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„Nichts war vergebens“ – Stiftung Alte Synagoge präsentiert gemeinsam mit der Stadtbücherei die Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 – 1945

 

Sie waren die leisen Heldinnen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus: In den Jahren von 1933 bis 1945 stellten sich mutige Frauen dem Terror des NS-Regimes entgegen. Die Ausstellung „Nichts war vergeblich. Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ widmet sich diesem Thema und wird vom 9. bis 28. November in der Stadtbücherei Rüsselsheim am Main gezeigt.

 

Die Erinnerung an den Holocaust schließt auch das Gedenken an die Menschen ein, die sich dem Nationalsozialismus entgegengestellt haben. Diese stehen im Focus des Programms anlässlich des Jahrestages der Pogromnacht am 9.November.
Die Ausstellung Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 – 1945 würdigt den Mut von Frauen, die sich gegen den Terror des NS-Systems stellten. 18 Biographien stellen beispielhaft dar, auf welch vielfältige Weise die Frauen dem Regime die Gefolgschaft verweigerten. Der Anteil von Frauen im Kampf gegen den NS-Staat ist noch immer wenig bekannt und soll durch die Ausstellung in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.


Umrahmt wird die Ausstellung von Veranstaltungen, die sich ebenfalls mit der Thematik des Widerstandes befassen – beispielsweise die Stadtführung in Mainz auf den Spuren von Anna Seghers. Der Film über Gerda Lerner, die aus Österreich vor den Nationalsozialisten floh, geht auf ihr Lebenswerk als feministische Historikerin ein mit der Botschaft, Frauen zu ermutigen, sich trotz aller Widerstände für eine bessere Zukunft einzusetzen. Der Widerstand gegen den aktuellen alltäglichen Rassismus ist Gegenstand des Workshops „Aktiv gegen Stammtischparolen, menschenverachtende und rassistische Sprüche.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am 9. November 2017, um 19.30 in der Stadtbücherei Rüsselsheim am Main, statt. Die Grußworte spricht Bürgermeister Dennis Grieser, für den musikalischen Rahmen sorgt Pavel Mozgovoi. Gudrun Schmidt vom Studienkreis Deutscher Widerstand 1933 – 1945 führt in die Ausstellung ein.

 

Rahmenprogramm:
18. November 2017: Exkursion nach Mainz – Rundgang „Anna Seghers, ein Mainzer Mädchen“
Trotz Ehrenbürgerschaft: Die Mainzer haben sie nie so recht in ihr Herz geschlossen, die Kommunistin Anna Seghers. Wir führen Sie durch Kindheit und Jugend einer der bedeutendsten deutschen Autorinnen des 20. Jahrhunderts. Mit Textlesungen aus dem „7. Kreuz“ und dem „Ausflug der toten Mädchen“. Anmeldung unter info@alte-synagoge-ruesselsheim.de oder 06131 – 2057925.
Mainz, Dominformationen – Marktportal, 14:30 Uhr Unkostenbeitrag für Exkursionsteilnehmer: 5 Euro

 

22. November 2017: Filmvorführung im RIND: „Warum Frauen Berge besteigen sollten. Eine Reise durch das Leben und Werk von Dr. Gerda Lerner“ von Renata Keller
Gerda Lerners Nachricht ist einfach: Wie kann uns das Bewusstsein unserer eigenen Geschichte dazu anleiten und motivieren, eine bessere Zukunft zu gestalten. Als feministische Historikerin, Autorin und Visionärin gehört sie zu den wichtigsten Frauen des 20. Jahrhunderts. Ihre Arbeit über und in der Bürgerrechtsbewegung der Vereinigten Staaten von Amerika und zu den patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen inspirierte eine ganze Generation. Die New York Times bezeichnete sie als „Godmother of women’s history“. Mit all diesen Themen und ihrer Lebensleistung beschäftig sich dieser Film.
Rüsselsheim, Das RIND, 19 Uhr


25. November 2017: Workshop „Aktiv gegen Stammtischparolen, menschenverachtende und rassistische Sprüche“
Wir alle kennen das: In der Diskussion mit dem Arbeitskollegen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen im Sportverein: Es werden rassistische und menschenfeindliche Sprüche laut, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, dass wir nicht widersprochen und den Mund aufbekommen haben. Wie wir diese Sprachlosigkeit überwinden und Position beziehen können, um der Ausgrenzung und dem alltäglichen Rassismus entgegenzuwirken, ist Ziel und Inhalt des Trainings zur „Stammtischkämpferin und Stammtischkämpfer“. Mit Anleitung durch zwei ausgebildete Trainer wird sich mit gängigen rassistischen und menschenverachtenden Positionen auseinandergesetzt und gemeinsam geübt, das Wort zu ergreifen.
In Kooperation mit den NaturFreunden, Landesverband Hessen und Ortsgruppe Rüsselsheim, gefördert durch das Bundesministerium des Inneren im Rahmen des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe" in den Räumen der Alten Synagoge, Mainzer Str. 19.

Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei. Anmeldung unter info@alte-synagoge-ruesselsheim.de oder 06131 – 2057925.
Rüsselsheim, Alte Synagoge, 10 – 17.00 Uhr

 

17. Januar 2018: Filmvorführung im RIND: „Die Geträumten“ von Ruth Beckermann
Die Dichterin Ingeborg Bachmann und ihr Kollege Paul Celan hatten sich viel zu sagen. Ihren nahezu 20-jährigen Briefwechsel zeichnet dieser wunderbare Film eindrucksvoll nach.
Rüsselsheim, Das RIND, 19 Uhr

 

 

Kontakt

Stiftung Alte Synagoge

c/o Marktstr. 40 / Bahnhofsplatz

65428 Rüsselsheim am Main

 

Sitz der Stiftung: Rüsselsheim, Marktstr. 40 / Bahnhofsplatz

Vorsitzender des Stiftungsrates: Michael Hampel

Vorstand: Willi Braun (Vorsitzender), Dr. Bärbel Maul, Elke Möller, Florian Haupt, Torsten Regenstein

facebook.com/altesynagoge

info@alte-synagoge-ruesselsheim.de

 

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Sie waren die leisen Heldinnen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus: In den Jahren von 1933 bis 1945 stellten sich mutige Frauen dem Terror des NS-Regimes entgegen. Die Ausstellung „Nichts war vergeblich. Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ widmet sich diesem Thema und wird vom 9. bis 28. November in der Stadtbücherei Rüsselsheim am Main gezeigt.

 

Die Erinnerung an den Holocaust schließt auch das Gedenken an die Menschen ein, die sich dem Nationalsozialismus entgegengestellt haben. Diese stehen im Focus des Programms anlässlich des Jahrestages der Pogromnacht am 9.November.
Die Ausstellung Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 – 1945 würdigt den Mut von Frauen, die sich gegen den Terror des NS-Systems stellten. 18 Biographien stellen beispielhaft dar, auf welch vielfältige Weise die Frauen dem Regime die Gefolgschaft verweigerten. Der Anteil von Frauen im Kampf gegen den NS-Staat ist noch immer wenig bekannt und soll durch die Ausstellung in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.


Umrahmt wird die Ausstellung von Veranstaltungen, die sich ebenfalls mit der Thematik des Widerstandes befassen – beispielsweise die Stadtführung in Mainz auf den Spuren von Anna Seghers. Der Film über Gerda Lerner, die aus Österreich vor den Nationalsozialisten floh, geht auf ihr Lebenswerk als feministische Historikerin ein mit der Botschaft, Frauen zu ermutigen, sich trotz aller Widerstände für eine bessere Zukunft einzusetzen. Der Widerstand gegen den aktuellen alltäglichen Rassismus ist Gegenstand des Workshops „Aktiv gegen Stammtischparolen, menschenverachtende und rassistische Sprüche.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am 9. November 2017, um 19.30 in der Stadtbücherei Rüsselsheim am Main, statt. Die Grußworte spricht Bürgermeister Dennis Grieser, für den musikalischen Rahmen sorgt Pavel Mozgovoi. Gudrun Schmidt vom Studienkreis Deutscher Widerstand 1933 – 1945 führt in die Ausstellung ein.

 

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Trotz Ehrenbürgerschaft: Die Mainzer haben sie nie so recht in ihr Herz geschlossen, die Kommunistin Anna Seghers. Wir führen Sie durch Kindheit und Jugend einer der bedeutendsten deutschen Autorinnen des 20. Jahrhunderts. Mit Textlesungen aus dem „7. Kreuz“ und dem „Ausflug der toten Mädchen“. Anmeldung unter info@alte-synagoge-ruesselsheim.de oder 06131 – 2057925.
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Rüsselsheim, Das RIND, 19 Uhr


25. November 2017: Workshop „Aktiv gegen Stammtischparolen, menschenverachtende und rassistische Sprüche“
Wir alle kennen das: In der Diskussion mit dem Arbeitskollegen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen im Sportverein: Es werden rassistische und menschenfeindliche Sprüche laut, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, dass wir nicht widersprochen und den Mund aufbekommen haben. Wie wir diese Sprachlosigkeit überwinden und Position beziehen können, um der Ausgrenzung und dem alltäglichen Rassismus entgegenzuwirken, ist Ziel und Inhalt des Trainings zur „Stammtischkämpferin und Stammtischkämpfer“. Mit Anleitung durch zwei ausgebildete Trainer wird sich mit gängigen rassistischen und menschenverachtenden Positionen auseinandergesetzt und gemeinsam geübt, das Wort zu ergreifen.
In Kooperation mit den NaturFreunden, Landesverband Hessen und Ortsgruppe Rüsselsheim, gefördert durch das Bundesministerium des Inneren im Rahmen des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe" in den Räumen der Alten Synagoge, Mainzer Str. 19.

Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei. Anmeldung unter info@alte-synagoge-ruesselsheim.de oder 06131 – 2057925.
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Die Dichterin Ingeborg Bachmann und ihr Kollege Paul Celan hatten sich viel zu sagen. Ihren nahezu 20-jährigen Briefwechsel zeichnet dieser wunderbare Film eindrucksvoll nach.
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