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Widerstand statt Verzagen

Vor genau 80 Jahren begann Anna Seghers mit der Arbeit an Ihrem Buch. Und die Geschichte des politisch Verfolgten Georg Heisler ist so aktuell wie nie: In „Das siebte Kreuz“ lernen wir, wie selbst in der aussichtslosesten Situation Widerstand möglich ist und ein kleiner Funke Hoffnung ein Feuer entfachen kann. Zu diesem Jubiläum veranstaltet die Stiftung Alte Synagoge in Rüsselsheim am Main eine Exkursion zur Gedenkstätte KZ Osthofen.


Als Anna Seghers 1938 im südfranzösischen Exil ihr Buchprojekt begann, wollte sie eines ganz klar: ein Zeichen setzen. Der Welt sollte mit der Geschichte
von Georg Heislers Flucht vor Augen geführt werden, dass ein Entkommen möglich ist und dass die Kräfte des Guten zusammenarbeiten müssen, um das Böse in Schach zu halten. Wenn Heisler mit der Hilfe Gleichgesinnter ausbrechen kann, dann können auch andere gemeinsam Widerstand leisten. Als Vorlage diente der gebürtigen Mainzerin das, was sie aus Erzählungen kannte: das Konzentrationslager in Osthofen. Und wenn dieser Ort ein Ort der Verzweiflung und des Verzagens
war, so ist Das siebte Kreuz ein Leuchtfeuer des Muts zum gemeinsamen Widerstand. Wo könnte diese Zerrissenheit spürbarer sein als in der Gedenkstätte KZ Osthofen? Daher lädt die Stiftung Alte Synagoge ganz herzlich zur ins Rheinhessische ein. Die Dauerausstellung “Verfolgung und Widerstand in Rheinland-Pfalz 1933-1945“ macht den Terror des NS-Regimes greifbar und betont so auch die unermessliche Bedeutung des persönlichen Widerstands und den damit verbundenen Werken, zu denen auch Das siebte Kreuz zählt. Seghers formulierte den Gedanken des Aufbegehrens in Ihrem Buch wie folgt: “Wenn ein noch so winziger Streich gelang gegen die Allmacht des Feindes, dann war schon alles gelungen.”

 

28. April 2018: Exkursion zur Gedenkstätte KZ Osthofen
Treffpunkt: 11:45 Uhr, Eingang gewobau Rüsselsheim, Marktstraße 40, 65428 Rüsselheim am Main
Anmeldung: info@alte-synagoge-ruesselsheim.de
Anmeldeschluss: 23. April 2018
Unkostenbeitrag für ExkursionsteilnehmerInnen: 10 Euro
Die An- und Rückreise findet mir der Bahn statt. Die Rückkehr ist für circa 18:30 Uhr geplant.

 

Über die Stiftung Alte Synagoge

„Begegnen – Erinnern – Forschen“ – unter diesem Motto bewahrt die Stiftung Alte Synagoge die Erinnerung an die Geschichte und Geschicke der Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens. Das Leitmotiv ihres Handelns lautet „Begegnen, Erinnern, Forschen“. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht neben der Erforschung der Geschichte der jüdischen Gemeinde die Förderung des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses der in Rüsselsheim am Main lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion.

 

 

Kontakt

Stiftung Alte Synagoge

c/o Marktstr. 40 / Bahnhofsplatz

65428 Rüsselsheim am Main

 

Sitz der Stiftung: Rüsselsheim, Marktstr. 40 / Bahnhofsplatz

Vorsitzender des Stiftungsrates: Michael Hampel

Vorstand: Willi Braun (Vorsitzender), Dr. Bärbel Maul, Elke Möller, Florian Haupt, Torsten Regenstein

facebook.com/altesynagoge

info@alte-synagoge-ruesselsheim.de

 

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Als Anna Seghers 1938 im südfranzösischen Exil ihr Buchprojekt begann, wollte sie eines ganz klar: ein Zeichen setzen. Der Welt sollte mit der Geschichte
von Georg Heislers Flucht vor Augen geführt werden, dass ein Entkommen möglich ist und dass die Kräfte des Guten zusammenarbeiten müssen, um das Böse in Schach zu halten. Wenn Heisler mit der Hilfe Gleichgesinnter ausbrechen kann, dann können auch andere gemeinsam Widerstand leisten. Als Vorlage diente der gebürtigen Mainzerin das, was sie aus Erzählungen kannte: das Konzentrationslager in Osthofen. Und wenn dieser Ort ein Ort der Verzweiflung und des Verzagens
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Treffpunkt: 11:45 Uhr, Eingang gewobau Rüsselsheim, Marktstraße 40, 65428 Rüsselheim am Main
Anmeldung: info@alte-synagoge-ruesselsheim.de
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Unkostenbeitrag für ExkursionsteilnehmerInnen: 10 Euro
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„Begegnen – Erinnern – Forschen“ – unter diesem Motto bewahrt die Stiftung Alte Synagoge die Erinnerung an die Geschichte und Geschicke der Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens. Das Leitmotiv ihres Handelns lautet „Begegnen, Erinnern, Forschen“. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht neben der Erforschung der Geschichte der jüdischen Gemeinde die Förderung des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses der in Rüsselsheim am Main lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion.

 

 

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