gewobau Rüsselsheim
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Baudezernent Nils Kraft und gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein besichtigen mit Arhcitekt und Bauleitern den fertig gestellten Rohbau der neuen Wohnanlage

Baudezernent Nils Kraft und gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein besichtigen mit Arhcitekt und Bauleitern den fertig gestellten Rohbau der neuen Wohnanlage

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Pünktlich zur Fertigstellung des Rohbaus der neuen Wohnanlage in der Georg-Treber Straße 78 im Berliner Viertel nahm Baudezernent Nils Kraft gemeinsam mit gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein das neue Gebäude, das immerhin 4.810 Kubikmeter umbauten Raum umfasst, in Augenschein. An der Stelle eines früheren Garagenhofes wird hier bis zum Sommer des nächsten Jahres 2020 eine moderne, attraktive und helle Wohnanlage mit insgesamt 20 freifinanzierten Ein-, Zwei- und Dreizimmer Wohnungen mit Wohnungsgrößen von 29,7 bis 88,1 Quadratmetern gebaut. Acht Wohnungen der Gesamtanlage werden als barrierefreie Seniorenwohnungen ausgeführt. Alle Wohnungen verfügen über Balkone oder Terrassen/Dachterrassen. –Insgesamt gibt es fünf Terrassen im Erdgeschoss,13 Balkone für die Wohnungen der Obergeschosse und drei Dachterrassen.

 

Alle Wohnungen sind mit Aufzug innerhalb des Gebäudes zu erreichen, erläuterte Architekt Hendrik Tovar vom Architekturbüro FFM-Architekten Tovar + Tovar PartGmbB. Im Keller ist jeder Wohnung ein Abstellraum zugeordnet sowie ein separater Fahrradraum für alle Mieter vorgesehen. 19 PKW-Stellplätze werden insgesamt für das Gebäude eingerichtet.

 

Vermietung der neuen Wohnungen ab Ende des Jahres 2019/Anfang des Jahres 2020 .

Der Mietpreis wird zirka 9,50 Euro pro Quadratmeter/Monat betragen, abhängig von den tatsächlichen Baukosten. Einziehen können die Mieter dann voraussichtlich ab Spätsommer des Jahres 2020.


 

Das neue L-förmige, unterkellerte Mehrfamilienhaus umfasst drei Obergeschosse sowie ein Dachgeschoss , das als so genanntes Staffelgeschoss ausgebildet ist und damit Flächen für großzügige Dachterrassen für drei Wohnungen bietet.

 

Das neue Wohngebäude Georg-Treber-Straße 78

Das neue Wohngebäude Georg-Treber-Straße 78

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„Die neue Wohnanlage zeigt sich jetzt, wo man den gesamten Umfang gut sehen kann, als deutlich architektonischer Gewinn vor Ort.“, freut sich Stadtrat Nils Kraft, zuständig für das Planungs- und Baudezernat. Hier sei ein zeitgemässes, ansehnliches Gebäude in attraktiver, neuer Bauweise entstanden, womit die gewobau einen städtebaulichen Akzent im Viertel gesetzt habe, so Kraft.

Im Erdgeschoss wird eine Wohngruppe des Sozialpsychiatrischen Vereins einziehen. Dort ist auch ein Gemeinschaftsraum eingeplant.

 

Nach dem Einbau von 148 Fenstern und dem Einbau von Baustellentüren konnte zu Anfang September mit dem Innenausbau und dort mit den Rohinstallationsarbeiten begonnen werden. Der Bauablaufplan wird eingehalten. Dann schließen sich die Arbeiten im Bereich der Technik Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und der Dachdeckerarbeiten an.

Für das Projekt sind 3.350.000 Euro veranschlagt.

 

Im September dieses Jahres werden die ausstehenden Angebote für die im Januar 2020 anstehenden Baumfällarbeiten und für die Herstellung der Außenanlagen vorbereitet. Baubeginn dafür ist das Frühjahr des nächsten Jahres 2020. Auf der Nordseite der Wohnanlage wird außerdem eine Grünfläche mit Kinderspielplatz für alle Bewohner gestaltet.

Großzügige Wohnungen bietet das neue Wohngebäude Georg-Treber-Straße 78

Großzügige Wohnungen bietet das neue Wohngebäude Georg-Treber-Straße 78

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Für den Geschäftsführer der gewobau Torsten Regenstein ist dieses neue Wohnbauprojekt ein weiteres gutes Beispiel für die Nachverdichtung in einem gewachsenen Wohnviertel. „Damit baut die gewobau auf vorhandenen eigenen Grundstücken und kann somit auch die Mietpreise für die Mietwohnungen bezahlbar halten.“, betont Regenstein.

Das Gebäude wird nach Energieeinsparverordnung EnEV 2013 errichtet. Für die Energieversorgung werden ein Gasbrennwertkessel sowie eine Solarthermieanlage installiert.

 

 

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Baudezernent Nils Kraft und gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein besichtigen mit Arhcitekt und Bauleitern den fertig gestellten Rohbau der neuen Wohnanlage

Baudezernent Nils Kraft und gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein besichtigen mit Arhcitekt und Bauleitern den fertig gestellten Rohbau der neuen Wohnanlage

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Pünktlich zur Fertigstellung des Rohbaus der neuen Wohnanlage in der Georg-Treber Straße 78 im Berliner Viertel nahm Baudezernent Nils Kraft gemeinsam mit gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein das neue Gebäude, das immerhin 4.810 Kubikmeter umbauten Raum umfasst, in Augenschein. An der Stelle eines früheren Garagenhofes wird hier bis zum Sommer des nächsten Jahres 2020 eine moderne, attraktive und helle Wohnanlage mit insgesamt 20 freifinanzierten Ein-, Zwei- und Dreizimmer Wohnungen mit Wohnungsgrößen von 29,7 bis 88,1 Quadratmetern gebaut. Acht Wohnungen der Gesamtanlage werden als barrierefreie Seniorenwohnungen ausgeführt. Alle Wohnungen verfügen über Balkone oder Terrassen/Dachterrassen. –Insgesamt gibt es fünf Terrassen im Erdgeschoss,13 Balkone für die Wohnungen der Obergeschosse und drei Dachterrassen.

 

Alle Wohnungen sind mit Aufzug innerhalb des Gebäudes zu erreichen, erläuterte Architekt Hendrik Tovar vom Architekturbüro FFM-Architekten Tovar + Tovar PartGmbB. Im Keller ist jeder Wohnung ein Abstellraum zugeordnet sowie ein separater Fahrradraum für alle Mieter vorgesehen. 19 PKW-Stellplätze werden insgesamt für das Gebäude eingerichtet.

 

Vermietung der neuen Wohnungen ab Ende des Jahres 2019/Anfang des Jahres 2020 .

Der Mietpreis wird zirka 9,50 Euro pro Quadratmeter/Monat betragen, abhängig von den tatsächlichen Baukosten. Einziehen können die Mieter dann voraussichtlich ab Spätsommer des Jahres 2020.


 

Das neue L-förmige, unterkellerte Mehrfamilienhaus umfasst drei Obergeschosse sowie ein Dachgeschoss , das als so genanntes Staffelgeschoss ausgebildet ist und damit Flächen für großzügige Dachterrassen für drei Wohnungen bietet.

 

Das neue Wohngebäude Georg-Treber-Straße 78

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„Die neue Wohnanlage zeigt sich jetzt, wo man den gesamten Umfang gut sehen kann, als deutlich architektonischer Gewinn vor Ort.“, freut sich Stadtrat Nils Kraft, zuständig für das Planungs- und Baudezernat. Hier sei ein zeitgemässes, ansehnliches Gebäude in attraktiver, neuer Bauweise entstanden, womit die gewobau einen städtebaulichen Akzent im Viertel gesetzt habe, so Kraft.

Im Erdgeschoss wird eine Wohngruppe des Sozialpsychiatrischen Vereins einziehen. Dort ist auch ein Gemeinschaftsraum eingeplant.

 

Nach dem Einbau von 148 Fenstern und dem Einbau von Baustellentüren konnte zu Anfang September mit dem Innenausbau und dort mit den Rohinstallationsarbeiten begonnen werden. Der Bauablaufplan wird eingehalten. Dann schließen sich die Arbeiten im Bereich der Technik Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und der Dachdeckerarbeiten an.

Für das Projekt sind 3.350.000 Euro veranschlagt.

 

Im September dieses Jahres werden die ausstehenden Angebote für die im Januar 2020 anstehenden Baumfällarbeiten und für die Herstellung der Außenanlagen vorbereitet. Baubeginn dafür ist das Frühjahr des nächsten Jahres 2020. Auf der Nordseite der Wohnanlage wird außerdem eine Grünfläche mit Kinderspielplatz für alle Bewohner gestaltet.

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Für den Geschäftsführer der gewobau Torsten Regenstein ist dieses neue Wohnbauprojekt ein weiteres gutes Beispiel für die Nachverdichtung in einem gewachsenen Wohnviertel. „Damit baut die gewobau auf vorhandenen eigenen Grundstücken und kann somit auch die Mietpreise für die Mietwohnungen bezahlbar halten.“, betont Regenstein.

Das Gebäude wird nach Energieeinsparverordnung EnEV 2013 errichtet. Für die Energieversorgung werden ein Gasbrennwertkessel sowie eine Solarthermieanlage installiert.

 

 

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