gewobau Rüsselsheim
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Die Magie der Bäume - gewobau Baumbestand speichert 5.650 Tonnen CO2

„Es gibt eine magische Maschine, die Kohlendioxid aus der Luft saugt, sehr wenig kostet und sich selbst baut. Sie heißt Baum.“ George Monbiot, September 2019

 

Sie sind gerade jetzt im Frühling sehr schön anzusehen mit ihren Blättern im zarten Grün und ihren Blüten. Aber sie können noch mehr. Mehr als 5.500 Bäume wachsen in den Außenanlagen auf den Grundstücken der gewobau Rüsselsheim. Knapp 4.700 davon hat der Rüsselsheimer Wohndienstleister nun für die Schätzung als Kohlenstoffspeicher vom Fachbüro untersuchen lassen.

Das Zertifikat, das die gewobau dazu erhielt, weist aus, dass in diesen 4.699 untersuchten Bäumen insgesamt 5.650 Tonnen Kohlendioxid/CO2 gespeichert sind.

„Wir sind selbst überrascht und sehr erfreut wieviel unsere Bäume zur CO2-Minderung durch Speicherung von Kohlenstoff beitragen“, erklärt gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Die Menge entspricht nämlich dem CO2-Ausstoss von 1.177 Menschen pro Jahr (laut Statistika GmbH). Die Analyse berücksichtigt dabei Alter und Baumart sowie Wachstum und Standort. So kann für jeden Baum die oberirdische Biomasse (Stamm, Rinde, Äste, Baumkrone, Blätter, Blüten, Früchte) wie auch die unterirdische Biomasse (Wurzeln) analysiert und der dort gespeicherte Kohlenstoff errechnet werden. Dieser wiederum wird in so genannte CO2-Äquivalente umgerechnet und ergibt den Gesamtwert der Speicherung. Im Durchschnitt speichert ein Baum des gewobau-Bestandes 1,06 Tonnen CO2-Äquivalente.

 

10 besondere Baumspeicher

10 Bäume tun sich dabei besonders hervor. Sie allein speichern 13 Tonnen und binden damit drei Prozent des gesamten Speicherpotenzials. „Sie sind groß und bieten einen mehrstämmigen Wuchs“, weiß gewobau –Fachmann Jochen Meißner. Sie werden natürlich auch besonders gepflegt und gehegt. Wie auch alle anderen Bäume im gewobau-Bestand.

Nun sind in den Außenanlagen des kommunalen Wohn-Dienstleisters mehr als 5.500 Bäume der verschiedenen Arten, wie sie seit Bestehen des Unternehmens, also vor über 60 Jahren, angepflanzt wurden. Da gibt es in der Mehrzahl kleinkronige Bäume wie Eberesche, Eibe, Hainbuchen bis hin zu Flieder, aber auch Kastanien, Ahornbäume, Buchen und Platanen, Einzelbäume ebenso wie kleine Gehölzhaine. Bis zu 31 verschiedene Baumarten und Sträucher gibt es in den gewobau-Grünanlagen. Damit ist die gewobau der drittgrößte „Baumbesitzer“ in der Stadt.

 

„Klimahaine“ wirksam im Klimawandel

Doch der Klimawandelt fordert auch hier seinen Tribut. Der Fachbereich Außenanlagen der gewobau hat dazu längerfristige Planungen aufgestellt, die helfen, passendes Grün mit komfortabler Aufenthaltsqualität, von Schatten gebenden Orten, mit Bänken, Spielplätzen, Mietergärten, Wegen und Parkplätzen in Einklang zu bringen. „Klimahaine“ als Gemeinschaftsplanzungen von bestehenden alten, mittelalten und jungen Bäumen und Gehölzen heißt dabei das Zauberwort. „Wir entwickeln unsere Grünanlagen und die Baumpflanzungen weiter“, erklärt Hartmut Hebling vom Bereich Außenanlagen der gewobau. Er meint damit, die Einzelbaumpflanzung zugunsten von Pflanzgesellschaften zu verändern. Dabei werden Forstjungpflanzen zu Steineichen und Elsbeeren sowie Mispeln gesetzt und damit auch klimaresistente Arten etabliert. Um weiterhin eine Vielfalt an Bäumen in den Außenanlagen der gewobau bieten zu können, werden bei der Neubepflanzung auch geeignete Baumarten aus der asiatischen Region ausgewählt, wie zum Beispiel der Ginkgo. Bevorzugt ist die Verwendung von vielen verschiedenen Baumarten, um dem Wetter und den Schädlingen standhalten zu können.

Erste Beispiele konnten im Frühjahr bereits vorgestellt werden, etwa der „Klimahain“ in der Walter-Flex-Straße oder weitere Baumboote im Berliner Viertel.

 

 

 

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„Es gibt eine magische Maschine, die Kohlendioxid aus der Luft saugt, sehr wenig kostet und sich selbst baut. Sie heißt Baum.“ George Monbiot, September 2019

 

Sie sind gerade jetzt im Frühling sehr schön anzusehen mit ihren Blättern im zarten Grün und ihren Blüten. Aber sie können noch mehr. Mehr als 5.500 Bäume wachsen in den Außenanlagen auf den Grundstücken der gewobau Rüsselsheim. Knapp 4.700 davon hat der Rüsselsheimer Wohndienstleister nun für die Schätzung als Kohlenstoffspeicher vom Fachbüro untersuchen lassen.

Das Zertifikat, das die gewobau dazu erhielt, weist aus, dass in diesen 4.699 untersuchten Bäumen insgesamt 5.650 Tonnen Kohlendioxid/CO2 gespeichert sind.

„Wir sind selbst überrascht und sehr erfreut wieviel unsere Bäume zur CO2-Minderung durch Speicherung von Kohlenstoff beitragen“, erklärt gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Die Menge entspricht nämlich dem CO2-Ausstoss von 1.177 Menschen pro Jahr (laut Statistika GmbH). Die Analyse berücksichtigt dabei Alter und Baumart sowie Wachstum und Standort. So kann für jeden Baum die oberirdische Biomasse (Stamm, Rinde, Äste, Baumkrone, Blätter, Blüten, Früchte) wie auch die unterirdische Biomasse (Wurzeln) analysiert und der dort gespeicherte Kohlenstoff errechnet werden. Dieser wiederum wird in so genannte CO2-Äquivalente umgerechnet und ergibt den Gesamtwert der Speicherung. Im Durchschnitt speichert ein Baum des gewobau-Bestandes 1,06 Tonnen CO2-Äquivalente.

 

10 besondere Baumspeicher

10 Bäume tun sich dabei besonders hervor. Sie allein speichern 13 Tonnen und binden damit drei Prozent des gesamten Speicherpotenzials. „Sie sind groß und bieten einen mehrstämmigen Wuchs“, weiß gewobau –Fachmann Jochen Meißner. Sie werden natürlich auch besonders gepflegt und gehegt. Wie auch alle anderen Bäume im gewobau-Bestand.

Nun sind in den Außenanlagen des kommunalen Wohn-Dienstleisters mehr als 5.500 Bäume der verschiedenen Arten, wie sie seit Bestehen des Unternehmens, also vor über 60 Jahren, angepflanzt wurden. Da gibt es in der Mehrzahl kleinkronige Bäume wie Eberesche, Eibe, Hainbuchen bis hin zu Flieder, aber auch Kastanien, Ahornbäume, Buchen und Platanen, Einzelbäume ebenso wie kleine Gehölzhaine. Bis zu 31 verschiedene Baumarten und Sträucher gibt es in den gewobau-Grünanlagen. Damit ist die gewobau der drittgrößte „Baumbesitzer“ in der Stadt.

 

„Klimahaine“ wirksam im Klimawandel

Doch der Klimawandelt fordert auch hier seinen Tribut. Der Fachbereich Außenanlagen der gewobau hat dazu längerfristige Planungen aufgestellt, die helfen, passendes Grün mit komfortabler Aufenthaltsqualität, von Schatten gebenden Orten, mit Bänken, Spielplätzen, Mietergärten, Wegen und Parkplätzen in Einklang zu bringen. „Klimahaine“ als Gemeinschaftsplanzungen von bestehenden alten, mittelalten und jungen Bäumen und Gehölzen heißt dabei das Zauberwort. „Wir entwickeln unsere Grünanlagen und die Baumpflanzungen weiter“, erklärt Hartmut Hebling vom Bereich Außenanlagen der gewobau. Er meint damit, die Einzelbaumpflanzung zugunsten von Pflanzgesellschaften zu verändern. Dabei werden Forstjungpflanzen zu Steineichen und Elsbeeren sowie Mispeln gesetzt und damit auch klimaresistente Arten etabliert. Um weiterhin eine Vielfalt an Bäumen in den Außenanlagen der gewobau bieten zu können, werden bei der Neubepflanzung auch geeignete Baumarten aus der asiatischen Region ausgewählt, wie zum Beispiel der Ginkgo. Bevorzugt ist die Verwendung von vielen verschiedenen Baumarten, um dem Wetter und den Schädlingen standhalten zu können.

Erste Beispiele konnten im Frühjahr bereits vorgestellt werden, etwa der „Klimahain“ in der Walter-Flex-Straße oder weitere Baumboote im Berliner Viertel.

 

 

 

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