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Smart Living Hessen Cluster mit Unterstützung der Hochschule RheinMain initiiert

Foto v.l.n.r.: Martin Schipper, Leiter Wirtschaftsförderung der Stadt Rüsselsheim am Main, Professor Dr. Thomas Heimer, wissenschaftlicher Leiter des Projektes IMPACT RheinMain, Torsten Regenstein, Geschäftsführer der gewobau Rüsselsheim, Dr. Reiner Wichert, Geschäftsführer der AHS Assisted Home Solutions GmbH und Udo Bausch, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main. Foto: Lisa Mohr

Foto (v.l.n.r.): Martin Schipper (Leiter Wirtschaftsförderung der Stadt Rüsselsheim am Main), Professor Dr. Thomas Heimer (wissenschaftlicher Leiter des Projektes IMPACT RheinMain), Torsten Regenstein (Geschäftsführer der gewobau Rüsselsheim), Dr. Reiner Wichert (Geschäftsführer der AHS Assisted Home Solutions GmbH) und Udo Bausch (Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main).Foto: Lisa Mohr

 

19 Gründungspartner aus Industrie, Wohnungswirtschaft,  darunter die gewobau Rüsselsheim, Hochschulen und kommunalen Einrichtungen vernetzen sich mit dem gemeinsamen Ziel, Smart Living-Technologien und innovative Wohnkonzepte in Hessen zu befördern

 

Erste Arbeitsgruppen haben sich zu marktrelevanten Kernthemen formiert

 

Anfang 2020 startet offiziell das Smart Living Hessen Cluster nach mehrmonatiger Vorbereitungsphase. Unter Smart Living wird das Leben in der digital vernetzten Wohn- und Lebensumgebung verstanden. In Analogie zur Smart Living-Wirtschaftsinitiative auf Bundesebene will das Smart Living Hessen Cluster die komplexen Themen rund um smarte Vernetzung und Steuerung auch für die Öffentlichkeit transparenter machen und die Entwicklung eines Smart Living-Massenmarktes befördern. In Hessen ist der Markt für Smart Living-Applikationen noch recht fragmentiert und ohne signifikante Sogwirkung. Das Cluster wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Vorhabens IMPACT RheinMain, ein Ansatz zur Unterstützung von innovationsgetriebenen Akteuren in Hessen, vorbereitet. Es wird durch das Land Hessen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale  Entwicklung (EFRE) un ddes Landes Hessen gefördert.

 

Die 19 Gründungsmitglieder des Clusters haben es sich zum Ziel gesetzt, die aktive Vernetzung der hessischen Smart Living-Player voranzutreiben. Hierzu wird besonders ein Augenmarak aufAnwendungen der Smart-Home-Technologie gesetzt, um das Wissen bei den Nutzenden weiter zu erhöhen.Im Zuge eines gezielten Vernetzungsprozesses der unterschiedlichen Akteure – Architekten, Dienstleister im Baugewerbe, Handwerk, kommunale Einrichtungen, Planer, Unternehmen, Wissenschaft und Wohnungswirtschaft – soll sukzessive ein hessisches Ökosystem für den Smart Living-Massenmarkt entstehen. Forschung und Lehre haben in diesem Kontext eine wichtige Katalysatorfunktion, indem sie den Wissenstransfer über die gesamte Wertschöpfungskette bis hin zum konkreten Nutzer privater oder gewerblicher Wohneinheiten leisten. Dabei geht es ausschließlich um einen vorwettbewerblichen produkt- und branchenübergreifenden Austausch und die gemeinsame Entwicklung sinnvoller und von den Nutzerinnen und Nutzern akzeptierter Anwendungen. Im Fokus stehen Fragen der Interoperabilität zwischen verschiedenen Technologien und Lösungen, der Datensicherheit und des ausreichenden Schutzes der Privatsphäre sowie des Aufbaus einheitlicher Qualitätsstandards, die den Nutzererwartungen gerecht werden. Noch finden smarte Systeme in der Bevölkerung eine zu geringe Akzeptanz. Dies ist zum Teil auch auf eine nicht ausreichende Kenntnis der Sachlage zurückzuführen. Der Finanzierungsaufwand und die technischen Anforderungen sind immer noch zu hoch, zu viele Fragen potenzieller Nutzerinnen und Nutzer bleiben unbeantwortet.

 

Prof. Dr. Thomas Heimer, Initiator des Clusters und Professor für Innovationsmanagement und Projektmanagement an der Hochschule RheinMain: „Das Cluster hat ganz wesentlich die Aufgabe, die Innovationsprozesse im smart Living positiv zu flankieren. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und eine branchen- und Gewerke übergreifende Gesprächskultur sowie den notwendigen Wissenstransfer sollen die Vorteile smarter Lösungen für Nutzerinnen und Nutzer transparenter werden.“

Udo Bausch, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheims am Main verweist auf die Strahlkraft des Projekts: „Das Projekt hat durch die Zusammenarbeit von Wohnungsbaugesellschaften, Stadtwerken, Städten, Technologie-Unternehmen und Hochschulen ein hohes Potential, ausgehend vom Standort Rüsselsheim Wertschöpfungsketten von morgen zu bilden. Mit der hohen Innovations- und Entwicklungskompetenz am Standort kann das Land Hessen sehr praxisnahe Ergebnisse erwarten. Ich freue mich, dass in Rüsselsheim einmal mehr an den Lösungen der Zukunft gearbeitet wird.“

 

Torsten Regenstein, Geschäftsführer der Gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH und Sprecher der Wohnungswirtschaft im Lenkungskreis: „Die Zukunft des Wohnens beginnt für uns schon heute. Deshalb haben wir uns als kommunales Wohnungsunternehmen für eine Kooperation im Netzwerk Smart Living Hessen Cluster entschieden. Wir wollen damit für die Mieterschaft und für uns die Synergien und den Komfort besonders des Smart Home erreichen und nutzen.“

 

Dr. Reiner Wichert, Geschäftsführer der AHS Assisted Home Solutions GmbH und Sprecher der Unternehmen im Lenkungskreis: „Um intelligentes Wohnen in Deutschland zum Erfolg zu führen ist es aus Sicht der Industrie essenziell den Nutzen der Lösungen in den Vordergrund zu stellen. Im Kundeninteresse müssen deshalb einfache Bedienbarkeit und geringer Wartungsaufwand sowie leichte Erweiterbarkeit stehen. Im Cluster werden hierfür Anwendungen mit einem erkennbaren Mehrwert, Investitionssicherheit sowie hoher Akzeptanz gemeinsam diskutiert.“

In drei Arbeitsgruppen zu den Themen „Kooperation, Kommunikation“ (AG 1), „Technik, Recht & Qualifizierung“ (AG 2) sowie „Geschäftsmodelle, Nutzerfokussierung & Klima“ (AG 3) wird die Arbeit im Cluster geleistet. Die Teilnehmenden stellen sich der Herausforderung, in einem Gewerke-übergreifenden Dialog gangbare Lösungen zu entwickeln. 

 

Folgende Kooperationspartner haben sich bei Gründung dem Smart Living Cluster Hessen angeschlossen:

  • AHS Assisted Home Solutions GmbH
  • AHZ Engineering GmbH
  • BSC Computer GmbH
  • Die Baugenossenschaft
  • ESWE Versorgungs AG
  • Frankfurt UAS/ Future Aging
  • GPR Pflegezentrum
  • Gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH
  • GWW – Wiesbadener Wohnbaugesellschaft
  • HFK Rechtsanwälte PartGmbB
  • Hochschule RheinMain
  • Invenio GmbH Engineering Services
  • Jäger Direkt – Jäger Fischer GmbH & Co. KG
  • Kieback & Peter
  • Nassauische Heimstätte
  • Riedel Automatisierungstechnik GmbH
  • Stadt Rüsselsheim am Main
  • Technische Hochschule Mittelhessen
  • Thermokon Sensortechnik GmbH
  • Viessmann Deutschland GmbH

Video Entwicklung des Smart Living Marktes in Hessen

 

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Smart Living Hessen Cluster mit Unterstützung der Hochschule RheinMain initiiert

Foto v.l.n.r.: Martin Schipper, Leiter Wirtschaftsförderung der Stadt Rüsselsheim am Main, Professor Dr. Thomas Heimer, wissenschaftlicher Leiter des Projektes IMPACT RheinMain, Torsten Regenstein, Geschäftsführer der gewobau Rüsselsheim, Dr. Reiner Wichert, Geschäftsführer der AHS Assisted Home Solutions GmbH und Udo Bausch, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main. Foto: Lisa Mohr

Foto (v.l.n.r.): Martin Schipper (Leiter Wirtschaftsförderung der Stadt Rüsselsheim am Main), Professor Dr. Thomas Heimer (wissenschaftlicher Leiter des Projektes IMPACT RheinMain), Torsten Regenstein (Geschäftsführer der gewobau Rüsselsheim), Dr. Reiner Wichert (Geschäftsführer der AHS Assisted Home Solutions GmbH) und Udo Bausch (Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main).Foto: Lisa Mohr

 

19 Gründungspartner aus Industrie, Wohnungswirtschaft,  darunter die gewobau Rüsselsheim, Hochschulen und kommunalen Einrichtungen vernetzen sich mit dem gemeinsamen Ziel, Smart Living-Technologien und innovative Wohnkonzepte in Hessen zu befördern

 

Erste Arbeitsgruppen haben sich zu marktrelevanten Kernthemen formiert

 

Anfang 2020 startet offiziell das Smart Living Hessen Cluster nach mehrmonatiger Vorbereitungsphase. Unter Smart Living wird das Leben in der digital vernetzten Wohn- und Lebensumgebung verstanden. In Analogie zur Smart Living-Wirtschaftsinitiative auf Bundesebene will das Smart Living Hessen Cluster die komplexen Themen rund um smarte Vernetzung und Steuerung auch für die Öffentlichkeit transparenter machen und die Entwicklung eines Smart Living-Massenmarktes befördern. In Hessen ist der Markt für Smart Living-Applikationen noch recht fragmentiert und ohne signifikante Sogwirkung. Das Cluster wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Vorhabens IMPACT RheinMain, ein Ansatz zur Unterstützung von innovationsgetriebenen Akteuren in Hessen, vorbereitet. Es wird durch das Land Hessen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale  Entwicklung (EFRE) un ddes Landes Hessen gefördert.

 

Die 19 Gründungsmitglieder des Clusters haben es sich zum Ziel gesetzt, die aktive Vernetzung der hessischen Smart Living-Player voranzutreiben. Hierzu wird besonders ein Augenmarak aufAnwendungen der Smart-Home-Technologie gesetzt, um das Wissen bei den Nutzenden weiter zu erhöhen.Im Zuge eines gezielten Vernetzungsprozesses der unterschiedlichen Akteure – Architekten, Dienstleister im Baugewerbe, Handwerk, kommunale Einrichtungen, Planer, Unternehmen, Wissenschaft und Wohnungswirtschaft – soll sukzessive ein hessisches Ökosystem für den Smart Living-Massenmarkt entstehen. Forschung und Lehre haben in diesem Kontext eine wichtige Katalysatorfunktion, indem sie den Wissenstransfer über die gesamte Wertschöpfungskette bis hin zum konkreten Nutzer privater oder gewerblicher Wohneinheiten leisten. Dabei geht es ausschließlich um einen vorwettbewerblichen produkt- und branchenübergreifenden Austausch und die gemeinsame Entwicklung sinnvoller und von den Nutzerinnen und Nutzern akzeptierter Anwendungen. Im Fokus stehen Fragen der Interoperabilität zwischen verschiedenen Technologien und Lösungen, der Datensicherheit und des ausreichenden Schutzes der Privatsphäre sowie des Aufbaus einheitlicher Qualitätsstandards, die den Nutzererwartungen gerecht werden. Noch finden smarte Systeme in der Bevölkerung eine zu geringe Akzeptanz. Dies ist zum Teil auch auf eine nicht ausreichende Kenntnis der Sachlage zurückzuführen. Der Finanzierungsaufwand und die technischen Anforderungen sind immer noch zu hoch, zu viele Fragen potenzieller Nutzerinnen und Nutzer bleiben unbeantwortet.

 

Prof. Dr. Thomas Heimer, Initiator des Clusters und Professor für Innovationsmanagement und Projektmanagement an der Hochschule RheinMain: „Das Cluster hat ganz wesentlich die Aufgabe, die Innovationsprozesse im smart Living positiv zu flankieren. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und eine branchen- und Gewerke übergreifende Gesprächskultur sowie den notwendigen Wissenstransfer sollen die Vorteile smarter Lösungen für Nutzerinnen und Nutzer transparenter werden.“

Udo Bausch, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheims am Main verweist auf die Strahlkraft des Projekts: „Das Projekt hat durch die Zusammenarbeit von Wohnungsbaugesellschaften, Stadtwerken, Städten, Technologie-Unternehmen und Hochschulen ein hohes Potential, ausgehend vom Standort Rüsselsheim Wertschöpfungsketten von morgen zu bilden. Mit der hohen Innovations- und Entwicklungskompetenz am Standort kann das Land Hessen sehr praxisnahe Ergebnisse erwarten. Ich freue mich, dass in Rüsselsheim einmal mehr an den Lösungen der Zukunft gearbeitet wird.“

 

Torsten Regenstein, Geschäftsführer der Gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH und Sprecher der Wohnungswirtschaft im Lenkungskreis: „Die Zukunft des Wohnens beginnt für uns schon heute. Deshalb haben wir uns als kommunales Wohnungsunternehmen für eine Kooperation im Netzwerk Smart Living Hessen Cluster entschieden. Wir wollen damit für die Mieterschaft und für uns die Synergien und den Komfort besonders des Smart Home erreichen und nutzen.“

 

Dr. Reiner Wichert, Geschäftsführer der AHS Assisted Home Solutions GmbH und Sprecher der Unternehmen im Lenkungskreis: „Um intelligentes Wohnen in Deutschland zum Erfolg zu führen ist es aus Sicht der Industrie essenziell den Nutzen der Lösungen in den Vordergrund zu stellen. Im Kundeninteresse müssen deshalb einfache Bedienbarkeit und geringer Wartungsaufwand sowie leichte Erweiterbarkeit stehen. Im Cluster werden hierfür Anwendungen mit einem erkennbaren Mehrwert, Investitionssicherheit sowie hoher Akzeptanz gemeinsam diskutiert.“

In drei Arbeitsgruppen zu den Themen „Kooperation, Kommunikation“ (AG 1), „Technik, Recht & Qualifizierung“ (AG 2) sowie „Geschäftsmodelle, Nutzerfokussierung & Klima“ (AG 3) wird die Arbeit im Cluster geleistet. Die Teilnehmenden stellen sich der Herausforderung, in einem Gewerke-übergreifenden Dialog gangbare Lösungen zu entwickeln. 

 

Folgende Kooperationspartner haben sich bei Gründung dem Smart Living Cluster Hessen angeschlossen:

  • AHS Assisted Home Solutions GmbH
  • AHZ Engineering GmbH
  • BSC Computer GmbH
  • Die Baugenossenschaft
  • ESWE Versorgungs AG
  • Frankfurt UAS/ Future Aging
  • GPR Pflegezentrum
  • Gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH
  • GWW – Wiesbadener Wohnbaugesellschaft
  • HFK Rechtsanwälte PartGmbB
  • Hochschule RheinMain
  • Invenio GmbH Engineering Services
  • Jäger Direkt – Jäger Fischer GmbH & Co. KG
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