gewobau Rüsselsheim
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Auf den Spuren des Landesrabbiners:

Stiftung Alte Synagoge geht am 23.6.19 auf Exkursion nach Michelstadt

 

Was haben US-amerikanische Birnen und Michelstadt gemeinsam? Dieser Frage geht am 23. Juni 2019 die Stiftung Alte Synagoge aus Rüsselsheim am Main nach. In der Michelstädter Synagoge ist inzwischen das Landesrabbiner Dr. I. E. Lichtigfeld-Museum angesiedelt. Der Landesrabbiner leitete die Geschicke der jüdischen Gemeinden in Hessen von 1954 bis 1967.


Das Schicksal der Synagoge in Michelstadt ist vergleichbar mit ihrem Rüsselsheimer Pendant: Wie die Alte Synagoge wurde auch im Odenwald zwar im Zuge der Novemberpogrome der Innenraum völlig verwüstet, das Gebäude selbst aber blieb nahezu unversehrt, auch eine hebräische Inschrift blieb erhalten. In Folge wurde das ehemalige Gotteshaus als Lagerraum verwendet. Im Rahmen der Altstadtsanierung in den 1970er-Jahren wurde auch die Synagoge renoviert und das Landesrabbiner Dr. I. E. Lichtigfeld-Museum eingerichtet. Seit 2005, als eine neu gegründete jüdische Gemeinde feierlich die Thorarolle in die Synagoge einbrachte, finden auch wieder Gottesdienste statt.


Die Stiftung Alte Synagoge lädt im Juni zu einer Exkursion mit Besichtigung des Gotteshauses und des Museums in Michelstadt ein. Ausgestellt sind Kultgegenstände, Archivalien und Fotoreproduktionen, welche an die früheren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger erinnern. Damit bezeugt das Museum auch das Wirken von Rabbi Seckel Löb Wormser, dem Baal Schem von Michelstadt, von 1822 bis 1847. Nach diesem ganz speziellen „Wunderheiler“ wurde sogar eine Birnensorte in den USA benannt. Zuvor besteht die Gelegenheit, die malerische Michelstädter Altstadt bei einem geführten Spaziergang besser kennenzulernen.


Exkursion am Sonntag, 23. Juni 2019, Treffpunkt: 8:30 Uhr,

Eingang gewobau Rüsselsheim, Marktstraße 40, 65428 Rüsselheim am Main

 

Anmeldung: info@alte-synagoge-ruesselsheim.de

Anmeldeschluss: Donnerstag, 20. Juni 2019

Kostenbeitrag für ExkursionsteilnehmerInnen: 15 Euro für Bahnfahrt, Eintritt und Führungen

 

Die An- und Rückreise findet mir der Bahn statt. Auf Wunsch ist auch ein früheres oder späteres Zusteigen möglich, die Fahrt geht mit der S8 über den Frankfurter Hauptbahnhof. Die Rückkehr ist für circa 17 bis 18 Uhr geplant.

 

Kontakt:

Stiftung Alte Synagoge
c/o Marktstr. 40 / Bahnhofsplatz
65428 Rüsselsheim am Main
Sitz der Stiftung: Rüsselsheim, Marktstr. 40 / Bahnhofsplatz
Vorsitzender des Stiftungsrates: Michael Hampel
Vorstand: Willi Braun (Vorsitzender), Dr. Bärbel Maul, Elke Möller, Florian Haupt, Torsten Regenstein
facebook.com/altesynagoge

info@alte-synagoge-ruesselsheim.de

 

 

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Was haben US-amerikanische Birnen und Michelstadt gemeinsam? Dieser Frage geht am 23. Juni 2019 die Stiftung Alte Synagoge aus Rüsselsheim am Main nach. In der Michelstädter Synagoge ist inzwischen das Landesrabbiner Dr. I. E. Lichtigfeld-Museum angesiedelt. Der Landesrabbiner leitete die Geschicke der jüdischen Gemeinden in Hessen von 1954 bis 1967.


Das Schicksal der Synagoge in Michelstadt ist vergleichbar mit ihrem Rüsselsheimer Pendant: Wie die Alte Synagoge wurde auch im Odenwald zwar im Zuge der Novemberpogrome der Innenraum völlig verwüstet, das Gebäude selbst aber blieb nahezu unversehrt, auch eine hebräische Inschrift blieb erhalten. In Folge wurde das ehemalige Gotteshaus als Lagerraum verwendet. Im Rahmen der Altstadtsanierung in den 1970er-Jahren wurde auch die Synagoge renoviert und das Landesrabbiner Dr. I. E. Lichtigfeld-Museum eingerichtet. Seit 2005, als eine neu gegründete jüdische Gemeinde feierlich die Thorarolle in die Synagoge einbrachte, finden auch wieder Gottesdienste statt.


Die Stiftung Alte Synagoge lädt im Juni zu einer Exkursion mit Besichtigung des Gotteshauses und des Museums in Michelstadt ein. Ausgestellt sind Kultgegenstände, Archivalien und Fotoreproduktionen, welche an die früheren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger erinnern. Damit bezeugt das Museum auch das Wirken von Rabbi Seckel Löb Wormser, dem Baal Schem von Michelstadt, von 1822 bis 1847. Nach diesem ganz speziellen „Wunderheiler“ wurde sogar eine Birnensorte in den USA benannt. Zuvor besteht die Gelegenheit, die malerische Michelstädter Altstadt bei einem geführten Spaziergang besser kennenzulernen.


Exkursion am Sonntag, 23. Juni 2019, Treffpunkt: 8:30 Uhr,

Eingang gewobau Rüsselsheim, Marktstraße 40, 65428 Rüsselheim am Main

 

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Kostenbeitrag für ExkursionsteilnehmerInnen: 15 Euro für Bahnfahrt, Eintritt und Führungen

 

Die An- und Rückreise findet mir der Bahn statt. Auf Wunsch ist auch ein früheres oder späteres Zusteigen möglich, die Fahrt geht mit der S8 über den Frankfurter Hauptbahnhof. Die Rückkehr ist für circa 17 bis 18 Uhr geplant.

 

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