gewobau Rüsselsheim
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Übergabe des Kunstwerkes an die Öffentlichkeit

Am vergangen Freitag wurde das Figurenensemble aus den Gemälden des Renaissance Künstlers Hans Holbein als skulpturale Installation auf der Freifläche der Wohnanlage Holbeinstraße 3 – 7 in Rüsselsheim am Main an die Öffentlichkeit übergeben.

Unter den Gästen begrüßte Geschäftsführer Torsten Regenstein die Mitglieder der Jury, den Künstler Jan Thomas aus Halle/Saale, die Bewohner der Holbeinstraße und sowie weitere interessierte Gäste.

Geschäftsführer Torsten Regenstein mit den Jurymitgliedern und dem Künstler

Geschäftsführer Torsten Regenstein mit den Jurymitgliedern und dem Künstler

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Das Kunstwerk zeigt auf einer Fläche von zirka 6 x 10 Metern eine Bronze-Büste von Hans Holbein dem Jüngeren und Bronze-Skulpturen von Details seiner Gemälde wie einem Eichhörnchen, einer Chimäre, die eine Meerkatze darstellt, und einen Adler. Sie sind auf Sandsteinquadern und Sockeln installiert. Bei genauerem Hinschauen, entdeckt man in den Pfoten des Eichhörnchens einen kleinen Dämon, den Jan Thomas eingearbeitet hat, typisch für die Zeit des Mittelalters zur Abwehr des Bösen.

 

Das überdimensionale Eichhörnchen mit dem Dämon in den Pfoten

Das überdimensionale Eichhörnchen mit dem Dämon in den Pfoten

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Im Boden des Gesamtensembles sind Porträts von Vorzeichnungen seiner Gemälde zu sehen. Auch sie sind in Bronze gearbeitet. Im Zentrum steht die Büste Holbeins, eine Interpretation von Thomas, denn es gibt nur eine Zeichnung zur Person Holbein.

 

Die beiden Künstler: Jan Thomas und Hans Holbein

Die beiden Künstler: Jan Thomas und Hans Holbein

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Wo früher nur eine Wiese am Parkplatz war, ist nun ein besonderer Treffpunkt gestaltet worden. „Der Künstler Hans Holbein der Jüngere, der vor über 500 Jahren lebte und malte, hat hier nun im wahrsten Sinne des Wortes seinen Platz eingenommen.“, so Geschäftsführer Torsten Regenstein in seiner Ansprache. „Kunst wird so zum Nachbarn, schafft Identität, macht den Straßennamen lebendig.“ Und so sahen es auch die anwesenden Anwohner, die sich bereits im Vorfeld und nun auch durch die Ausführungen des Künstlers mit dem Namensgeber ihrer Straße intensiver beschäftigt haben und ihn so bereits in die Gemeinschaft aufgenommen haben.

 

Geschäftsführer Torsten Regenstein bei der Übergabe des Kunstwerkes an die Öffentlichkeit

Geschäftsführer Torsten Regenstein bei der Übergabe des Kunstwerkes an die Öffentlichkeit

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„Kunst im öffentlichen Raum stellt besondere Anforderungen, die der Künstler Jahn Thomas durch seine spielerische Herangehensweise in der Umsetzung gut gelöst hat.“, bestätigt auch der Juryvorsitzender Karl-Heinz-Becker vom Kunstverein Rüsselsheim in seiner Ansprache.

 

Der Kunstwettbewerb „Malerviertel“ wird weitergeführt. Noch in diesem Jahr wird die Fachjury einen geeigneten Standort für die Anbringung bzw. Aufstellung eines Kunstwerkes an Wohnanlagen der gewobau in Haßloch-Nord ab dem Jahr 2020 auswählen.

 

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Am vergangen Freitag wurde das Figurenensemble aus den Gemälden des Renaissance Künstlers Hans Holbein als skulpturale Installation auf der Freifläche der Wohnanlage Holbeinstraße 3 – 7 in Rüsselsheim am Main an die Öffentlichkeit übergeben.

Unter den Gästen begrüßte Geschäftsführer Torsten Regenstein die Mitglieder der Jury, den Künstler Jan Thomas aus Halle/Saale, die Bewohner der Holbeinstraße und sowie weitere interessierte Gäste.

Geschäftsführer Torsten Regenstein mit den Jurymitgliedern und dem Künstler

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Das Kunstwerk zeigt auf einer Fläche von zirka 6 x 10 Metern eine Bronze-Büste von Hans Holbein dem Jüngeren und Bronze-Skulpturen von Details seiner Gemälde wie einem Eichhörnchen, einer Chimäre, die eine Meerkatze darstellt, und einen Adler. Sie sind auf Sandsteinquadern und Sockeln installiert. Bei genauerem Hinschauen, entdeckt man in den Pfoten des Eichhörnchens einen kleinen Dämon, den Jan Thomas eingearbeitet hat, typisch für die Zeit des Mittelalters zur Abwehr des Bösen.

 

Das überdimensionale Eichhörnchen mit dem Dämon in den Pfoten

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Im Boden des Gesamtensembles sind Porträts von Vorzeichnungen seiner Gemälde zu sehen. Auch sie sind in Bronze gearbeitet. Im Zentrum steht die Büste Holbeins, eine Interpretation von Thomas, denn es gibt nur eine Zeichnung zur Person Holbein.

 

Die beiden Künstler: Jan Thomas und Hans Holbein

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Wo früher nur eine Wiese am Parkplatz war, ist nun ein besonderer Treffpunkt gestaltet worden. „Der Künstler Hans Holbein der Jüngere, der vor über 500 Jahren lebte und malte, hat hier nun im wahrsten Sinne des Wortes seinen Platz eingenommen.“, so Geschäftsführer Torsten Regenstein in seiner Ansprache. „Kunst wird so zum Nachbarn, schafft Identität, macht den Straßennamen lebendig.“ Und so sahen es auch die anwesenden Anwohner, die sich bereits im Vorfeld und nun auch durch die Ausführungen des Künstlers mit dem Namensgeber ihrer Straße intensiver beschäftigt haben und ihn so bereits in die Gemeinschaft aufgenommen haben.

 

Geschäftsführer Torsten Regenstein bei der Übergabe des Kunstwerkes an die Öffentlichkeit

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„Kunst im öffentlichen Raum stellt besondere Anforderungen, die der Künstler Jahn Thomas durch seine spielerische Herangehensweise in der Umsetzung gut gelöst hat.“, bestätigt auch der Juryvorsitzender Karl-Heinz-Becker vom Kunstverein Rüsselsheim in seiner Ansprache.

 

Der Kunstwettbewerb „Malerviertel“ wird weitergeführt. Noch in diesem Jahr wird die Fachjury einen geeigneten Standort für die Anbringung bzw. Aufstellung eines Kunstwerkes an Wohnanlagen der gewobau in Haßloch-Nord ab dem Jahr 2020 auswählen.

 

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