gewobau Rüsselsheim
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Photovoltaikanlage Käthe-Kollwitz-Straße

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Lokaler Klimaschutz: Bilanz erneuerbare Energien bei der gewobau 2021

Die Energiebilanz 2021 für die unternehmenseigenen Solarenergieanlagen und die Blockheizkraftwerke der gewobau zeigt zusammen mit den Angaben zu den PV-Fremdanlagen auf den gewobau-Dächern wieder eine deutliche klimaneutrale Energiegewinnung. Die 19 unternehmenseigenen Photovoltaikanlagen auf und an gewobau-Gebäuden, auf der Geschäftsstelle und am Parkplatz in der Grabenstraße, alle 33 Solarthermie- Anlagen auf den Wohngebäuden sowie die Blockheizkraftwerke in der Robert-Bunsen-Straße und der Frankfurter Str. 41 erzeugten zusammen mit den Fremdanlagen im Jahr 2021 insgesamt 1.464 Millionen Kilowattstunden Strom und 1.190.916 Kilowattstunden Wärme. „Wir freuen uns über dieses wieder sehr gute Ergebnis, mit dem wir deutlich zum lokalen Klimaschutz beitragen und einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045 zurücklegen konnten. Für uns gehört zur Zukunft des Wohnens besonders auch der sorgsame Umgang mit Ressourcen und die Nutzung von regenerativen Energien“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Solarthermieanlagen lieferten 245.000 kWh

Allein die 33 Solarthermie-Anlagen der gewobau unter anderem in der Georg-Treber Straße78 erbrachten einen Gesamtertrag von rund 245.000 Kilowattstunden und sparten damit über 73 Tonnen Kohledioxid ein.

Die 17 unternehmenseigenen Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Wohngebäude lieferten rund 349.000 Kilowattstunden. Die gewonnene Sonnenenergie entspreche rund einem Fünftel des Allgemeinstromverbrauchs pro Jahr, der für Treppenhäuser und Aufzüge in den Wohngebäuden der gewobau benötigt werde, so der Geschäftsführer.

 

Das Blockheizkraftwerk im Dicken Busch lieferte im letzten Jahr rund 250.500 Kilowattstunden Strom und erzeugte über 680.000 Kilowattstunden Wärmeenergie. Hinzu kommt das neue Blockheizkraftwerk in der Frankfurter Straße 41/Wohnanlage Verna-Park, das über 104.600 Kilowattstunden Strom und mehr als 265.500 Kilowattstunden Wärmeenergie erzeugte. Die Wärmeenergie wurde direkt für die Warmwasserversorgung der Gebäude genutzt. Insgesamt wurden in 2021 darüber knapp 946.000 Kilowattstunden Wärme erzeugt. Die Blockheizkraftwerke sparten über 105 Tonnen CO2 ein.

 

Solarstrom für die Geschäftsstelle und Elektromobile

 

 Die neuesten E-Mobile im gewobau-Fuhrpark

 

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der gewobau Geschäftsstelle am Bahnhofsplatz und die beiden Solarcarports auf dem firmeneigenen Parkplatz in der Grabenstraße brachten zusammen über 22.000 Kilowattstunden Strom ein. Der erzeugte Strom wird direkt zum einen für den Stromverbrauch für die Geschäftsstelle und zum zweiten für die Elektromobile der gewobau eingesetzt. „Dies und die Erweiterung unseres Fuhrparkes um weitere E-Fahrzeuge auf nun 13 E-Mobile ist ein weiterer Beitrag zur Senkung des CO Ausstoßes. Alles in allem wichtige Bausteine im energetischen Handlungskonzept der gewobau.“, so Regenstein.

 

Zur Kohledioxideinsparung und damit zum lokalen Klimaschutz tragen aber neben der Energieerzeugung auch die verschiedenen Maßnahmen der gewobau wie die Nutzung alternativer Energien wie Ökostrom der Stadtwerke beim Allgemeinstrom oder auch Energievermeidung wie die Dämmung der Gebäudehülle bei. Zusammen mit weiteren Energiesparmaßnahmen wie Wärme-und Schallschutzfenstern erreichte die gewobau damit insgesamt eine Kohlendioxideinsparung im Jahr 2021 in Höhe von mehr als 8.700 Tonnen.

 

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Lokaler Klimaschutz: Bilanz erneuerbare Energien bei der gewobau 2021

Die Energiebilanz 2021 für die unternehmenseigenen Solarenergieanlagen und die Blockheizkraftwerke der gewobau zeigt zusammen mit den Angaben zu den PV-Fremdanlagen auf den gewobau-Dächern wieder eine deutliche klimaneutrale Energiegewinnung. Die 19 unternehmenseigenen Photovoltaikanlagen auf und an gewobau-Gebäuden, auf der Geschäftsstelle und am Parkplatz in der Grabenstraße, alle 33 Solarthermie- Anlagen auf den Wohngebäuden sowie die Blockheizkraftwerke in der Robert-Bunsen-Straße und der Frankfurter Str. 41 erzeugten zusammen mit den Fremdanlagen im Jahr 2021 insgesamt 1.464 Millionen Kilowattstunden Strom und 1.190.916 Kilowattstunden Wärme. „Wir freuen uns über dieses wieder sehr gute Ergebnis, mit dem wir deutlich zum lokalen Klimaschutz beitragen und einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045 zurücklegen konnten. Für uns gehört zur Zukunft des Wohnens besonders auch der sorgsame Umgang mit Ressourcen und die Nutzung von regenerativen Energien“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Solarthermieanlagen lieferten 245.000 kWh

Allein die 33 Solarthermie-Anlagen der gewobau unter anderem in der Georg-Treber Straße78 erbrachten einen Gesamtertrag von rund 245.000 Kilowattstunden und sparten damit über 73 Tonnen Kohledioxid ein.

Die 17 unternehmenseigenen Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Wohngebäude lieferten rund 349.000 Kilowattstunden. Die gewonnene Sonnenenergie entspreche rund einem Fünftel des Allgemeinstromverbrauchs pro Jahr, der für Treppenhäuser und Aufzüge in den Wohngebäuden der gewobau benötigt werde, so der Geschäftsführer.

 

Das Blockheizkraftwerk im Dicken Busch lieferte im letzten Jahr rund 250.500 Kilowattstunden Strom und erzeugte über 680.000 Kilowattstunden Wärmeenergie. Hinzu kommt das neue Blockheizkraftwerk in der Frankfurter Straße 41/Wohnanlage Verna-Park, das über 104.600 Kilowattstunden Strom und mehr als 265.500 Kilowattstunden Wärmeenergie erzeugte. Die Wärmeenergie wurde direkt für die Warmwasserversorgung der Gebäude genutzt. Insgesamt wurden in 2021 darüber knapp 946.000 Kilowattstunden Wärme erzeugt. Die Blockheizkraftwerke sparten über 105 Tonnen CO2 ein.

 

Solarstrom für die Geschäftsstelle und Elektromobile

 

 Die neuesten E-Mobile im gewobau-Fuhrpark

 

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der gewobau Geschäftsstelle am Bahnhofsplatz und die beiden Solarcarports auf dem firmeneigenen Parkplatz in der Grabenstraße brachten zusammen über 22.000 Kilowattstunden Strom ein. Der erzeugte Strom wird direkt zum einen für den Stromverbrauch für die Geschäftsstelle und zum zweiten für die Elektromobile der gewobau eingesetzt. „Dies und die Erweiterung unseres Fuhrparkes um weitere E-Fahrzeuge auf nun 13 E-Mobile ist ein weiterer Beitrag zur Senkung des CO Ausstoßes. Alles in allem wichtige Bausteine im energetischen Handlungskonzept der gewobau.“, so Regenstein.

 

Zur Kohledioxideinsparung und damit zum lokalen Klimaschutz tragen aber neben der Energieerzeugung auch die verschiedenen Maßnahmen der gewobau wie die Nutzung alternativer Energien wie Ökostrom der Stadtwerke beim Allgemeinstrom oder auch Energievermeidung wie die Dämmung der Gebäudehülle bei. Zusammen mit weiteren Energiesparmaßnahmen wie Wärme-und Schallschutzfenstern erreichte die gewobau damit insgesamt eine Kohlendioxideinsparung im Jahr 2021 in Höhe von mehr als 8.700 Tonnen.

 

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