gewobau Rüsselsheim
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Siegerentwurf des Architekturbüros raumwerk, Frankfurt

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Siegerentwurf FFM Architekten, Frankfurt

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Ausstellung zu den Wettbewerbsarbeiten sehr gut besucht

 

Rund 300 Besucher wollten die Wettbewerbsarbeiten zum ehemaligen Karstadt-Areal sehen. Die Ausstellung ging am Samstag, 9. Februar 2019 zu Ende. „Wir freuen uns über das große Interesse an der öffentlichen Präsentation aller Entwürfe zum Architektenwettbewerb. Damit wurde der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Auslobung eines Architektenwettbewerbes komplett und sehr zeitnah umgesetzt,“ erklärt gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein.

Es war seinerzeit der Wunsch der Stadtverordnetenversammlung zum einen den Wettbewerb zum städtebaulichen Rahmenplan durchzuführen. Zum anderen wurde von der Stadt Rüsselsheim als Hauptanteilseigner und vom Aufsichtsrat der gewobau beschlossen, das Areal im Besitz des kommunalen Wohnungsunternehmens zu behalten, die den Neubau selbst ausführen und bewirtschaften soll. Dazu wurde der Architektenwettbewerb mit Vorgaben aus dem städtebaulichen Rahmenplan ausgelobt. 14 renommierte Architekturbüros nahmen mit eigenen Entwürfen am Wettbewerb teil. Für die Ausarbeitung der Auslobung, die Vorprüfung und Organisation des Architektenwettbewerbes zeichnete das Büro stadt.bau.plan GmbH, Darmstadt als Fachbüro verantwortlich, das auch den städtebaulichen Ideenwettbewerb/Rahmenplan für das Gesamtareal dort vorbereitet hatte. Über den Entwurf, der zur Ausführung kommen soll, entschied die gleiche Fachjury, die auch für den städtebaulichen Rahmenplan beraten und entschieden hatte, mit Mitgliedern des Bauausschusses der Stadtverordnetenversammlung, aus dem Magistrat, der Geschäftsführung der gewobau sowie Facharchitekten als Fach- und Sachpreisrichter. Alle eingereichten Entwürfe wurden dem Preisgericht dabei übrigens anonymisiert vorgestellt. Von allen Beteiligten der Stadt Rüsselsheim und der gewobau wurde es als Vorteil betrachtet, dass die Mitglieder des Preisgerichtes mit dem Gesamtprojekt einer stimmigen Innenstadtentwicklung als zentrale Maßnahme der Stadtentwicklung über beide Wettbewerbe vertraut sind.

Als Fachpreisrichter wurden deshalb wieder die Professorinnen und Professoren der Fachrichtungen Architektur und Stadtplanung der Technischen Universitäten Frankfurt , Dortmund und Darmstadt, der Universities for applied Sciences Frankfurt und Mainz gewonnen. Alle Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer bilden nicht nur künftige Architektinnen und Architekten sowie Stadtplanerinnen und Stadtplaner aus, sondern sind auch selbst als Architekten bei renommierten Projekten tätig.

 

Die Jury unter Einschluss von Mitgliedern des Bauausschusses der Stadtverordnetenversammlung und deren Vertretern war in ihrer ausführlichen und engagierten Meinungsbildung zu einer weitgehend mehrheitlichen Beschlussfassung für die beiden Erstplatzierten gekommen.

Diese zogen bei der Ausstellung auch die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Bei den Rundgängen zeigten sich die Besucher sehr interessiert vor allem auch an den künftigen Wohnungsgrundrissen und der Innenhofgestaltung. Hier wurden von den Gästen immer wieder die deutlich begrünten Außenanlagen für die künftigen Mieter als interessant und aufwertend für das Gesamtareal hervorgehoben.

Im nächsten Schritt wird die gewobau nunmehr bei den Preisträger-Büros der beiden 1. Preise eine konkrete weitere Ausarbeitung unter Einbeziehung der Empfehlungen des Preisgerichtes anfragen.

 

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Siegerentwurf des Architekturbüros raumwerk, Frankfurt

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Ausstellung zu den Wettbewerbsarbeiten sehr gut besucht

 

Rund 300 Besucher wollten die Wettbewerbsarbeiten zum ehemaligen Karstadt-Areal sehen. Die Ausstellung ging am Samstag, 9. Februar 2019 zu Ende. „Wir freuen uns über das große Interesse an der öffentlichen Präsentation aller Entwürfe zum Architektenwettbewerb. Damit wurde der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Auslobung eines Architektenwettbewerbes komplett und sehr zeitnah umgesetzt,“ erklärt gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein.

Es war seinerzeit der Wunsch der Stadtverordnetenversammlung zum einen den Wettbewerb zum städtebaulichen Rahmenplan durchzuführen. Zum anderen wurde von der Stadt Rüsselsheim als Hauptanteilseigner und vom Aufsichtsrat der gewobau beschlossen, das Areal im Besitz des kommunalen Wohnungsunternehmens zu behalten, die den Neubau selbst ausführen und bewirtschaften soll. Dazu wurde der Architektenwettbewerb mit Vorgaben aus dem städtebaulichen Rahmenplan ausgelobt. 14 renommierte Architekturbüros nahmen mit eigenen Entwürfen am Wettbewerb teil. Für die Ausarbeitung der Auslobung, die Vorprüfung und Organisation des Architektenwettbewerbes zeichnete das Büro stadt.bau.plan GmbH, Darmstadt als Fachbüro verantwortlich, das auch den städtebaulichen Ideenwettbewerb/Rahmenplan für das Gesamtareal dort vorbereitet hatte. Über den Entwurf, der zur Ausführung kommen soll, entschied die gleiche Fachjury, die auch für den städtebaulichen Rahmenplan beraten und entschieden hatte, mit Mitgliedern des Bauausschusses der Stadtverordnetenversammlung, aus dem Magistrat, der Geschäftsführung der gewobau sowie Facharchitekten als Fach- und Sachpreisrichter. Alle eingereichten Entwürfe wurden dem Preisgericht dabei übrigens anonymisiert vorgestellt. Von allen Beteiligten der Stadt Rüsselsheim und der gewobau wurde es als Vorteil betrachtet, dass die Mitglieder des Preisgerichtes mit dem Gesamtprojekt einer stimmigen Innenstadtentwicklung als zentrale Maßnahme der Stadtentwicklung über beide Wettbewerbe vertraut sind.

Als Fachpreisrichter wurden deshalb wieder die Professorinnen und Professoren der Fachrichtungen Architektur und Stadtplanung der Technischen Universitäten Frankfurt , Dortmund und Darmstadt, der Universities for applied Sciences Frankfurt und Mainz gewonnen. Alle Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer bilden nicht nur künftige Architektinnen und Architekten sowie Stadtplanerinnen und Stadtplaner aus, sondern sind auch selbst als Architekten bei renommierten Projekten tätig.

 

Die Jury unter Einschluss von Mitgliedern des Bauausschusses der Stadtverordnetenversammlung und deren Vertretern war in ihrer ausführlichen und engagierten Meinungsbildung zu einer weitgehend mehrheitlichen Beschlussfassung für die beiden Erstplatzierten gekommen.

Diese zogen bei der Ausstellung auch die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Bei den Rundgängen zeigten sich die Besucher sehr interessiert vor allem auch an den künftigen Wohnungsgrundrissen und der Innenhofgestaltung. Hier wurden von den Gästen immer wieder die deutlich begrünten Außenanlagen für die künftigen Mieter als interessant und aufwertend für das Gesamtareal hervorgehoben.

Im nächsten Schritt wird die gewobau nunmehr bei den Preisträger-Büros der beiden 1. Preise eine konkrete weitere Ausarbeitung unter Einbeziehung der Empfehlungen des Preisgerichtes anfragen.

 

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