ eine Lesung mit musikalischer Begleitung von Vassily Dück arrangiert. Dabei zitiert der bekannte Sprecher und Hochschuldozent aus Werken ausgewählter Künstler wie Primo Levi, Hilde Stern Cohen und anderen.

Im Zuge des aktuell erstarkenden Rechtspopulismus, der Renaissance des Nationalismus und xenophober Strömungen in Europa findet auch der Antisemitismus schleichend wieder fruchtbaren Nährboden. Und so gewinnen die Worte Primo Levis umso mehr Gewicht: Die Stiftung Alte Synagoge will mit diesem Abend im Einklang mit Ihren Werten in erster Linie den Opfern des Nationalsozialismus gedenken – gegen das Vergessen, die Verdrängung und zugleich für mehr Toleranz und Dialog.

 

Termin: Mittwoch, der 9. November 2016, Einlass ab 18 Uhr, Beginn 18:30 Uhr.
Ort: In der Rotunde des Rüsselsheimer Rathauses, der Eintritt ist frei.

 

 

Über die Stiftung Alte Synagoge
„Begegnen – Erinnern – Forschen“ – unter diesem Motto bewahrt die Stiftung Alte Synagoge die Erinnerung an die Geschichte und Geschicke der Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens. Das Leitmotiv ihres Handelns lautet „Begegnen, Erinnern, Forschen“. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht neben der Erforschung der Geschichte der jüdischen Gemeinde die Förderung des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses der in Rüsselsheim am Main lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion.

Über Helge Heynold
Helge Heynold studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Er spielte Theater und arbeitete als Redakteur, Regisseur und Sprecher für die Hörfunk-Unterhaltung des Hessischen Rundfunks. Ab 2008 ist Heynold im Wellenmanagement von hr2 Kultur. Als Dozent unterrichtete er an Universitäten und Fachhochschulen im Bereich Medien, auditive Kommunikation und Klangdesign. Seit Herbst 2014 ist er als Sprecher für den hr, WDR, MDR und Deutschlandradio Kultur unterwegs. Von ihm gelesene CDs erscheinen bei den Verlagen Random House, Steinbach, Campus und beim Hörverlag München.

Über Vassily Dück
Der Bajan/Akkordeon-Spieler studierte in Novosibirsk, Russland, am Staatlichen Konservatorium und legte neben seiner Solisten-Ausbildung auch sein Diplom als Musikpädagoge ab. Er ist mehrfacher Wettbewerbs-Preisträger. Als hoch qualifizierter Künstler kann Vassily Dück auf eine lange Laufbahn reger und umfangreicher musikalischer Tätigkeiten, Auftritten im In- und Ausland und diverse Ensemble-Spieltätigkeiten zurückblicken. Von seinen zahlreichen Bühnenauftritten seien die in der Alten Oper Frankfurt am Main, im Gasteig München und im Schlossparktheater Berlin hervorgehoben. Nicht zu vergessen die Engagements am Theater Koblenz, Nationaltheater Mannheim, am Theater Bremen sowie an der Oper Frankfurt.

 

zurück zur Übersicht

  • Wohn- und Büroflächen

    Attraktive Wohn- und Büroflächen der gewobau Rüsselsheim sofort und provisionsfrei verfügbar

    » zu den Wohnungen » zu den Gewerbeflächen

     
  • Öffentliche Ausschreibungen der gewobau

    Gewerbliche Unternehmen und Dienstleister finden hier die Gelegenheit, sich an unseren Gewerke spezifischen Ausschreibungen online bei SUBREPORT zu beteiligen.

    » zu subreport

 

 

Stiftung Alte Synagoge und Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main laden zur Gedenkfeier am 9.11.2016

Anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht im Jahr 1938 laden die Stiftung Alte Synagogoe und der Magistrat der Stadt Rüselsheim zur Lesung aus den eindrücklichen Texten der Verfolgten.

Damit soll ein Zeichen gegen das Vergessen und für den Dialog gesetzt werden. „Wir können es nicht verstehen. Aber wir können und wir müssen verstehen, woher es entsteht, und wir müssen wachsam bleiben.“, dieser Satz des italienischen Chemikers und Schriftstellers Primo Levi beschreibt jene Ziele, mit denen die Stiftung Alte Synagoge gemeinsam mit der Stadt Rüsselsheim am Main in diesem Jahr ihre Gedenkveranstaltung anlässlich der Reichspogrome vor 78 Jahren begeht.

 

Helge Heynold hat dafür unter dem Titel „Rabi Akiba hat gesagt“ eine Lesung mit musikalischer Begleitung von Vassily Dück arrangiert. Dabei zitiert der bekannte Sprecher und Hochschuldozent aus Werken ausgewählter Künstler wie Primo Levi, Hilde Stern Cohen und anderen.

Im Zuge des aktuell erstarkenden Rechtspopulismus, der Renaissance des Nationalismus und xenophober Strömungen in Europa findet auch der Antisemitismus schleichend wieder fruchtbaren Nährboden. Und so gewinnen die Worte Primo Levis umso mehr Gewicht: Die Stiftung Alte Synagoge will mit diesem Abend im Einklang mit Ihren Werten in erster Linie den Opfern des Nationalsozialismus gedenken – gegen das Vergessen, die Verdrängung und zugleich für mehr Toleranz und Dialog.

 

Termin: Mittwoch, der 9. November 2016, Einlass ab 18 Uhr, Beginn 18:30 Uhr.
Ort: In der Rotunde des Rüsselsheimer Rathauses, der Eintritt ist frei.

 

 

Über die Stiftung Alte Synagoge
„Begegnen – Erinnern – Forschen“ – unter diesem Motto bewahrt die Stiftung Alte Synagoge die Erinnerung an die Geschichte und Geschicke der Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens. Das Leitmotiv ihres Handelns lautet „Begegnen, Erinnern, Forschen“. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht neben der Erforschung der Geschichte der jüdischen Gemeinde die Förderung des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses der in Rüsselsheim am Main lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion.

Über Helge Heynold
Helge Heynold studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Er spielte Theater und arbeitete als Redakteur, Regisseur und Sprecher für die Hörfunk-Unterhaltung des Hessischen Rundfunks. Ab 2008 ist Heynold im Wellenmanagement von hr2 Kultur. Als Dozent unterrichtete er an Universitäten und Fachhochschulen im Bereich Medien, auditive Kommunikation und Klangdesign. Seit Herbst 2014 ist er als Sprecher für den hr, WDR, MDR und Deutschlandradio Kultur unterwegs. Von ihm gelesene CDs erscheinen bei den Verlagen Random House, Steinbach, Campus und beim Hörverlag München.

Über Vassily Dück
Der Bajan/Akkordeon-Spieler studierte in Novosibirsk, Russland, am Staatlichen Konservatorium und legte neben seiner Solisten-Ausbildung auch sein Diplom als Musikpädagoge ab. Er ist mehrfacher Wettbewerbs-Preisträger. Als hoch qualifizierter Künstler kann Vassily Dück auf eine lange Laufbahn reger und umfangreicher musikalischer Tätigkeiten, Auftritten im In- und Ausland und diverse Ensemble-Spieltätigkeiten zurückblicken. Von seinen zahlreichen Bühnenauftritten seien die in der Alten Oper Frankfurt am Main, im Gasteig München und im Schlossparktheater Berlin hervorgehoben. Nicht zu vergessen die Engagements am Theater Koblenz, Nationaltheater Mannheim, am Theater Bremen sowie an der Oper Frankfurt.

 

zurück zur Übersicht

Karriere bei der gewobau

Überzeugen Sie sich von den Vorteilen,
die wir Ihnen als regionaler
Wohndienstleister bieten

» Ein starker Arbeitgeber

» Stellenangebote / Ausbildung

gewobau Newsletter

» jetzt abonnieren

Aktuell

  • Fassadengestaltung für den Neubau am Friedenpaltz, Siegerentwurf des Büros "raumwerk", Frankfurt

    Ehemaliges Karstadt Areal/Neubauplanung am Friedenplatz

    Aufsichtsrat entscheidet sich für den Entwurf des Büros „raumwerk“

    Weiterlesen ...

Veranstaltungen

  • Übergabe des Kunstwerkes an die Öffentlichkeit

    In der Holbeinstraße wurde das Figurenensemble feierlich eingeweiht

    Weiterlesen ...

Wohn- und Büroflächen

Sie suchen eine moderne, bezahlbare Wohnung oder
Bürofläche? Bei der gewobau mit einem Bestand

von rund 6.300 Objekten werden Sie fündig:

» zu den Wohnungen

» zu den Gewerbeflächen

Öffentliche Ausschreibungen

Gewerbliche Unternehmen und Dienstleister

können sich an unseren Gewerke

spezifischen Ausschreibungen über

SUBREPORT beteiligen.

» zu subreport