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Mieterinnnen und Mieter sowie Nachbarn weihen mit Quartiersmanagerin Claudia Mechlenburg, 2. von links,  und Kristina Reis von der gewobau, 5. von links,  den neuen Bärenweg ein.

Mieterinnnen und Mieter sowie Nachbarn weihen mit Quartiersmanagerin Claudia Mechlenburg, 2. von links, und Kristina Reis von der gewobau, 5. von links, den neuen Bärenweg ein.

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Gemeinsam im Quartier im Berliner Viertel: gewobau schafft neuen Verbindungsweg im Berliner Viertel

Um von der zentralen Wohnstraße Georg-Treber Straße im Berliner Viertel zum Main oder zum Rugbyring zu gelangen, hieß für viele die vorhandenen Zugangswege zwischen den gewobau-Wohngebäuden zu nutzen und das nicht nur zu Fuß, sondern auch mit dem Fahrrad. Trotz der Sperrbügel am Ende des Hauptzugangsweges mussten gewobau-Mieter immer wieder Beeinträchtigungen vor allem durch Fahrradfahrer hinnehmen.

 

Neuer Weg für Fahrradfahrer und Fußgänger

Um die Nachbarschaft zu verbessern und im echten Sinne „Gemeinsam im Quartier“ zu wirken, hat die gewobau nun auf ihrem Grundstück an der Georg-Treber Straße 66 einen für Fußgänger und Fahrradfahrer neuen direkten Verbindungsweg auf einer Länge von 60 Metern mit komfortablen zwei Metern Breite aus wassergebundener Decke geschaffen.

 

Mittel aus Entschädigungszahlung investiert

Der neue „Bärenweg“ führt nun direkt zum Rugbyring, entlastet den Hauszugangsweg an den Häusern, der vor allem für die Hausbewohner da ist, und „wird bereits eifrig genutzt“, hat der für die Außenanlagen zuständige gewobau-Mitarbeiter Hartmut Hebling beobachtet. Das städtische Wohnungsunternehmen hat die Maßnahme initiiert und beauftragt und für die Wegeanlage Kosten in Höhe von 5.000 € investiert, die aus der Fraport-Entschädigungszahlung stammen.

Diese wird für verschiedene Verbesserungen unter anderem im Außenbereich, von neuen Wegen bis hin zu Spielplatzerneuerungen in den betroffenen Gebieten wie dem Berliner Viertel genutzt. „Wir wollen die Mittel sinnvoll für die Verbesserung des Wohnumfeldes in den Wohnquartieren einsetzen, die Mieter sollen alle etwas davon haben“, betont gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

 

Mieter wählen Bärenweg als Namen

Der „Bärenweg“ ist nun eines der ersten Projekte dazu und seinen Namen haben sich, auf Initiative von gewobau und Quartiersmanagement, die Bewohner selbst ausgedacht. Dazu hatten Quartiersmanagerin Claudia Mechlenburg und gewobau Mitarbeiterin Kristina Reis vom Sozialen Management aufgerufen. Der „Bärenweg“ steht dem Wahrzeichen Berlins, dem Berliner Bär, nahe und wurde am 26. Juni um 16 Uhr mit den Bewohnern und Nachbarn bei Kaffee und Kuchen sowie kühlen Getränken an der Georg-Treber Straße 66 eingeweiht.

 

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Um von der zentralen Wohnstraße Georg-Treber Straße im Berliner Viertel zum Main oder zum Rugbyring zu gelangen, hieß für viele die vorhandenen Zugangswege zwischen den gewobau-Wohngebäuden zu nutzen und das nicht nur zu Fuß, sondern auch mit dem Fahrrad. Trotz der Sperrbügel am Ende des Hauptzugangsweges mussten gewobau-Mieter immer wieder Beeinträchtigungen vor allem durch Fahrradfahrer hinnehmen.

 

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Um die Nachbarschaft zu verbessern und im echten Sinne „Gemeinsam im Quartier“ zu wirken, hat die gewobau nun auf ihrem Grundstück an der Georg-Treber Straße 66 einen für Fußgänger und Fahrradfahrer neuen direkten Verbindungsweg auf einer Länge von 60 Metern mit komfortablen zwei Metern Breite aus wassergebundener Decke geschaffen.

 

Mittel aus Entschädigungszahlung investiert

Der neue „Bärenweg“ führt nun direkt zum Rugbyring, entlastet den Hauszugangsweg an den Häusern, der vor allem für die Hausbewohner da ist, und „wird bereits eifrig genutzt“, hat der für die Außenanlagen zuständige gewobau-Mitarbeiter Hartmut Hebling beobachtet. Das städtische Wohnungsunternehmen hat die Maßnahme initiiert und beauftragt und für die Wegeanlage Kosten in Höhe von 5.000 € investiert, die aus der Fraport-Entschädigungszahlung stammen.

Diese wird für verschiedene Verbesserungen unter anderem im Außenbereich, von neuen Wegen bis hin zu Spielplatzerneuerungen in den betroffenen Gebieten wie dem Berliner Viertel genutzt. „Wir wollen die Mittel sinnvoll für die Verbesserung des Wohnumfeldes in den Wohnquartieren einsetzen, die Mieter sollen alle etwas davon haben“, betont gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

 

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Der „Bärenweg“ ist nun eines der ersten Projekte dazu und seinen Namen haben sich, auf Initiative von gewobau und Quartiersmanagement, die Bewohner selbst ausgedacht. Dazu hatten Quartiersmanagerin Claudia Mechlenburg und gewobau Mitarbeiterin Kristina Reis vom Sozialen Management aufgerufen. Der „Bärenweg“ steht dem Wahrzeichen Berlins, dem Berliner Bär, nahe und wurde am 26. Juni um 16 Uhr mit den Bewohnern und Nachbarn bei Kaffee und Kuchen sowie kühlen Getränken an der Georg-Treber Straße 66 eingeweiht.

 

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