gewobau Rüsselsheim
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Modernisierungen im Bestand 2021 weitgehend abgeschlossen

Neben Neubau und Großmodernisierungen führt die gewobau Rüsselsheim in jedem Jahr auch regelmäßige Bestandssanierungen an und in ihren Wohnanlagen durch. Dazu zählten in diesem Jahr auch die Gebäudedämmung und Neugestaltung der Seniorenwohnanlage Im Reis 49, die Innenmodernisierung der Wohnanlage Georg-Treber Straße 74 – 76 für 28 Wohnungen und die Strangsanierung mit der Erneuerung von Bädern für 24 Wohnungen in Wohngebäude Robert-Bunsen-Straße 45.

 

Modernisiertes Bad in der Robert-Bunsen-Straße 45

 

Hier wurden die Ver- und Entsorgungsleitungen strangweise, das heißt immer für jeweils acht Wohnungen in den Stockwerken übereinander erneuert und die Bäder modernisiert. Alle Wohnräume erhielten zudem neue Plattenheizkörper. Die Steuerung der Heizung wurde außerdem bedarfsgerecht neu ausgelegt, um künftig höhere Energieeinsparungen zu erzielen. Die Sanierungsmaßnahme begann im September und wurde im Dezember bis auf Restarbeiten weitgehend abgeschlossen. Weitere Sanierungen an den Bestandsgebäuden in der Robert-Bunsen-Straße 47 und 49 werden sich ab dem nächsten Jahr anschließen. „Als Gesamtmaßnahme werden wir am Ende die Ver- und Entsorgungsleitungen, die Heizsysteme und die Bäder für 97 Wohnungen saniert und auch energetisch modernisiert haben“, erklärte gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein. Er überzeugte sich in diesen Tagen vor Ort von der nun modernen Ausstattung der Bäder. Für die Sanierungsmaßnahme in der Robert-Bunsen-Straße 45 wendete die gewobau in diesem Jahr 1,35 Millionen Euro auf. Für die Gesamtmaßnahme mit den anstehenden Sanierungen in den weiteren beiden Wohngebäuden wird die gewobau dann 5.44 Millionen Euro an Investitionen aufgewendet haben.

 

Für die Seniorenwohnanlage In Reis 49 mit 25 Seniorenwohnungen im Stadtteil Königstädten gestaltete die gewobau seit Mai dieses Jahres die Gebäudefassade und Balkone sowie den Eingangsbereich neu. Die gesamte Gebäudehülle wurde gedämmt und es wurden zudem neue Wärme- und Schallschutz Fenster eingebaut. Auch das Eingangsportal wurde mit Glasdach völlig neu angelegt. „Die Seniorenwohnanlage präsentiert sich nun für die Mieter*innen und Nachbarn sowie Besucher*innen sehr ansprechend“, zeigte sich der Geschäftsführer angetan von der Neugestaltung.

Die Aufwertung der Außenanlagen unter anderem mit Anpflanzungen erfolgt dann im Frühjahr 2022. Für die Gesamtmaßnahme investiert die gewobau 1.5 Millionen Euro.

 

Geschäftsführer Torsten Regenstein am modernisierten Wohngebäude Im Reis 49

 

neu gestalteter Hauseingang Im Reis 49

 

Im Wohngebäude Georg-Treber-Straße 74 – 76 wurden die Ver- und Entsorgungsleitungen ausgetauscht und die Bäder modernisiert. Die Wohnungen wurden zudem an die neue Zentralheizungsanlage und zentrale Warmwasserversorgung im neuen Nahwärmenetz angeschlossen, die im letzten Jahr installiert wurde. Für die Maßnahme investierte die gewobau 1.63 Millionen Euro.

In den nächsten Jahren folgen dann die Wohngebäude 70 – 72 (2022) , 66 – 68 (2023) sowie 62 – 64 (2024). Für die Gesamtmaßnahme werden Kosten in Höhe von rund 6 Millionen Euro investiert.

 

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Modernisierungen im Bestand 2021 weitgehend abgeschlossen

Neben Neubau und Großmodernisierungen führt die gewobau Rüsselsheim in jedem Jahr auch regelmäßige Bestandssanierungen an und in ihren Wohnanlagen durch. Dazu zählten in diesem Jahr auch die Gebäudedämmung und Neugestaltung der Seniorenwohnanlage Im Reis 49, die Innenmodernisierung der Wohnanlage Georg-Treber Straße 74 – 76 für 28 Wohnungen und die Strangsanierung mit der Erneuerung von Bädern für 24 Wohnungen in Wohngebäude Robert-Bunsen-Straße 45.

 

Modernisiertes Bad in der Robert-Bunsen-Straße 45

 

Hier wurden die Ver- und Entsorgungsleitungen strangweise, das heißt immer für jeweils acht Wohnungen in den Stockwerken übereinander erneuert und die Bäder modernisiert. Alle Wohnräume erhielten zudem neue Plattenheizkörper. Die Steuerung der Heizung wurde außerdem bedarfsgerecht neu ausgelegt, um künftig höhere Energieeinsparungen zu erzielen. Die Sanierungsmaßnahme begann im September und wurde im Dezember bis auf Restarbeiten weitgehend abgeschlossen. Weitere Sanierungen an den Bestandsgebäuden in der Robert-Bunsen-Straße 47 und 49 werden sich ab dem nächsten Jahr anschließen. „Als Gesamtmaßnahme werden wir am Ende die Ver- und Entsorgungsleitungen, die Heizsysteme und die Bäder für 97 Wohnungen saniert und auch energetisch modernisiert haben“, erklärte gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein. Er überzeugte sich in diesen Tagen vor Ort von der nun modernen Ausstattung der Bäder. Für die Sanierungsmaßnahme in der Robert-Bunsen-Straße 45 wendete die gewobau in diesem Jahr 1,35 Millionen Euro auf. Für die Gesamtmaßnahme mit den anstehenden Sanierungen in den weiteren beiden Wohngebäuden wird die gewobau dann 5.44 Millionen Euro an Investitionen aufgewendet haben.

 

Für die Seniorenwohnanlage In Reis 49 mit 25 Seniorenwohnungen im Stadtteil Königstädten gestaltete die gewobau seit Mai dieses Jahres die Gebäudefassade und Balkone sowie den Eingangsbereich neu. Die gesamte Gebäudehülle wurde gedämmt und es wurden zudem neue Wärme- und Schallschutz Fenster eingebaut. Auch das Eingangsportal wurde mit Glasdach völlig neu angelegt. „Die Seniorenwohnanlage präsentiert sich nun für die Mieter*innen und Nachbarn sowie Besucher*innen sehr ansprechend“, zeigte sich der Geschäftsführer angetan von der Neugestaltung.

Die Aufwertung der Außenanlagen unter anderem mit Anpflanzungen erfolgt dann im Frühjahr 2022. Für die Gesamtmaßnahme investiert die gewobau 1.5 Millionen Euro.

 

Geschäftsführer Torsten Regenstein am modernisierten Wohngebäude Im Reis 49

 

neu gestalteter Hauseingang Im Reis 49

 

Im Wohngebäude Georg-Treber-Straße 74 – 76 wurden die Ver- und Entsorgungsleitungen ausgetauscht und die Bäder modernisiert. Die Wohnungen wurden zudem an die neue Zentralheizungsanlage und zentrale Warmwasserversorgung im neuen Nahwärmenetz angeschlossen, die im letzten Jahr installiert wurde. Für die Maßnahme investierte die gewobau 1.63 Millionen Euro.

In den nächsten Jahren folgen dann die Wohngebäude 70 – 72 (2022) , 66 – 68 (2023) sowie 62 – 64 (2024). Für die Gesamtmaßnahme werden Kosten in Höhe von rund 6 Millionen Euro investiert.

 

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