gewobau Rüsselsheim
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Lokaler Klimaschutz bei der gewobau:

Alle Anlagen für erneuerbare Energien bei der gewobau sparten im Jahr 2020 mehr als 428 Tonnen CO2 ein

 

Die Energiebilanz 2020 für die unternehmenseigenen Solarenergieanlagen und die Blockheizkraftwerke der gewobau weist aus, dass mehr klimaneutrale Energie als je zuvor erzeugt werden konnte. Die 17 Photovoltaikanlagen auf und an gewobau-Gebäuden, auf der Geschäftsstelle und am Parkplatz in der Grabenstraße, alle 29 Solarthermie- Anlagen auf den Wohngebäuden sowie die Blockheizkraftwerke in der Robert-Bunsen-Straße und der Frankfurter Str. 41 erzeugten im Jahr 2020 insgesamt 710.197 Kilowattstunden Strom und 979.880 Kilowattstunden Wärme. „Wir freuen uns über dieses Top- Ergebnis, mit dem wir deutlich zum lokalen Klimaschutz beitragen können. Für uns gehört zur Zukunft des Wohnens besonders auch der sorgsame Umgang mit Ressourcen und die Nutzung von regenerativen Energien“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.

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Photovoltaikanlage Ernst-Barlach-Str. 20 - 22

Photovoltaikanlage Ernst-Barlach-Str. 20 - 22

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Solarthermieanlagen lieferten 269 500 Kwh

Allein die 29 Solarthermie-Anlagen der gewobau unter anderem in der Moritz von Schwind-Str. 18 und Böllenseeplatz 5 -6 erbrachten einen Gesamtertrag von rund 269.500 und damit 33.000 Kilowattstunden mehr als im Jahr zuvor.

 

D 17 Photovoltaikanlagen auf den gewobau-Dächern lieferten 347.797,50 Kilowattstunden. Die gewonnene Sonnenenergie entspreche rund einem Fünftel des Allgemeinstromverbrauchs pro Jahr, der für Treppenhäuser und Aufzüge in den Wohngebäuden der gewobau benötigt werde, so der Geschäftsführer.

 

Das Blockheizkraftwerk im Dicken Busch lieferte im letzten Jahr rund 258.000 Kilowattstunden Strom und erzeugte knapp 520.040 Kilowattstunden Wärmeenergie. Hinzu kam in 2020 die Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerkes in der Frankfurter Straße 41/Wohnanlage Verna-Park, das rund 104.400 Kilowattstunden Strom und knapp 189.340 Kilowattstunden Wärmeenergie erzeugte. Die Wärmeenergie wurde direkt für die Warmwasserversorgung der Gebäude genutzt. Insgesamt wurden in 2020 somit rund 710.000 Kilowattstunden Wärme erzeugt.

 

Solarstrom für die Geschäftsstelle und Elektromobile

Die Photovoltaikanlagen auf dem Dach der gewobau Geschäftsstelle am Bahnhofsplatz und die beiden Solarcarports auf dem firmeneigenen Parkplatz in der Grabenstraße brachten zusammen knapp 30.000 Kilowattstunden Strom ein. Der erzeugte Strom wird direkt zum einen für den Stromverbrauch für die Geschäftsstelle und zum zweiten für die Elektromobile der gewobau eingesetzt. „Dies und die Erweiterung unseres Fuhrparkes um zwei weitere E-Fahrzeuge auf nun 10 E-Mobile ist ein weiterer Beitrag zur Senkung des CO Ausstoßes. Alles in allem Bausteine im energetischen Handlungskonzept der gewobau.“, so Regenstein.

 

Die 12 Photovolatikanlagen auf den Dächern des Hessenrings 15 – 19, Im Reis 24-26 und Spessartring 2-14, die für das Mieterstromangebot der Stadtwerke eingesetzt werden, erbrachten 214.550 Kilowattstunden Strom und sparten damit über 60 Tonnen Kohlendioxid ein.

 

Insgesamt erzeugten alle erneuerbaren Energien auf und in den gewobau-Wohnanlagen zusammen, dazu zählen auch die verpachteten Photovoltaikanlagen auf den gewobau Dächern zum Beispiel am Böllenseeplatz und in der Lenbachstraße 1.689.077 Kilowattstunden Energie und sparten damit mehr als 428 Tonnen Kohledioxid ein.

 

Zur Kohledioxideinsparung und damit zum lokalen Klimaschutz tragen aber neben der Energieerzeugung auch die verschiedenen Maßnahmen der gewobau wie die Nutzung alternativer Energien wie Ökostrom der Stadtwerke beim Allgemeinstrom oder auch Energievermeidung wie die Dämmung der Gebäudehülle bei. Zusammen mit weiteren Energiesparmaßnahmen wie Wärme-und Schallschutzfenstern erreichte die gewobau damit eine Kohlendioxideinsparung im Jahr 2020 in Höhe von 9.615 Tonnen.

 

 

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Lokaler Klimaschutz bei der gewobau:

Alle Anlagen für erneuerbare Energien bei der gewobau sparten im Jahr 2020 mehr als 428 Tonnen CO2 ein

 

Die Energiebilanz 2020 für die unternehmenseigenen Solarenergieanlagen und die Blockheizkraftwerke der gewobau weist aus, dass mehr klimaneutrale Energie als je zuvor erzeugt werden konnte. Die 17 Photovoltaikanlagen auf und an gewobau-Gebäuden, auf der Geschäftsstelle und am Parkplatz in der Grabenstraße, alle 29 Solarthermie- Anlagen auf den Wohngebäuden sowie die Blockheizkraftwerke in der Robert-Bunsen-Straße und der Frankfurter Str. 41 erzeugten im Jahr 2020 insgesamt 710.197 Kilowattstunden Strom und 979.880 Kilowattstunden Wärme. „Wir freuen uns über dieses Top- Ergebnis, mit dem wir deutlich zum lokalen Klimaschutz beitragen können. Für uns gehört zur Zukunft des Wohnens besonders auch der sorgsame Umgang mit Ressourcen und die Nutzung von regenerativen Energien“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.

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Solarthermieanlagen lieferten 269 500 Kwh

Allein die 29 Solarthermie-Anlagen der gewobau unter anderem in der Moritz von Schwind-Str. 18 und Böllenseeplatz 5 -6 erbrachten einen Gesamtertrag von rund 269.500 und damit 33.000 Kilowattstunden mehr als im Jahr zuvor.

 

D 17 Photovoltaikanlagen auf den gewobau-Dächern lieferten 347.797,50 Kilowattstunden. Die gewonnene Sonnenenergie entspreche rund einem Fünftel des Allgemeinstromverbrauchs pro Jahr, der für Treppenhäuser und Aufzüge in den Wohngebäuden der gewobau benötigt werde, so der Geschäftsführer.

 

Das Blockheizkraftwerk im Dicken Busch lieferte im letzten Jahr rund 258.000 Kilowattstunden Strom und erzeugte knapp 520.040 Kilowattstunden Wärmeenergie. Hinzu kam in 2020 die Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerkes in der Frankfurter Straße 41/Wohnanlage Verna-Park, das rund 104.400 Kilowattstunden Strom und knapp 189.340 Kilowattstunden Wärmeenergie erzeugte. Die Wärmeenergie wurde direkt für die Warmwasserversorgung der Gebäude genutzt. Insgesamt wurden in 2020 somit rund 710.000 Kilowattstunden Wärme erzeugt.

 

Solarstrom für die Geschäftsstelle und Elektromobile

Die Photovoltaikanlagen auf dem Dach der gewobau Geschäftsstelle am Bahnhofsplatz und die beiden Solarcarports auf dem firmeneigenen Parkplatz in der Grabenstraße brachten zusammen knapp 30.000 Kilowattstunden Strom ein. Der erzeugte Strom wird direkt zum einen für den Stromverbrauch für die Geschäftsstelle und zum zweiten für die Elektromobile der gewobau eingesetzt. „Dies und die Erweiterung unseres Fuhrparkes um zwei weitere E-Fahrzeuge auf nun 10 E-Mobile ist ein weiterer Beitrag zur Senkung des CO Ausstoßes. Alles in allem Bausteine im energetischen Handlungskonzept der gewobau.“, so Regenstein.

 

Die 12 Photovolatikanlagen auf den Dächern des Hessenrings 15 – 19, Im Reis 24-26 und Spessartring 2-14, die für das Mieterstromangebot der Stadtwerke eingesetzt werden, erbrachten 214.550 Kilowattstunden Strom und sparten damit über 60 Tonnen Kohlendioxid ein.

 

Insgesamt erzeugten alle erneuerbaren Energien auf und in den gewobau-Wohnanlagen zusammen, dazu zählen auch die verpachteten Photovoltaikanlagen auf den gewobau Dächern zum Beispiel am Böllenseeplatz und in der Lenbachstraße 1.689.077 Kilowattstunden Energie und sparten damit mehr als 428 Tonnen Kohledioxid ein.

 

Zur Kohledioxideinsparung und damit zum lokalen Klimaschutz tragen aber neben der Energieerzeugung auch die verschiedenen Maßnahmen der gewobau wie die Nutzung alternativer Energien wie Ökostrom der Stadtwerke beim Allgemeinstrom oder auch Energievermeidung wie die Dämmung der Gebäudehülle bei. Zusammen mit weiteren Energiesparmaßnahmen wie Wärme-und Schallschutzfenstern erreichte die gewobau damit eine Kohlendioxideinsparung im Jahr 2020 in Höhe von 9.615 Tonnen.

 

 

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