gewobau Rüsselsheim
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Die PV Anlage für Mieterstrom in der Wohnanlage im Hessenring

Die PV Anlage für Mieterstrom in der Wohnanlage im Hessenring

 

Seit Oktober 2018 können die Mieter der gewobau-Häuser im Hessenring 15 bis 19 und seit den Folgejahren auch die Mieter der Gebäude Im Reis 24 – 26 und Spessartring 2- 14 den Strom der Photovoltaikanlagen auf den Hausdächern nutzen.  Im Projekt „Mieterstrom“ wird der Strom in oder auf der Wohnanlage erzeugt und kann von den Mieter*innen direkt genutzt werden. Die gewobau Rüsselsheim arbeitet dabei mit den Stadtwerke Rüsselsheim zusammen. Die Stadtwerke installierten auf den genannten gewobau-Gebäuden Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen), die klimafreundlichen Strom von der Sonne erzeugen. Die 12 Photovoltaikanlagen auf den Dächern des Hessenrings 15 – 19, Im Reis 24-26 und Spessartring 2-14, die für das Mieterstromangebot der Stadtwerke Rüsselsheim eingesetzt werden, erbrachten im letzten Jahr 2021 beispielsweise 266.864 Kilowattstunden Strom und sparten damit knapp 80 Tonnen Kohlendioxid ein. Das entspricht dem Jahresverbrauch von 44 durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalten mit einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr.

 

Mieterstrom ist eine günstige Alternative

 

Der Bezug von Mieterstrom kostet weniger, da ein Teil der Netzentgelte entfällt, die zu bezahlen sind, wenn Strom über das allgemeine Stromnetz angeliefert wird. Auf der anderen Seite entstehen aber auch zusätzliche Kosten für die Finanzierung, Installation und Betrieb der PVAnlage sowie die Verteilung des erzeugten Ökostroms und dessen Abrechnung. Zudem gibt es eine öffentliche Förderung und Zuschüsse. Insgesamt konnten die Miethaushalte, die sich beteiligt haben, das sind aktuell 39 Miethaushalte der gewobau in den genannten Gebäuden, aber Energiekosten sparen, weil sie die Hälfte des von ihnen verbrauchten Stroms von der Sonne zu günstigen Konditionen nutzen können. „Damit sparten die beteiligten Miethaushalte bei 2000 kWh rund 20 Euro im Jahr 2021 gegenüber den Energiepreisen ohne Mieterstrom ein und leisteten damit einen persönlichen Beitrag zum lokalen Klimaschutz“, betonen die Kooperationspartner Torsten Regenstein für die gewobau Rüsselsheim und Thomas Gapp für die Stadtwerke Rüsselsheim. „Gerade in jetzigen Zeiten mit hohen Energiepreisen sind Mieterstromprojekte, die für Mieterinnen und Mieter angeboten werden, eine kostengünstige und ökologisch wertvolle Alternative.“, erklärt Geschäftsführer Regenstein. „Insbesondere durch den stabilen Mieterstrompreis und den steigenden Strommarktpreisen wird der Preisvorteil für Mieterstrom in 2022, je nach Anlage und Verbrauch, auf voraussichtlich 50 € pro Jahr anwachsen", berichtet Thomas Gapp, Bereichsleiter Kunden & Vertrieb. Die Mieter*innen, die sich an den Mieterstromprojekten noch nicht beteiligt haben, können dies über die Strom-Hotline 06142/500-222 nachholen.

 

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Seit Oktober 2018 können die Mieter der gewobau-Häuser im Hessenring 15 bis 19 und seit den Folgejahren auch die Mieter der Gebäude Im Reis 24 – 26 und Spessartring 2- 14 den Strom der Photovoltaikanlagen auf den Hausdächern nutzen.  Im Projekt „Mieterstrom“ wird der Strom in oder auf der Wohnanlage erzeugt und kann von den Mieter*innen direkt genutzt werden. Die gewobau Rüsselsheim arbeitet dabei mit den Stadtwerke Rüsselsheim zusammen. Die Stadtwerke installierten auf den genannten gewobau-Gebäuden Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen), die klimafreundlichen Strom von der Sonne erzeugen. Die 12 Photovoltaikanlagen auf den Dächern des Hessenrings 15 – 19, Im Reis 24-26 und Spessartring 2-14, die für das Mieterstromangebot der Stadtwerke Rüsselsheim eingesetzt werden, erbrachten im letzten Jahr 2021 beispielsweise 266.864 Kilowattstunden Strom und sparten damit knapp 80 Tonnen Kohlendioxid ein. Das entspricht dem Jahresverbrauch von 44 durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalten mit einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr.

 

Mieterstrom ist eine günstige Alternative

 

Der Bezug von Mieterstrom kostet weniger, da ein Teil der Netzentgelte entfällt, die zu bezahlen sind, wenn Strom über das allgemeine Stromnetz angeliefert wird. Auf der anderen Seite entstehen aber auch zusätzliche Kosten für die Finanzierung, Installation und Betrieb der PVAnlage sowie die Verteilung des erzeugten Ökostroms und dessen Abrechnung. Zudem gibt es eine öffentliche Förderung und Zuschüsse. Insgesamt konnten die Miethaushalte, die sich beteiligt haben, das sind aktuell 39 Miethaushalte der gewobau in den genannten Gebäuden, aber Energiekosten sparen, weil sie die Hälfte des von ihnen verbrauchten Stroms von der Sonne zu günstigen Konditionen nutzen können. „Damit sparten die beteiligten Miethaushalte bei 2000 kWh rund 20 Euro im Jahr 2021 gegenüber den Energiepreisen ohne Mieterstrom ein und leisteten damit einen persönlichen Beitrag zum lokalen Klimaschutz“, betonen die Kooperationspartner Torsten Regenstein für die gewobau Rüsselsheim und Thomas Gapp für die Stadtwerke Rüsselsheim. „Gerade in jetzigen Zeiten mit hohen Energiepreisen sind Mieterstromprojekte, die für Mieterinnen und Mieter angeboten werden, eine kostengünstige und ökologisch wertvolle Alternative.“, erklärt Geschäftsführer Regenstein. „Insbesondere durch den stabilen Mieterstrompreis und den steigenden Strommarktpreisen wird der Preisvorteil für Mieterstrom in 2022, je nach Anlage und Verbrauch, auf voraussichtlich 50 € pro Jahr anwachsen", berichtet Thomas Gapp, Bereichsleiter Kunden & Vertrieb. Die Mieter*innen, die sich an den Mieterstromprojekten noch nicht beteiligt haben, können dies über die Strom-Hotline 06142/500-222 nachholen.

 

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