gewobau Rüsselsheim
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Neuer Wohnraum für Insekten

Vier „Kleintierhotels“ in gewobau Wohnquartieren errichtet

 

Frankfurter Straße 39-41

 

Die gewobau Rüsselsheim engagiert sich bereits seit einigen Jahren für den Erhalt und den Lebensraum von Insekten. So nun auch mit vier neuen sogenannten „Kleintierhotels“, zwei davon auf einer Schotterfläche in der Georg Treber Straße 78, eines in der Georg Treber Straße 66-68 sowie eines in der Frankfurter Straße 39-41. Diese würfelförmigen Behausungen bieten ideale Nistmöglichkeiten für die Insekten der umliegenden Wiesen und eine perfekte Rückzugs- und Überwinterungsmöglichkeit für z.B. Bienen, Wespen, Käfer, Würmer und gelegentlich Schmetterlinge. Im Gegensatz zur den herkömmlichen Insektenhotels aus Holz und Lehm bieten diese mit ihren senkrecht gestellten Stängeln gerne beispielsweise auch den Maskenbienen von unten die Möglichkeit ein eigenes Nest zu nagen. Rund 70 % der Wildbienen nisten übrigens am Boden. Auch Spezialisten wie die schwimmende Sandbiene, die rieselfähigen Sand benötigt und die Feldweg-Schmalbiene, die festgetrampelten Boden zum Nistbau braucht, sind hier perfekt untergebracht. „Diese Tiere leisten einen wertvollen und wichtigen Dienst für Mensch und Natur.“, so Hartmut Hebling, von der Abteilung Grünpflege der gewobau. „Wir versuchen hier den besten ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen: Ernährung, Aufenthalt und Nistmöglichkeit. Fehlt ein Element, ist die Maßnahme nicht zielführend und bleibt nur ein Symbol“, so Hebling weiter.

 

Frankfurter Straße 39-41

 

Das Kleintierhotel besteht aus verschiedenen Materialien wie Holzstrünken, Äste und Ziegelsteine. Diese Strukturvielfalt fördert die Artenvielfalt. In den hohlen Ästen beispielsweise finden Bienen und Wespen Nistplätze. Das Material wird in einem Drahtschotterkorb/Nistgitter, der von einer darauf spezialisierten Firma hergestellt wurde, zusammengehalten und bald grünt und blüht es auch zwischen den Nisthilfen im Gitter. „Die würfelförmigen Kleintierhotels bieten nachhaltigen Insektenschutz und hierbei steht eindeutig der ökologische Aspekt im Vordergrund. Wir brauchen Ecken und Kanten und ab und zu mal ein Gras oder Kraut, was über Winter stehen bleibt. Das noch etwas unschöne Schotterumfeld am Würfel in der Georg Treber Straße 78 wird bis Mitte Mai in schöner Begrünung mit Kräutern sein“, so Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Georg Treber Straße 78

 

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Das Kleintierhotel besteht aus verschiedenen Materialien wie Holzstrünken, Äste und Ziegelsteine. Diese Strukturvielfalt fördert die Artenvielfalt. In den hohlen Ästen beispielsweise finden Bienen und Wespen Nistplätze. Das Material wird in einem Drahtschotterkorb/Nistgitter, der von einer darauf spezialisierten Firma hergestellt wurde, zusammengehalten und bald grünt und blüht es auch zwischen den Nisthilfen im Gitter. „Die würfelförmigen Kleintierhotels bieten nachhaltigen Insektenschutz und hierbei steht eindeutig der ökologische Aspekt im Vordergrund. Wir brauchen Ecken und Kanten und ab und zu mal ein Gras oder Kraut, was über Winter stehen bleibt. Das noch etwas unschöne Schotterumfeld am Würfel in der Georg Treber Straße 78 wird bis Mitte Mai in schöner Begrünung mit Kräutern sein“, so Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Georg Treber Straße 78

 

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