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Siegerentwurf des Architekturbüros raumwerk, Frankfurt

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Siegerentwurf FFM Architekten, Frankfurt

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Ergebnis des Architektenwettbewerbes "ehemaliges Karstadt-Areal" steht fest: Zwei 1. Siegerentwürfe

Die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten ist im Haus der Kirche, Marktstr. 7, 65428 Rüsselsheim vom 31.01. – 09.02.2019 zu sehen:

Öffnungszeiten:

wochentags von 14 – 18 Uhr

samstags von 10 – 14 Uhr

Sonntag, 03.02.2019 von 11 – 16 Uhr

 

Es war eine der wichtigsten Entscheidungen der letzten Jahre für die Stadtentwicklung in der Innenstadt. Das 17köpfige Preisgericht unter dem Vorsitz von Professor Johann Eisele, Darmstadt, zum Architektenwettbewerb des ehemaligen Karstadt-Areals hat in seiner Sitzung am 30.01.2019 zwei erste Preise für die vorgestellten Entwürfe vergeben.

Einen ersten Preis hat das Architekturbüro raumwerk, Frankfurt erhalten, den zweiten ersten Preis FFM Architekten, ebenfalls aus Frankfurt. Den dritten Preis erhielt das Büro Bitsch + Bienstein, Wiesbaden. Der Entwurf des Büro bb22 Architekten, Frankfurt wurde mit dem Anerkennungspreis gewürdigt.

 

Schwerpunkt Mietwohnungen - Projekttitel "Neubebauung am Friedensplatz"

Beide Siegerentwürfe legen eine so genannte Blockrandbebauung entlang der Frankfurter Straße im nördlichen Areal und Friedensplatz im Osten des Areals und eine prominente Betonung an der Ecke Friedensplatz/Frankfurter Straße mit einem mehrgeschossigen Baukörper vor. Im Innenhof entwerfen beide Architekturbüros eine vielfältige Grünplanung und ein Hofgebäude, um viel Raum für private Nutzung und nachbarschaftliche Entwicklung zu ermöglichen.

Schwerpunkt aller Entwürfe war nach den Vorgaben des auslobenden Unternehmens gewobau Rüsselsheim und des städtebaulichen Rahmenplans der Stadt Rüsselsheim am Main die künftige Nutzung als Wohngebäude mit gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss. Das Projekt wird unter dem neuen Projekttitel "Neubebauung am Friedensplatz" geführt.

„Die Siegerentwürfe haben die Ziele und Vorgaben der Ausschreibung für die Neugestaltung des Gesamtareals bestens erfüllt“, erklärte der Vorsitzende des Preisgerichtes Professor Johann Eisele. „Es können damit attraktive Mietwohnungen geschaffen werden, in denen die Menschen gerne wohnen und leben“, betonte Professor Eisele. Für ihn sei dies ein ganz wichtiges Kriterium bei der Entwurfsplanung für Wohngebäude. Im Erdgeschoss sollten Räumlichkeiten für Verwaltungs- und Gewerbenutzung sowie für Gastronomie und Handel entstehen.

Die beiden Siegerentwürfe hatten diese zwar an verschiedenen Stellen angeordnet, geben aber geeignete Möglichkeiten zur Ausführung vor. In Detailfragen zur Planung und Ausführung habe es unterschiedliche Meinungen gegeben, so dass man sich auf zwei Siegerentwürfe festgelegt habe.

 

Modell des Siegerentwurfs des Architekturbüros raumwerk, Frankfurt

Modell des Siegerentwurfs des Architekturbüros raumwerk, Frankfurt

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14 renommierte Architekturbüros nahmen mit ihren Entwürfen teil

Gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein zeigte sich mit dem Architektenwettbewerb sehr zu frieden. Alle eingeladenen 14 renommierten Architekturbüros, die allesamt aus der Region zum Beispiel aus Darmstadt, Frankfurt, Wiesbaden bis Kassel stammten, hatten „interessante, vielfältige, teilweise völlig verschiedene und ungewöhnliche Entwürfe zum Wettbewerb eingereicht“, so Regenstein. Das spreche für das Interesse an der Aufgabe und zeige auch die Bedeutung, die dem Vorhaben für Rüsselsheim am Main zukomme. Diese Ansicht teilt auch der Aufsichtsratsvorsitzende des kommunalen Wohndienstleisters, Oberbürgermeister Udo Bausch. „Mit dem Architektenwettbewerb und seinem Ergebnis sind wir dem Ziel, dass „der Schandfleck“ weg kommt, sehr nahe gekommen“, so der Oberbürgermeister.

„Wenn das neue Gebäude bezugsfertig ist, wird es wichtige Impulse für die Innenstadt geben und wahrscheinlich Investitionen von privaten  Grundstücks- und Gebäudeeigentümern nach sich ziehen.“, erklärt Baustadtrat Nils Kraft.

 

Modell des Siegerentwurfs FFM Architekten, Frankfurt

Modell des Siegerentwurfs FFM Architekten, Frankfurt

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Nächste Schritte: Nähere Ausarbeitung der Entwurfsplanung 

Im nächsten Schritt werden beide Büros nun aufgefordert, die Entwurfsplanung näher auszuarbeiten und dabei die Empfehlungen des Preisgerichtes aufzunehmen. Dazu wird sich die Technische Abteilung Bauen der gewobau in den kommenden Wochen intensiv mit der Planung der beiden 1. Preisträger auseinandersetzen und hierbei vermehrt auf Details zur Umsetzung achten.

Das Projekt wird nicht nur von der gewobau als Bauherrin errichtet, sondern verbleibt nach Fertigstellung im Bestand der gewobau. Somit wird die langjährige Erfahrung im Wohnungsbau und der Bauunterhaltung eingebracht.

Für die weitere Bearbeitung sind folgende Termine vorgesehen:

  • Beauftragung des Architekturbüros bis 03.04.2019
  • Fertigstellung und Freigabe Entwurf bis September 2019
  • Baueingabe Ende Oktober 2019
  • Abriss Bestandsgebäude bis April 2020
  • Baubeginn im Frühjahr 2020.

 

Eckdaten zum Areal:

gewünschte Wohnfläche: 5.250 Quadratmeter

Flächen für Verwaltungsnutzung : ca. 830 Quadratmeter

Flächen für Handel: ca. 450 Quadratmeter

Flächen für Gastronomie: ca. 300 Quadratmeter

Variables Raumkonzept

Baukostenobergrenze: 20.750.000 Euro

Nettokaltmiete geplant: 11 – 14 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche/Monat für freifinanzierte Wohnungen, abhängig von den tatsächlichen Baukosten.

 

Liste der Teilnehmer/Architekturbüros

  1. raumwerk, Frankfurt a.M.
  2. Bitsch + Bienstein, Wiesbaden
  3. bb22 Architekten, Frankfurt a.M.
  4. Wolf Sedat Architekten, Weikersheim
  5. FFM Architekten, Frankfurt a.M.
  6. Baufrösche, Kassel
  7. Stefan Forster Architekten, Frankfurt a.M.
  8. Waechter Architekten, Darmstadt
  9. Scheffler & Partner, Frankfurt a.M.
  10. Schmidtploecker Architekten,Frankfurt a.M.
  11. Karl Dudler Architekten,Frankfurt a.M.
  12. A-Z Architekten, Wiesbaden
  13. AG5 Architekten und Stadtplaner, Darmstadt
  14. FAERBER ARCHITEKTEN, Mainz

 

Preisgericht /Fach- und Sachpreisrichter (stimmberechtigt):

Professor Johann Eisele, Nils Kraft, Heike Eberts-Schad, Professor Jean Heemskerk, Professorin Kerstin Molter, Thekla Sturm, Professor Rudolf Scheuvens, Professor Michael Spies, Thomas Steininger, Udo Bausch, Torsten Regenstein, Michael Ohlert, Ralph Römbach, Karl-Heinz Schneckenberger , Frank Tollkühn, Christian Vogt, Joachim Walczuch,

 

Frank Kohmann, Britta Schack, Dr. Jürgen Schmitt, Thomas Schuh (Sachverständige ohne Stimmrecht)

 

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Siegerentwurf des Architekturbüros raumwerk, Frankfurt

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Siegerentwurf FFM Architekten, Frankfurt

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Ergebnis des Architektenwettbewerbes "ehemaliges Karstadt-Areal" steht fest: Zwei 1. Siegerentwürfe

Die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten ist im Haus der Kirche, Marktstr. 7, 65428 Rüsselsheim vom 31.01. – 09.02.2019 zu sehen:

Öffnungszeiten:

wochentags von 14 – 18 Uhr

samstags von 10 – 14 Uhr

Sonntag, 03.02.2019 von 11 – 16 Uhr

 

Es war eine der wichtigsten Entscheidungen der letzten Jahre für die Stadtentwicklung in der Innenstadt. Das 17köpfige Preisgericht unter dem Vorsitz von Professor Johann Eisele, Darmstadt, zum Architektenwettbewerb des ehemaligen Karstadt-Areals hat in seiner Sitzung am 30.01.2019 zwei erste Preise für die vorgestellten Entwürfe vergeben.

Einen ersten Preis hat das Architekturbüro raumwerk, Frankfurt erhalten, den zweiten ersten Preis FFM Architekten, ebenfalls aus Frankfurt. Den dritten Preis erhielt das Büro Bitsch + Bienstein, Wiesbaden. Der Entwurf des Büro bb22 Architekten, Frankfurt wurde mit dem Anerkennungspreis gewürdigt.

 

Schwerpunkt Mietwohnungen - Projekttitel "Neubebauung am Friedensplatz"

Beide Siegerentwürfe legen eine so genannte Blockrandbebauung entlang der Frankfurter Straße im nördlichen Areal und Friedensplatz im Osten des Areals und eine prominente Betonung an der Ecke Friedensplatz/Frankfurter Straße mit einem mehrgeschossigen Baukörper vor. Im Innenhof entwerfen beide Architekturbüros eine vielfältige Grünplanung und ein Hofgebäude, um viel Raum für private Nutzung und nachbarschaftliche Entwicklung zu ermöglichen.

Schwerpunkt aller Entwürfe war nach den Vorgaben des auslobenden Unternehmens gewobau Rüsselsheim und des städtebaulichen Rahmenplans der Stadt Rüsselsheim am Main die künftige Nutzung als Wohngebäude mit gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss. Das Projekt wird unter dem neuen Projekttitel "Neubebauung am Friedensplatz" geführt.

„Die Siegerentwürfe haben die Ziele und Vorgaben der Ausschreibung für die Neugestaltung des Gesamtareals bestens erfüllt“, erklärte der Vorsitzende des Preisgerichtes Professor Johann Eisele. „Es können damit attraktive Mietwohnungen geschaffen werden, in denen die Menschen gerne wohnen und leben“, betonte Professor Eisele. Für ihn sei dies ein ganz wichtiges Kriterium bei der Entwurfsplanung für Wohngebäude. Im Erdgeschoss sollten Räumlichkeiten für Verwaltungs- und Gewerbenutzung sowie für Gastronomie und Handel entstehen.

Die beiden Siegerentwürfe hatten diese zwar an verschiedenen Stellen angeordnet, geben aber geeignete Möglichkeiten zur Ausführung vor. In Detailfragen zur Planung und Ausführung habe es unterschiedliche Meinungen gegeben, so dass man sich auf zwei Siegerentwürfe festgelegt habe.

 

Modell des Siegerentwurfs des Architekturbüros raumwerk, Frankfurt

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14 renommierte Architekturbüros nahmen mit ihren Entwürfen teil

Gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein zeigte sich mit dem Architektenwettbewerb sehr zu frieden. Alle eingeladenen 14 renommierten Architekturbüros, die allesamt aus der Region zum Beispiel aus Darmstadt, Frankfurt, Wiesbaden bis Kassel stammten, hatten „interessante, vielfältige, teilweise völlig verschiedene und ungewöhnliche Entwürfe zum Wettbewerb eingereicht“, so Regenstein. Das spreche für das Interesse an der Aufgabe und zeige auch die Bedeutung, die dem Vorhaben für Rüsselsheim am Main zukomme. Diese Ansicht teilt auch der Aufsichtsratsvorsitzende des kommunalen Wohndienstleisters, Oberbürgermeister Udo Bausch. „Mit dem Architektenwettbewerb und seinem Ergebnis sind wir dem Ziel, dass „der Schandfleck“ weg kommt, sehr nahe gekommen“, so der Oberbürgermeister.

„Wenn das neue Gebäude bezugsfertig ist, wird es wichtige Impulse für die Innenstadt geben und wahrscheinlich Investitionen von privaten  Grundstücks- und Gebäudeeigentümern nach sich ziehen.“, erklärt Baustadtrat Nils Kraft.

 

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Nächste Schritte: Nähere Ausarbeitung der Entwurfsplanung 

Im nächsten Schritt werden beide Büros nun aufgefordert, die Entwurfsplanung näher auszuarbeiten und dabei die Empfehlungen des Preisgerichtes aufzunehmen. Dazu wird sich die Technische Abteilung Bauen der gewobau in den kommenden Wochen intensiv mit der Planung der beiden 1. Preisträger auseinandersetzen und hierbei vermehrt auf Details zur Umsetzung achten.

Das Projekt wird nicht nur von der gewobau als Bauherrin errichtet, sondern verbleibt nach Fertigstellung im Bestand der gewobau. Somit wird die langjährige Erfahrung im Wohnungsbau und der Bauunterhaltung eingebracht.

Für die weitere Bearbeitung sind folgende Termine vorgesehen:

  • Beauftragung des Architekturbüros bis 03.04.2019
  • Fertigstellung und Freigabe Entwurf bis September 2019
  • Baueingabe Ende Oktober 2019
  • Abriss Bestandsgebäude bis April 2020
  • Baubeginn im Frühjahr 2020.

 

Eckdaten zum Areal:

gewünschte Wohnfläche: 5.250 Quadratmeter

Flächen für Verwaltungsnutzung : ca. 830 Quadratmeter

Flächen für Handel: ca. 450 Quadratmeter

Flächen für Gastronomie: ca. 300 Quadratmeter

Variables Raumkonzept

Baukostenobergrenze: 20.750.000 Euro

Nettokaltmiete geplant: 11 – 14 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche/Monat für freifinanzierte Wohnungen, abhängig von den tatsächlichen Baukosten.

 

Liste der Teilnehmer/Architekturbüros

  1. raumwerk, Frankfurt a.M.
  2. Bitsch + Bienstein, Wiesbaden
  3. bb22 Architekten, Frankfurt a.M.
  4. Wolf Sedat Architekten, Weikersheim
  5. FFM Architekten, Frankfurt a.M.
  6. Baufrösche, Kassel
  7. Stefan Forster Architekten, Frankfurt a.M.
  8. Waechter Architekten, Darmstadt
  9. Scheffler & Partner, Frankfurt a.M.
  10. Schmidtploecker Architekten,Frankfurt a.M.
  11. Karl Dudler Architekten,Frankfurt a.M.
  12. A-Z Architekten, Wiesbaden
  13. AG5 Architekten und Stadtplaner, Darmstadt
  14. FAERBER ARCHITEKTEN, Mainz

 

Preisgericht /Fach- und Sachpreisrichter (stimmberechtigt):

Professor Johann Eisele, Nils Kraft, Heike Eberts-Schad, Professor Jean Heemskerk, Professorin Kerstin Molter, Thekla Sturm, Professor Rudolf Scheuvens, Professor Michael Spies, Thomas Steininger, Udo Bausch, Torsten Regenstein, Michael Ohlert, Ralph Römbach, Karl-Heinz Schneckenberger , Frank Tollkühn, Christian Vogt, Joachim Walczuch,

 

Frank Kohmann, Britta Schack, Dr. Jürgen Schmitt, Thomas Schuh (Sachverständige ohne Stimmrecht)

 

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