gewobau Rüsselsheim
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Gewobau Rüsselsheim - E-Mobil-Ladestationen für Mieter in Vorbereitung - Fördermittel für 40 Ladestationen bewilligt

Seit Oktober 2011 nutzt die gewobau Rüsselsheim Elektrofahrzeuge für den gewobau-Fuhrpark. Im Oktober 2018 kamen weitere sechs Elektrofahrzeuge hinzu. Somit sind über 36 Prozent des gewobau Fuhrparks auf E-Mobilität umgestellt.

 

Ein wichtiges Thema ist das Auftanken mit Strom. Die E-Mobile werden täglich aufgeladen. Zwei Solarcarports hat die gewobau auf dem unternehmenseigenen Parkplatz an der Grabenstraße installiert. Sie werden über Solarzellen gespeist und für die E-Mobile genutzt.

Für die neuen E-Smarts wurden Stromlade-Stationen, so genannte Wall-Boxen, in den Garagen der Technischen Kundenbetreuer vor Ort in den sechs Wohnbezirken eingerichtet. Für diese Maßnahme setzte die gewobau 42.000 Euro ein. „Die Stadt Rüsselsheim am Main hat ein Klimaschutzkonzept verabschiedet und arbeitet an einem Mobilitätskonzept der Zukunft. Es ist daher wichtig und gut, wenn auch die städtischen Gesellschaften mit gutem Beispiel voran gehen“, unterstützt Oberbürgermeister Udo Bausch die Maßnahmen der gewobau, deren Aufsichtsratsvorsitzender er ist.

 

Elektromobilität im Wohnungsbestand

 

Aktuell prüfte das kommunale Wohnungsunternehmen gemeinsam mit den Stadtwerken Rüsselsheim, in welchen Garagen und Tiefgaragen des Gebäudebestandes die Anbringung von sogenannten „Wallboxen“ möglich ist.  Über das Verbundprojekt CLEVER-Electric-City hat die gewobau im Jahre 2018 bei dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Fördermittel für „Wallboxen“ für die Dienstfahrzeuge, aber auch als Ladestationen für die Mieter beantragt und die Genehmigung dafür bekommen. In diesem Jahr wurden zudem weitere Fördermittel für die Anschaffung von zusätzlichen 20 „Wallboxen“, es werden dann insgesamt 40 Ladestationen im Bestand der gewobau sein, beim DLR beantragt. „Dazu haben wir ganz aktuell die Zusage erhalten“, freut sich Geschäftsführer Regenstein.

„Eine Ladeinfrastruktur für E-Mobilität ist auch ein Zukunftsthema insgesamt für die Wohnungswirtschaft und für uns als Vermieter“, erklärt Regenstein. Wenn es künftig eine Nachfrage von Mieterinnen und Mietern , die Elektrofahrzeuge haben, gebe, werde die gewobau Garagen mit E-Ladestationen und die Nutzung per Flatrate anbieten. Bisher habe die gewobau am neuen Parkdeck in der Robert-Bunsen-Straße entsprechende Vor-Einrichtungen angebracht. Insgesamt sind bislang 8 Ladesäulen für E-Fahrzeuge bei der gewobau vorhanden.

„Neben bezahlbarem Wohnen ist Nachhaltigkeit bei all unseren Themen rund ums Wohnen ein Schwerpunkt und dazu zählt gerade auch die Elektromobilität als eines der wichtigen Ziele der gewobau“, erklärte Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Beim Kohlendioxid-Ausstoss sind die E-Mobile konkurrenzlos. Jedes E-Mobil spart mit seinem Einsatz bis zu einer Tonne Kohlendioxid im Jahr ein und trägt damit zur Senkung des CO2 Ausstoßes vor Ort bei“, betont der Geschäftsführer.

 

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Seit Oktober 2011 nutzt die gewobau Rüsselsheim Elektrofahrzeuge für den gewobau-Fuhrpark. Im Oktober 2018 kamen weitere sechs Elektrofahrzeuge hinzu. Somit sind über 36 Prozent des gewobau Fuhrparks auf E-Mobilität umgestellt.

 

Ein wichtiges Thema ist das Auftanken mit Strom. Die E-Mobile werden täglich aufgeladen. Zwei Solarcarports hat die gewobau auf dem unternehmenseigenen Parkplatz an der Grabenstraße installiert. Sie werden über Solarzellen gespeist und für die E-Mobile genutzt.

Für die neuen E-Smarts wurden Stromlade-Stationen, so genannte Wall-Boxen, in den Garagen der Technischen Kundenbetreuer vor Ort in den sechs Wohnbezirken eingerichtet. Für diese Maßnahme setzte die gewobau 42.000 Euro ein. „Die Stadt Rüsselsheim am Main hat ein Klimaschutzkonzept verabschiedet und arbeitet an einem Mobilitätskonzept der Zukunft. Es ist daher wichtig und gut, wenn auch die städtischen Gesellschaften mit gutem Beispiel voran gehen“, unterstützt Oberbürgermeister Udo Bausch die Maßnahmen der gewobau, deren Aufsichtsratsvorsitzender er ist.

 

Elektromobilität im Wohnungsbestand

 

Aktuell prüfte das kommunale Wohnungsunternehmen gemeinsam mit den Stadtwerken Rüsselsheim, in welchen Garagen und Tiefgaragen des Gebäudebestandes die Anbringung von sogenannten „Wallboxen“ möglich ist.  Über das Verbundprojekt CLEVER-Electric-City hat die gewobau im Jahre 2018 bei dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Fördermittel für „Wallboxen“ für die Dienstfahrzeuge, aber auch als Ladestationen für die Mieter beantragt und die Genehmigung dafür bekommen. In diesem Jahr wurden zudem weitere Fördermittel für die Anschaffung von zusätzlichen 20 „Wallboxen“, es werden dann insgesamt 40 Ladestationen im Bestand der gewobau sein, beim DLR beantragt. „Dazu haben wir ganz aktuell die Zusage erhalten“, freut sich Geschäftsführer Regenstein.

„Eine Ladeinfrastruktur für E-Mobilität ist auch ein Zukunftsthema insgesamt für die Wohnungswirtschaft und für uns als Vermieter“, erklärt Regenstein. Wenn es künftig eine Nachfrage von Mieterinnen und Mietern , die Elektrofahrzeuge haben, gebe, werde die gewobau Garagen mit E-Ladestationen und die Nutzung per Flatrate anbieten. Bisher habe die gewobau am neuen Parkdeck in der Robert-Bunsen-Straße entsprechende Vor-Einrichtungen angebracht. Insgesamt sind bislang 8 Ladesäulen für E-Fahrzeuge bei der gewobau vorhanden.

„Neben bezahlbarem Wohnen ist Nachhaltigkeit bei all unseren Themen rund ums Wohnen ein Schwerpunkt und dazu zählt gerade auch die Elektromobilität als eines der wichtigen Ziele der gewobau“, erklärte Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

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