gewobau Rüsselsheim
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Workshop mit den Studierenden

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Wohnbauentwicklungsplan der gewobau 2030 - städtisches Unternehmen geht neue Wege

 

Der Wohnungsmarkt in Rüsselsheim am Main wird auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten angespannt bleiben. Schon derzeit stehen über 2.000 Mietinteressenten auf der Warteliste bei der gewobau. Deshalb investiert das kommunale Wohnungsunternehmen schon seit einigen Jahren verstärkt in den Neubau von Wohnungen und Wohngebäuden. Vor allem aber auch langfristig will sich die gewobau mit dem Bau von neuen Wohnungen in der Region Rüsselsheim engagieren. Allerdings bietet der Grundstückmarkt dazu derzeit nur begrenzte Möglichkeiten.

 

Kooperation mit Mainzer Hochschule

Bei ihrer Neubaustrategie 2030 geht die gewobau Rüsselsheim deshalb mit der Erarbeitung eines Wohnbauentwicklungsplanes neue Wege. Erstmals wird der größte Rüsselsheimer Wohndienstleister gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft  ArGe mit ANP Architektur- und Planungsgesellschaft und dem Architekturbüro Baufrösche Architekten- und Stadtplaner GmbH eine Kooperation mit der Hochschule Mainz University of applied Science eingehen. Dabei werden die Städteplaner und Architekten durch angehende Studierende des Masterstudienganges „Architektur integrierte Wohnungsbauentwicklung“ der Hochschule unterstützt.

 

Auftaktveranstaltung für Bestandserkundung

In dieser Woche gab es dazu die Auftaktveranstaltung mit 25 Bachelor-Absolventen des Masterstudienganges und den Vertretern der Architekturbüros sowie dem Leiter der Technischen Abteilung der gewobau, Prokurist Thomas Steininger. Die Aufgabenstellung des Teams mit insgesamt rund 40 Teilnehmern umfasst als Planungsziel die

Erstellung eines städtebaulichen Gestaltungsplans als Mittel einer nachhaltigen Quartiersentwicklung.

Erstellung eines städtebaulichen Gestaltungsplans Rüsselsheim

Der Gestaltungsplan soll als Masterplan für eine mittelfristige Umsetzung von Nachverdichtungsmaßnahmen der gewobau dienen und bestehende Qualitäten in der Quartiersstruktur stärken sowie erkannte Defizite reduzieren.

Konkret sollen die Teilnehmer eine Bestandsanalyse erarbeiten und

einen Gestaltungsplan für Rüsselsheim am Main und sechs Quartierspläne für einzelne Wohnquartiere der gewobau erstellen. Außerdem soll ein Bauteilkatalog für Typenbauten erarbeitet werden.

 

Die Teilnehmer erfuhren beim Workshop in Rüsselsheim dazu zunächst Hintergründe und Eckdaten zur bisherigen Entwicklung des Wohnungsbestandes der gewobau sowie grundsätzliche Rahmenbedingungen am Wohnstandort Rüsselsheim am Main.

 

Möglichkeiten für die Innenentwicklung von Quartieren erkunden

Damit ausgerüstet werden die Studierenden unter fachlicher Anleitung ab der kommenden Woche die Bestände des Wohnungsunternehmens und die Wohnquartiere vor Ort unter die Lupe nehmen, die städtebauliche Struktur erkunden, Gebäude und Grundstücke vermessen und analysieren sowie die vorhandene Infrastruktur überprüfen. Der daraus zu entwickelnde Gestaltungsplan soll die Struktur der Gebäude und ihrer Erweiterung/Aufstockung sowie die weiteren Möglichkeiten einer sinnvollen und angemessenen Innenentwicklung (Aufstockungen und Nachverdichtung) enthalten.

 

Vorbereitung für künftige Neubauvorhaben

„Wir wollen uns mit dem Planungsprojekt für den Neubau von Wohnungen auf unseren vorhandenen Flächen für die nächsten Jahre vorbereiten und unsere gesamten städtebaulichen und gestalterischen Möglichkeiten ausloten“, so gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein. „Dabei möchte die gewobau nicht nur die fachlichen Kenntnisse und Erfahrungen der beteiligten Architekten und Stadtplaner – Büros einbringen, sondern auch den unverstellten und unbefangenen Blick der Masterstudenten nutzen, um vorhandene Möglichkeiten noch intensiver und besser analysieren und bewerten zu können“, ergänzt Prokurist Thomas Steininger.

 

Für die Erkundung haben sich die Fachplaner, gewobau und Hochschule einen Zeitraum von 9 Monaten vorgenommen. Der Wohnbauentwicklungsplan soll bis Mitte des Jahres 2018 vorliegen. „Daraus werden wir dann konkrete Maßnahmen zum Neubau von Wohnungen und Wohngebäuden für die nächsten Jahre bis 2030 entwickeln“, so Regenstein.

 

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Der Wohnungsmarkt in Rüsselsheim am Main wird auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten angespannt bleiben. Schon derzeit stehen über 2.000 Mietinteressenten auf der Warteliste bei der gewobau. Deshalb investiert das kommunale Wohnungsunternehmen schon seit einigen Jahren verstärkt in den Neubau von Wohnungen und Wohngebäuden. Vor allem aber auch langfristig will sich die gewobau mit dem Bau von neuen Wohnungen in der Region Rüsselsheim engagieren. Allerdings bietet der Grundstückmarkt dazu derzeit nur begrenzte Möglichkeiten.

 

Kooperation mit Mainzer Hochschule

Bei ihrer Neubaustrategie 2030 geht die gewobau Rüsselsheim deshalb mit der Erarbeitung eines Wohnbauentwicklungsplanes neue Wege. Erstmals wird der größte Rüsselsheimer Wohndienstleister gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft  ArGe mit ANP Architektur- und Planungsgesellschaft und dem Architekturbüro Baufrösche Architekten- und Stadtplaner GmbH eine Kooperation mit der Hochschule Mainz University of applied Science eingehen. Dabei werden die Städteplaner und Architekten durch angehende Studierende des Masterstudienganges „Architektur integrierte Wohnungsbauentwicklung“ der Hochschule unterstützt.

 

Auftaktveranstaltung für Bestandserkundung

In dieser Woche gab es dazu die Auftaktveranstaltung mit 25 Bachelor-Absolventen des Masterstudienganges und den Vertretern der Architekturbüros sowie dem Leiter der Technischen Abteilung der gewobau, Prokurist Thomas Steininger. Die Aufgabenstellung des Teams mit insgesamt rund 40 Teilnehmern umfasst als Planungsziel die

Erstellung eines städtebaulichen Gestaltungsplans als Mittel einer nachhaltigen Quartiersentwicklung.

Erstellung eines städtebaulichen Gestaltungsplans Rüsselsheim

Der Gestaltungsplan soll als Masterplan für eine mittelfristige Umsetzung von Nachverdichtungsmaßnahmen der gewobau dienen und bestehende Qualitäten in der Quartiersstruktur stärken sowie erkannte Defizite reduzieren.

Konkret sollen die Teilnehmer eine Bestandsanalyse erarbeiten und

einen Gestaltungsplan für Rüsselsheim am Main und sechs Quartierspläne für einzelne Wohnquartiere der gewobau erstellen. Außerdem soll ein Bauteilkatalog für Typenbauten erarbeitet werden.

 

Die Teilnehmer erfuhren beim Workshop in Rüsselsheim dazu zunächst Hintergründe und Eckdaten zur bisherigen Entwicklung des Wohnungsbestandes der gewobau sowie grundsätzliche Rahmenbedingungen am Wohnstandort Rüsselsheim am Main.

 

Möglichkeiten für die Innenentwicklung von Quartieren erkunden

Damit ausgerüstet werden die Studierenden unter fachlicher Anleitung ab der kommenden Woche die Bestände des Wohnungsunternehmens und die Wohnquartiere vor Ort unter die Lupe nehmen, die städtebauliche Struktur erkunden, Gebäude und Grundstücke vermessen und analysieren sowie die vorhandene Infrastruktur überprüfen. Der daraus zu entwickelnde Gestaltungsplan soll die Struktur der Gebäude und ihrer Erweiterung/Aufstockung sowie die weiteren Möglichkeiten einer sinnvollen und angemessenen Innenentwicklung (Aufstockungen und Nachverdichtung) enthalten.

 

Vorbereitung für künftige Neubauvorhaben

„Wir wollen uns mit dem Planungsprojekt für den Neubau von Wohnungen auf unseren vorhandenen Flächen für die nächsten Jahre vorbereiten und unsere gesamten städtebaulichen und gestalterischen Möglichkeiten ausloten“, so gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein. „Dabei möchte die gewobau nicht nur die fachlichen Kenntnisse und Erfahrungen der beteiligten Architekten und Stadtplaner – Büros einbringen, sondern auch den unverstellten und unbefangenen Blick der Masterstudenten nutzen, um vorhandene Möglichkeiten noch intensiver und besser analysieren und bewerten zu können“, ergänzt Prokurist Thomas Steininger.

 

Für die Erkundung haben sich die Fachplaner, gewobau und Hochschule einen Zeitraum von 9 Monaten vorgenommen. Der Wohnbauentwicklungsplan soll bis Mitte des Jahres 2018 vorliegen. „Daraus werden wir dann konkrete Maßnahmen zum Neubau von Wohnungen und Wohngebäuden für die nächsten Jahre bis 2030 entwickeln“, so Regenstein.

 

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