gewobau Rüsselsheim
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Zweite Imagebefragung der gewobau startet im Juni

Wie bekannt ist die gewobau eigentlich bei Nichtmietern in Rüsselsheim und wie bewerten die Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer die Aktivitäten des städtischen Wohnungsunternehmens zum Wohnungsbau und zu allen Aspekten rund ums Wohnen. Diese und weitere Fragen zum Image der gewobau stellt das Institut InWIS Forschung & Beratung GmbH im Auftrag der gewobau bei einer telefonischen Imagebefragung von volljährigen Rüsselsheimer Einwohnern, die nicht bei der gewobau wohnen, ab Anfang Juni 2020.

 

„Mit dieser Wiederholungsbefragung wollen wir prüfen, ob und wie die Menschen in Rüsselsheim unser Unternehmen und unser Engagement für die Stadtbildgestaltung, für den Wohnungsbau und die Stadtgesellschaft wahrnehmen.“, erklärt Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Die gewobau arbeitet als kommunales Unternehmen seit vielen Jahren daran als moderner, kundenorientierten Wohn-Dienstleister und auch als Anbieter von Wohnungen für breite Bevölkerungskreise wahrgenommen zu werden. Neben dem intensivierten Wohnungsneubau und zahlreichen Modernisierungsmaßnahmen engagiert sich das Unternehmen weiterhin in vielfältigen Bereichen der Stadtgesellschaft. Dabei handelt es sich unter anderem um Stadtteilarbeit sowie Engagement im Stadtquartier, um die Unterstützung und Förderung von Kinder- und Jugendarbeit in Vereinen, um Bildungsaktivitäten wie unter anderem die Förderung von Schreibwerkstätten des Vereins Leseförderung. Zudem unterhält die gewobau seit Jahren eine eigene Werk- und Bastelgruppe, fördert mit Werbepartnerschaften Rüsselsheimer Sportvereine und ist Initiatorin und Mitglied der Stiftung Alte Synagoge. Sie fördert Kulturprogramme und Integrationsmaßnahmen an den verschiedenen Standorten in der Stadt.

Nicht zuletzt unterstützt die gewobau mit ihren Maßnahmen für Energieeinsparung und erneuerbare Energien im Wohnungsbau den Umwelt- und Klimaschutz für den Standort Rüsselsheim am Main.

 

Mit dem Institut InWIS arbeitet die gewobau seit über 15 Jahren in Form von Mieterbefragungen und Zielgruppenbefragungen zusammen. Die letzte Imagebefragung stammt aus dem Jahr 2015. Die diesjährige telefonische Befragung wird zirka 10 Minuten dauern. Ausgewählt werden per Zufallsgenerator und für die gewobau anonymisiert, Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer ab 18 Jahren. Die Ergebnisse werden im Herbst diesen Jahres vorliegen.

 

 

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„Mit dieser Wiederholungsbefragung wollen wir prüfen, ob und wie die Menschen in Rüsselsheim unser Unternehmen und unser Engagement für die Stadtbildgestaltung, für den Wohnungsbau und die Stadtgesellschaft wahrnehmen.“, erklärt Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Die gewobau arbeitet als kommunales Unternehmen seit vielen Jahren daran als moderner, kundenorientierten Wohn-Dienstleister und auch als Anbieter von Wohnungen für breite Bevölkerungskreise wahrgenommen zu werden. Neben dem intensivierten Wohnungsneubau und zahlreichen Modernisierungsmaßnahmen engagiert sich das Unternehmen weiterhin in vielfältigen Bereichen der Stadtgesellschaft. Dabei handelt es sich unter anderem um Stadtteilarbeit sowie Engagement im Stadtquartier, um die Unterstützung und Förderung von Kinder- und Jugendarbeit in Vereinen, um Bildungsaktivitäten wie unter anderem die Förderung von Schreibwerkstätten des Vereins Leseförderung. Zudem unterhält die gewobau seit Jahren eine eigene Werk- und Bastelgruppe, fördert mit Werbepartnerschaften Rüsselsheimer Sportvereine und ist Initiatorin und Mitglied der Stiftung Alte Synagoge. Sie fördert Kulturprogramme und Integrationsmaßnahmen an den verschiedenen Standorten in der Stadt.

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