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„Die Erinnerung darf nicht enden“: Stiftung Alte Synagoge bietet zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus eine Exkursion ins Jüdische Museum Frankfurt an

 

Am Freitag, den 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau 1945, wird weltweit an die Opfer des Holocausts gedacht. Zu diesem Anlass organisiert die Stiftung Alte Synagoge in Rüsselsheim am Main eine Exkursion ins Jüdische Museum Frankfurt. Thema der Führung: Das Alltagsleben in der Judengasse.

 

„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen“, führte der damalige Bundespräsident Roman Herzog im Jahr 1996 in seiner Proklamation des Gedenktags aus. Gerade in einer Zeit des erstarkenden Rechtspopulismus und der Verängstigung kann einer aktiven Erinnerungskultur gar nicht genug Bedeutung beigemessen werden. Im Sinne dieser Wachsamkeit sind auch die Ziele der Stiftung Alte Synagoge zu verstehen: „Begegnen, Erinnern, Forschen“.

 

Zum Anlass des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus lädt die Stiftung daher am 27. Januar zur Exkursion ins Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main ein. Bei der Führung vor Ort dreht sich alles um das Alltagsleben in der Judengasse vor 1800: Wer lebte dort? Wie sahen die Häuser aus? Welche Berufe gab es? Was war im Vergleich zu unserem Leben heute ähnlich und was war anders? Nach einem gemeinsamen Einstieg erkunden die Exkursionsteilnehmer die Fragen im Museum. „An diesem speziellen Tag wollen wir bewusst den Alltag und den Wahnsinn der damaligen Verbrechen gegenüber stellen“, sagt Stiftungsvorstand Willi Braun. „Damit setzen wir ein klares Zeichen gegen das Vergessen, gegen Antisemitismus und für ein offenes Miteinander aller Religionen.“

Das Jüdische Museum in Frankfurt ist das älteste eigenständige Museum dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland. Es wurde am 9. November 1988 am 50. Jahrestag der Reichpogrome vom damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl eröffnet. Das Museum sammelt, bewahrt und vermittelt die neunhundertjährige jüdische Geschichte und Kultur der Stadt Frankfurt am Main aus einer europäischen Perspektive. Die Dauerausstellung des Museum Judengasse in der Battonnstraße 47 thematisiert die Geschichte und Kultur von Juden in Frankfurt während der Frühen Neuzeit und bezieht dabei die Ruinen der ehemaligen Frankfurter Judengasse sowie den zweitältesten jüdischen Friedhof Deutschlands mit ein.

 

Bei Interesse findet die Anmeldung via Email unter der Adresse synagoge@gewobau-online.de statt. Anmeldeschluss ist der 20. Januar 2017, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Termin: Freitag, der 27. Januar 2017, 15:00 Uhr

Treffpunkt in Rüsselsheim: 13:30 Uhr an der Marktstraße 40, Eingang Geschäftsstelle gewobau

Treffpunkt in Frankfurt: 14:45 Uhr am Jüdischen Museum, Battonnstrasse 47, Frankfurt am Main

Unkostenbeitrag für Exkursionsteilnehmer: 5 Euro

 

Über die Stiftung Alte Synagoge

„Begegnen – Erinnern – Forschen“ – unter diesem Motto bewahrt die Stiftung Alte Synagoge die Erinnerung an die Geschichte und Geschicke der Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens. Das Leitmotiv ihres Handelns lautet „Begegnen, Erinnern, Forschen“. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht neben der Erforschung der Geschichte der jüdischen Gemeinde die Förderung des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses der in Rüsselsheim am Main lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion.

479 Wörter, 3.408 Zeichen.

 

Kontakt

Stiftung Alte Synagoge

c/o Marktstr. 40 / Bahnhofsplatz

65428 Rüsselsheim am Main

Sitz der Stiftung: Rüsselsheim, Marktstr. 40 / Bahnhofsplatz

Vorsitzender des Stiftungsrates: Michael Hampel

Vorstand: Willi Braun (Vorsitzender), Dr. Bärbel Maul, Elke Möller, Florian Haupt, Torsten Regenstein

facebook.com/altesynagoge

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„Die Erinnerung darf nicht enden“: Stiftung Alte Synagoge bietet zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus eine Exkursion ins Jüdische Museum Frankfurt an

 

Am Freitag, den 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau 1945, wird weltweit an die Opfer des Holocausts gedacht. Zu diesem Anlass organisiert die Stiftung Alte Synagoge in Rüsselsheim am Main eine Exkursion ins Jüdische Museum Frankfurt. Thema der Führung: Das Alltagsleben in der Judengasse.

 

„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen“, führte der damalige Bundespräsident Roman Herzog im Jahr 1996 in seiner Proklamation des Gedenktags aus. Gerade in einer Zeit des erstarkenden Rechtspopulismus und der Verängstigung kann einer aktiven Erinnerungskultur gar nicht genug Bedeutung beigemessen werden. Im Sinne dieser Wachsamkeit sind auch die Ziele der Stiftung Alte Synagoge zu verstehen: „Begegnen, Erinnern, Forschen“.

 

Zum Anlass des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus lädt die Stiftung daher am 27. Januar zur Exkursion ins Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main ein. Bei der Führung vor Ort dreht sich alles um das Alltagsleben in der Judengasse vor 1800: Wer lebte dort? Wie sahen die Häuser aus? Welche Berufe gab es? Was war im Vergleich zu unserem Leben heute ähnlich und was war anders? Nach einem gemeinsamen Einstieg erkunden die Exkursionsteilnehmer die Fragen im Museum. „An diesem speziellen Tag wollen wir bewusst den Alltag und den Wahnsinn der damaligen Verbrechen gegenüber stellen“, sagt Stiftungsvorstand Willi Braun. „Damit setzen wir ein klares Zeichen gegen das Vergessen, gegen Antisemitismus und für ein offenes Miteinander aller Religionen.“

Das Jüdische Museum in Frankfurt ist das älteste eigenständige Museum dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland. Es wurde am 9. November 1988 am 50. Jahrestag der Reichpogrome vom damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl eröffnet. Das Museum sammelt, bewahrt und vermittelt die neunhundertjährige jüdische Geschichte und Kultur der Stadt Frankfurt am Main aus einer europäischen Perspektive. Die Dauerausstellung des Museum Judengasse in der Battonnstraße 47 thematisiert die Geschichte und Kultur von Juden in Frankfurt während der Frühen Neuzeit und bezieht dabei die Ruinen der ehemaligen Frankfurter Judengasse sowie den zweitältesten jüdischen Friedhof Deutschlands mit ein.

 

Bei Interesse findet die Anmeldung via Email unter der Adresse synagoge@gewobau-online.de statt. Anmeldeschluss ist der 20. Januar 2017, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Termin: Freitag, der 27. Januar 2017, 15:00 Uhr

Treffpunkt in Rüsselsheim: 13:30 Uhr an der Marktstraße 40, Eingang Geschäftsstelle gewobau

Treffpunkt in Frankfurt: 14:45 Uhr am Jüdischen Museum, Battonnstrasse 47, Frankfurt am Main

Unkostenbeitrag für Exkursionsteilnehmer: 5 Euro

 

Über die Stiftung Alte Synagoge

„Begegnen – Erinnern – Forschen“ – unter diesem Motto bewahrt die Stiftung Alte Synagoge die Erinnerung an die Geschichte und Geschicke der Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens. Das Leitmotiv ihres Handelns lautet „Begegnen, Erinnern, Forschen“. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht neben der Erforschung der Geschichte der jüdischen Gemeinde die Förderung des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses der in Rüsselsheim am Main lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion.

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