gewobau Rüsselsheim
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Neubauvorhaben im Masurenweg werden Kohledioxid-Ausstoß deutlich reduzieren

Der neue fortgeschriebene Bebauungsplan für das Gebiet Dicker Busch I /Masurenweg wurde von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und gilt nun für die Neubebauung im Masurenweg sowie im Hessenring.

Der neue fortgeschriebene Bebauungsplan für das Gebiet Dicker Busch I /Masurenweg wurde von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und gilt nun für die Neubebauung im Masurenweg sowie im Hessenring.

 

Die gewobau Rüsselsheim wird in den kommenden Jahren das Quartier baulich aufwerten. Hierzu war die Fortschreibung des Bebauungsplans notwendig. Den Auftakt macht die Sanierung der Bestandsobjekte am Hessenring 16 – 38. Die aktuell ungedämmten Häuser werden vollständig energetisch saniert und mit einem Aufzug nachgerüstet. Durch die Errichtung von Anbauten und dem Aufstocken um eine Etage wird zusätzlicher neuer und barrierefreier Wohnraum im Quartier geschaffen.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, im Masurenweg 9, entstehen in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Bildung und Betreuung der Stadt Rüsselsheim eine Kindertagesstätte und 18 neue, große, öffentlich geförderte Familienwohnungen. Im Anschluss an den Neubau werden dann im Masurenweg 5 – 7 insgesamt 21 neue, freifinanzierte sowie öffentlich geförderte, barrierefreie und rollstuhlgerechte Wohnungen für Senioren entstehen. Im Sinne einer städtebaulichen Innenentwicklung werden mit den Neubau- und Modernisierungsarbeiten auch die Freianlagen neu geplant und deutlich aufgewertet werden.

 

„Als kommunaler Wohndienstleister werden wir im Quartier Dicker Busch nicht nur eine soziale und städtebauliche Innenentwicklung verwirklichen, sondern vor allem, ganz im Sinne des Bebauungsplanes und der aktuellen Klimapolitik, moderne, energieeffiziente und damit nachhaltige Bauweise einsetzen“, erklärt der Leiter der Technischen Abteilung Bau der gewobau, Prokurist Thomas Steininger.

 

Die für den Neubau geplanten Energiekennwerte können sich gegenüber den Werten der Altbestände auch sehen lassen, sparen sie doch sehr deutlich Kohlendioxid bzw. CO2 ein.

Für das neue Gebäude im Masurenweg 9 kann der Endenergieverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche durch Umsetzen eines Effizienzhausstandards auf 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr reduziert werden. Das Altgebäude verbrauchte demgegenüber 280 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr. „Damit werden trotz deutlich vergrößerter Wohn- und Nutzfläche jährlich 20 Tonnen Kohlendioxid eingespart“, betont Prokurist Steininger. Beim Neubau Masurenweg 5 – 7 werde die Reduzierung sogar knapp 25 Tonnen Kohledioxid pro Jahr betragen, obwohl auch hier die Wohn- und Nutzfläche des Neubaus umfangreicher ausfallen werden.

 

Und auch beim benachbarten Großmodernisierungsprojekt Hessenring 16 – 38, wo neben der Modernisierung von 72 Bestandswohnungen auch 52 Neubauwohnungen unter anderem in der Dachgeschoßaufstockung entstehen, wird die Baumaßnahme zu einer jährlichen Reduzierung von 50 Tonnen Kohlendioxid führen. Für die dann größere Wohn- und Nutzfläche fallen zusammengenommen nur noch 81,5 Kilowattstunden Energieverbrauch an, während die bisherigen Altbauten mit 159 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche pro Jahr zu Buche schlagen.

 

„Wir wollen gerade auch beim Neubau und bei der behutsamen Nachverdichtung unseres Bestandes konsequent den KfW-55 Standard umsetzen“, sagt der gewobau-Bauexperte. Zudem prüfe das kommunale Unternehmen aber gerade auch im Hinblick auf den lokalen Klimaschutz und die Nachhaltigkeit bei jedem Projekt, ob die Energieverbrauchszahlen und damit der Kohlendioxid-Ausstoß noch weiter unterschritten werden können, also auch der KfW 40 Standard verwirklicht werden kann. „Da wägen wir aber auch die Aspekte der Wirtschaftlichkeit ab, denn unsere Wohnungen müssen und sollen auch künftig bezahlbar bleiben“, so Thomas Steininger. Bereits in der Planung kann durch eine passende Materialauswahl viel zur Reduzierung von Energie, in dem Fall der Primärenergie, die beim Bauprozess erforderlich wird, beigetragen werden. „Hier wollen wir ebenfalls durch entsprechende Prüfung und Auswahl von Bauteilen wie zum Beispiel Holz, wenn wieder gut verfügbar, einen weiteren Beitrag zur Klimaneutralität leisten“, kündigt der technische Leiter an.

Für die neue Wohn- und Kita-Anlage Masurenweg 9 investiert die gewobau 7.200.000 Mio. Euro. Baubeginn ist für Juni 2022 geplant.

 

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Der neue fortgeschriebene Bebauungsplan für das Gebiet Dicker Busch I /Masurenweg wurde von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und gilt nun für die Neubebauung im Masurenweg sowie im Hessenring.

Der neue fortgeschriebene Bebauungsplan für das Gebiet Dicker Busch I /Masurenweg wurde von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und gilt nun für die Neubebauung im Masurenweg sowie im Hessenring.

 

Die gewobau Rüsselsheim wird in den kommenden Jahren das Quartier baulich aufwerten. Hierzu war die Fortschreibung des Bebauungsplans notwendig. Den Auftakt macht die Sanierung der Bestandsobjekte am Hessenring 16 – 38. Die aktuell ungedämmten Häuser werden vollständig energetisch saniert und mit einem Aufzug nachgerüstet. Durch die Errichtung von Anbauten und dem Aufstocken um eine Etage wird zusätzlicher neuer und barrierefreier Wohnraum im Quartier geschaffen.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, im Masurenweg 9, entstehen in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Bildung und Betreuung der Stadt Rüsselsheim eine Kindertagesstätte und 18 neue, große, öffentlich geförderte Familienwohnungen. Im Anschluss an den Neubau werden dann im Masurenweg 5 – 7 insgesamt 21 neue, freifinanzierte sowie öffentlich geförderte, barrierefreie und rollstuhlgerechte Wohnungen für Senioren entstehen. Im Sinne einer städtebaulichen Innenentwicklung werden mit den Neubau- und Modernisierungsarbeiten auch die Freianlagen neu geplant und deutlich aufgewertet werden.

 

„Als kommunaler Wohndienstleister werden wir im Quartier Dicker Busch nicht nur eine soziale und städtebauliche Innenentwicklung verwirklichen, sondern vor allem, ganz im Sinne des Bebauungsplanes und der aktuellen Klimapolitik, moderne, energieeffiziente und damit nachhaltige Bauweise einsetzen“, erklärt der Leiter der Technischen Abteilung Bau der gewobau, Prokurist Thomas Steininger.

 

Die für den Neubau geplanten Energiekennwerte können sich gegenüber den Werten der Altbestände auch sehen lassen, sparen sie doch sehr deutlich Kohlendioxid bzw. CO2 ein.

Für das neue Gebäude im Masurenweg 9 kann der Endenergieverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche durch Umsetzen eines Effizienzhausstandards auf 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr reduziert werden. Das Altgebäude verbrauchte demgegenüber 280 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr. „Damit werden trotz deutlich vergrößerter Wohn- und Nutzfläche jährlich 20 Tonnen Kohlendioxid eingespart“, betont Prokurist Steininger. Beim Neubau Masurenweg 5 – 7 werde die Reduzierung sogar knapp 25 Tonnen Kohledioxid pro Jahr betragen, obwohl auch hier die Wohn- und Nutzfläche des Neubaus umfangreicher ausfallen werden.

 

Und auch beim benachbarten Großmodernisierungsprojekt Hessenring 16 – 38, wo neben der Modernisierung von 72 Bestandswohnungen auch 52 Neubauwohnungen unter anderem in der Dachgeschoßaufstockung entstehen, wird die Baumaßnahme zu einer jährlichen Reduzierung von 50 Tonnen Kohlendioxid führen. Für die dann größere Wohn- und Nutzfläche fallen zusammengenommen nur noch 81,5 Kilowattstunden Energieverbrauch an, während die bisherigen Altbauten mit 159 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche pro Jahr zu Buche schlagen.

 

„Wir wollen gerade auch beim Neubau und bei der behutsamen Nachverdichtung unseres Bestandes konsequent den KfW-55 Standard umsetzen“, sagt der gewobau-Bauexperte. Zudem prüfe das kommunale Unternehmen aber gerade auch im Hinblick auf den lokalen Klimaschutz und die Nachhaltigkeit bei jedem Projekt, ob die Energieverbrauchszahlen und damit der Kohlendioxid-Ausstoß noch weiter unterschritten werden können, also auch der KfW 40 Standard verwirklicht werden kann. „Da wägen wir aber auch die Aspekte der Wirtschaftlichkeit ab, denn unsere Wohnungen müssen und sollen auch künftig bezahlbar bleiben“, so Thomas Steininger. Bereits in der Planung kann durch eine passende Materialauswahl viel zur Reduzierung von Energie, in dem Fall der Primärenergie, die beim Bauprozess erforderlich wird, beigetragen werden. „Hier wollen wir ebenfalls durch entsprechende Prüfung und Auswahl von Bauteilen wie zum Beispiel Holz, wenn wieder gut verfügbar, einen weiteren Beitrag zur Klimaneutralität leisten“, kündigt der technische Leiter an.

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