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gewobau Wohnen am Verna-Park:

Hinweistafel erinnert an das erste E-Werk in Rüsselsheim

 

 

Am Eingang zu den neuen Wohngebäuden des „Wohnen am Verna-Park“, Taunusstraße 11 fällt seit einigen Tagen eine neue Infotafel im typischen Burgunderrot der „Route der Industriekultur“ ins Auge. Aktuell übergab nun Geschäftsführer Torsten Regenstein gemeinsam mit Dr. Bärbel Maul, Leiterin des Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim, die Infotafel an die Öffentlichkeit.

 

Das Schild erinnert an das erste E-Werk des Unternehmers Alexander Stuttmann, der auf dem hinteren Grundstück seines Elternhauses an der Frankfurter Straße im Jahr 1897 - 1898 das erste (und einzige) Elektrizitätswerk „mit Maschinen und Akkumulatorenhaus“ in Rüsselsheim errichtete, wie es auf der Tafel heißt. Das erste E-Werk lieferte dann ab 1. April 1898 vorrangig Strom für die elektrische Straßenbeleuchtung von damals immerhin 12 Bogenlampen. Für Bärbel Maul eine wunderbare Gelegenheit auf die Innovationskraft von historischen Rüsselsheimer Unternehmern hinzuweisen. „Ich freue mich sehr, dass wir damit an den tatkräftigen innovativen Unternehmergeist eines Rüsselsheimers erinnern können, der nicht so präsent in den Köpfen der Menschen heute ist wie Adam Opel“, betont Dr. Maul. Für Torsten Regenstein war es eine Selbstverständlichkeit hier auf den besonderen historischen Standort aufmerksam zu machen. „Schon mit dem Namen „Wohnen am Verna-Park“ nimmt unsere neue Wohnanlage mit am Ende dann 66 Wohnungen Bezug auf die Geschichte und Lage in Rüsselsheim. Da lag es nahe auch die Geschichte des Standortes mit einzubeziehen.“, so Regenstein. Schon bei der Grundsteinlegung liess die gewobau zur Erinnerung an das frühere E-Werk eine Glühbirne und eine Energiesparlampe in die Zeitkapsel mit einmauern.

 

Die Erarbeitung der neuen Infotafel hatte Gudrun Senska vom Stadtarchiv übernommen. Regenstein dankte für die Zusammenarbeit. Eine weitere Infotafel zur Familie Stuttmann, die dann an der Frankfurter Straße 41, an der Stelle des Wohnhauses der Familie angebracht wird, ist schon in Vorbereitung.

 

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Hinweistafel erinnert an das erste E-Werk in Rüsselsheim

 

 

Am Eingang zu den neuen Wohngebäuden des „Wohnen am Verna-Park“, Taunusstraße 11 fällt seit einigen Tagen eine neue Infotafel im typischen Burgunderrot der „Route der Industriekultur“ ins Auge. Aktuell übergab nun Geschäftsführer Torsten Regenstein gemeinsam mit Dr. Bärbel Maul, Leiterin des Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim, die Infotafel an die Öffentlichkeit.

 

Das Schild erinnert an das erste E-Werk des Unternehmers Alexander Stuttmann, der auf dem hinteren Grundstück seines Elternhauses an der Frankfurter Straße im Jahr 1897 - 1898 das erste (und einzige) Elektrizitätswerk „mit Maschinen und Akkumulatorenhaus“ in Rüsselsheim errichtete, wie es auf der Tafel heißt. Das erste E-Werk lieferte dann ab 1. April 1898 vorrangig Strom für die elektrische Straßenbeleuchtung von damals immerhin 12 Bogenlampen. Für Bärbel Maul eine wunderbare Gelegenheit auf die Innovationskraft von historischen Rüsselsheimer Unternehmern hinzuweisen. „Ich freue mich sehr, dass wir damit an den tatkräftigen innovativen Unternehmergeist eines Rüsselsheimers erinnern können, der nicht so präsent in den Köpfen der Menschen heute ist wie Adam Opel“, betont Dr. Maul. Für Torsten Regenstein war es eine Selbstverständlichkeit hier auf den besonderen historischen Standort aufmerksam zu machen. „Schon mit dem Namen „Wohnen am Verna-Park“ nimmt unsere neue Wohnanlage mit am Ende dann 66 Wohnungen Bezug auf die Geschichte und Lage in Rüsselsheim. Da lag es nahe auch die Geschichte des Standortes mit einzubeziehen.“, so Regenstein. Schon bei der Grundsteinlegung liess die gewobau zur Erinnerung an das frühere E-Werk eine Glühbirne und eine Energiesparlampe in die Zeitkapsel mit einmauern.

 

Die Erarbeitung der neuen Infotafel hatte Gudrun Senska vom Stadtarchiv übernommen. Regenstein dankte für die Zusammenarbeit. Eine weitere Infotafel zur Familie Stuttmann, die dann an der Frankfurter Straße 41, an der Stelle des Wohnhauses der Familie angebracht wird, ist schon in Vorbereitung.

 

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