gewobau Rüsselsheim
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Zukunftsorientiert gestaltete gewobau-Außenanlagen

Die Magie der Bäume in Zeiten des Klimaschutzes

 

„Es gibt eine magische Maschine, die Kohlendioxid aus der Luft saugt, sehr wenig kostet und sich selbst baut. Sie heißt Baum”. George Monbiot, September 2019.

George Joshua Richard Monbiot, geboren am 27. Januar 1963, ist ein britischer Journalist, Autor, Universitätsdozent, Umweltschützer und politischer Aktivist. Die Worte des bekannten Umweltschützers beschreiben das Phänomen „Baum“ passend für unsere moderne Zeit und orientiert am Ziel das Klima und damit unser Dasein auf der Erde zu schützen. Was kann die gewobau Rüsselsheim dazu tun?

 

Mehr als 5.500 Bäume im Bestand der gewobau Wohnanlagen

Nun sind in den Außenanlagen des kommunalen Wohn-Dienstleisters mehr als 5.500 Bäume der verschiedenen Arten, wie sie seit Bestehen des Unternehmens, also vor über 60 Jahren, angepflanzt wurden. Da gibt es in der Mehrzahl kleinkronige Bäume wie Eberesche,Eibe, Hainbuchen bis hin zu Flieder, aber auch Kastanien, Ahornbäume, Buchen und Platanen, Einzelbäume ebenso wie kleine Gehölzhaine. Bis zu 31 verschiedene Baumarten und Sträucher (Tannen, Ahorne, Kastanien, Götterbaum, Erlen, Felsenbirne, Birken, Hainbuchen, Trompetenbäume, Scheinzypressen, Buchen, Eschen, Ginkos, Gleditschien, Stechpalmen, Walnussbäume, Amberbäume, Magnolien, Apfelbäume, Fichten, Kiefern, Platanen, Pappeln, Kirschen, Douglasien, Birnen, Eichen, Robinien, Weiden, Eiben, Linden) gibt es in den Grünanlagen. Damit ist die gewobau der drittgrößte „Baumbesitzer“ in der Stadt.

Alter, ungeeignete Standorte, Luftverschmutzung, Schädlinge und vor allem  der Klimawandel machen den Bäumen an den Wohnanlagen zu schaffen. Umfangreiche regelmäßige Pflegemaßnahmen wie Schnittarbeiten, Bewässerung in heißen Sommern bis hin zu passender Pflanznahrung helfen den Bäumen.

 

"Baumaine" wirksam im Klimawandel

Doch der Klimawandel fordert auch hier seinen Tribut. Der Fachbereich Außenanlagen der gewobau hat dazu längerfristige Planungen aufgestellt, die helfen, passendes Grün mit komfortabler Aufenthaltsqualität, von Schatten gebenden Orten, mit Bänken, Spielplätzen, Mietergärten, Wegen und Parkplätzen in Einklang zu bringen. „Baumhaine“ als Gemeinschaftsplanzungen von bestehenden alten, mittelalten und jungen Bäumen und Gehölzen heißt dabei das Zauberwort. „Wir entwickeln unsere Grünanlagen und die Baumpflanzungen weiter“, erklären die Verantwortlichen Hartmut Hebling und Jochen Meißner vom Bereich Außenanlagen der gewobau, und meinen damit, die Einzelbaumpflanzung zugunsten von Pflanzgesellschaften zu verändern. Dabei werden Forstjungpflanzen zu Steineichen und Elsbeeren sowie Mispeln gesetzt und damit auch klimaresistente Arten etabliert. Um weiterhin eine Vielfalt an Bäumen in den Außenanlagen der gewobau bieten zu können, werden bei der Neubepflanzung auch geeignete Baumarten aus der asiatischen Region ausgewählt, wie zum Beispiel der Ginkgo. Bevorzugt ist die Verwendung von vielen verschiedenen Baumarten, um den unterschiedlichen Wetterbedingungen und Schädlingen standhalten zu können.

 

Erste Beispiele können im Frühjahr bereits vorgestellt werden, etwa der Baumhain in der Walter-Flex-Straße oder weitere Baumboote im Berliner Viertel. „Im Herbst haben wir bereits über 1.000 Blumenzwiebeln setzen lassen, die an den Wohnanlagen bald blühen werden“, freut sich Geschäftsführer Torsten Regenstein auf einen bunten Frühling.

 

Bäume und Böden verringern CO2

Die „Magie der Bäume“, die in direkter Nachbarschaft der Mieter*innen in den Wohngebieten für ein echtes Wohlgefühl beim Wohnen sorgen, braucht dazu den wichtigen Untergrund, der natürlicherweise auch Kohlendioxid abbaut. Auch daran denken die Fachleute schon heute: Böden und Substrate können nämlich eine wichtige Kohlenstoffsenke darstellen. Beispielsweise beginnen die Fachleute damit ein Pflanzenkohlesubstrat zu verwenden, das eine Abbaurate von etwa 0,04 Prozent Kohlenstoff ermöglicht. Neben dem Aufbau von frischem Grün spielt der Aufbau der wertvollen Humusschicht in Böden oder das Einbringen von Pflanzenkohle eine wichtige Rolle im Sinne des Klimaschutzes.

 

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Zukunftsorientiert gestaltete gewobau-Außenanlagen

Die Magie der Bäume in Zeiten des Klimaschutzes

 

„Es gibt eine magische Maschine, die Kohlendioxid aus der Luft saugt, sehr wenig kostet und sich selbst baut. Sie heißt Baum”. George Monbiot, September 2019.

George Joshua Richard Monbiot, geboren am 27. Januar 1963, ist ein britischer Journalist, Autor, Universitätsdozent, Umweltschützer und politischer Aktivist. Die Worte des bekannten Umweltschützers beschreiben das Phänomen „Baum“ passend für unsere moderne Zeit und orientiert am Ziel das Klima und damit unser Dasein auf der Erde zu schützen. Was kann die gewobau Rüsselsheim dazu tun?

 

Mehr als 5.500 Bäume im Bestand der gewobau Wohnanlagen

Nun sind in den Außenanlagen des kommunalen Wohn-Dienstleisters mehr als 5.500 Bäume der verschiedenen Arten, wie sie seit Bestehen des Unternehmens, also vor über 60 Jahren, angepflanzt wurden. Da gibt es in der Mehrzahl kleinkronige Bäume wie Eberesche,Eibe, Hainbuchen bis hin zu Flieder, aber auch Kastanien, Ahornbäume, Buchen und Platanen, Einzelbäume ebenso wie kleine Gehölzhaine. Bis zu 31 verschiedene Baumarten und Sträucher (Tannen, Ahorne, Kastanien, Götterbaum, Erlen, Felsenbirne, Birken, Hainbuchen, Trompetenbäume, Scheinzypressen, Buchen, Eschen, Ginkos, Gleditschien, Stechpalmen, Walnussbäume, Amberbäume, Magnolien, Apfelbäume, Fichten, Kiefern, Platanen, Pappeln, Kirschen, Douglasien, Birnen, Eichen, Robinien, Weiden, Eiben, Linden) gibt es in den Grünanlagen. Damit ist die gewobau der drittgrößte „Baumbesitzer“ in der Stadt.

Alter, ungeeignete Standorte, Luftverschmutzung, Schädlinge und vor allem  der Klimawandel machen den Bäumen an den Wohnanlagen zu schaffen. Umfangreiche regelmäßige Pflegemaßnahmen wie Schnittarbeiten, Bewässerung in heißen Sommern bis hin zu passender Pflanznahrung helfen den Bäumen.

 

"Baumaine" wirksam im Klimawandel

Doch der Klimawandel fordert auch hier seinen Tribut. Der Fachbereich Außenanlagen der gewobau hat dazu längerfristige Planungen aufgestellt, die helfen, passendes Grün mit komfortabler Aufenthaltsqualität, von Schatten gebenden Orten, mit Bänken, Spielplätzen, Mietergärten, Wegen und Parkplätzen in Einklang zu bringen. „Baumhaine“ als Gemeinschaftsplanzungen von bestehenden alten, mittelalten und jungen Bäumen und Gehölzen heißt dabei das Zauberwort. „Wir entwickeln unsere Grünanlagen und die Baumpflanzungen weiter“, erklären die Verantwortlichen Hartmut Hebling und Jochen Meißner vom Bereich Außenanlagen der gewobau, und meinen damit, die Einzelbaumpflanzung zugunsten von Pflanzgesellschaften zu verändern. Dabei werden Forstjungpflanzen zu Steineichen und Elsbeeren sowie Mispeln gesetzt und damit auch klimaresistente Arten etabliert. Um weiterhin eine Vielfalt an Bäumen in den Außenanlagen der gewobau bieten zu können, werden bei der Neubepflanzung auch geeignete Baumarten aus der asiatischen Region ausgewählt, wie zum Beispiel der Ginkgo. Bevorzugt ist die Verwendung von vielen verschiedenen Baumarten, um den unterschiedlichen Wetterbedingungen und Schädlingen standhalten zu können.

 

Erste Beispiele können im Frühjahr bereits vorgestellt werden, etwa der Baumhain in der Walter-Flex-Straße oder weitere Baumboote im Berliner Viertel. „Im Herbst haben wir bereits über 1.000 Blumenzwiebeln setzen lassen, die an den Wohnanlagen bald blühen werden“, freut sich Geschäftsführer Torsten Regenstein auf einen bunten Frühling.

 

Bäume und Böden verringern CO2

Die „Magie der Bäume“, die in direkter Nachbarschaft der Mieter*innen in den Wohngebieten für ein echtes Wohlgefühl beim Wohnen sorgen, braucht dazu den wichtigen Untergrund, der natürlicherweise auch Kohlendioxid abbaut. Auch daran denken die Fachleute schon heute: Böden und Substrate können nämlich eine wichtige Kohlenstoffsenke darstellen. Beispielsweise beginnen die Fachleute damit ein Pflanzenkohlesubstrat zu verwenden, das eine Abbaurate von etwa 0,04 Prozent Kohlenstoff ermöglicht. Neben dem Aufbau von frischem Grün spielt der Aufbau der wertvollen Humusschicht in Böden oder das Einbringen von Pflanzenkohle eine wichtige Rolle im Sinne des Klimaschutzes.

 

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