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Die Stiftung Alte Synagoge lädt ein zu einer „Reise durch ein zerrissenes Land“
 

Von Tel Aviv, Haifa und den See Genezareth über Jerusalem und die Westbank bis in die Negev: Die Bildungsreise der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung bot einen differenzierten Einblick in die israelische und palästinensische Gesellschaft. Mit einer Veranstaltungsreihe lädt die Stiftung Alte Synagoge in Rüsselsheim am Main dazu ein, an diesen vielfältigen Erfahrungen teilzuhaben. Rüsselsheim am Main.

 

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist der Kern des Nahostkonflikts, der seit 70 Jahren die Welt in Atem hält. „Wir alle kennen die Berichte aus den Medien“, erklärt Gerrit Bohländer von der Stiftung Alte Synagoge. „Unsere Ideen vom Konflikt und vor allem den beiden Gesellschaften bleiben allerdings häufig an der Oberfläche, das kann schnell zu vorgefassten Meinungen führen.“ Aus diesem Grund nahm eine Delegation von Multiplikatoren der Stiftung im Herbst 2018 an der Bildungsreise der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung nach Israel und in die palästinensischen Gebiete teil. „In zwölf prall gefüllten Tagen konnten wir in wirklich aufschlussreichen Gesprächen mit spannenden Menschen vor Ort unsere Sinne schärfen“, so Bohländer. „Dennoch bleibt die alte Faustformel richtig: Man reist mit vielen Fragen nach Israel und in die palästinensischen Gebiete und kommt mit deutlich mehr Fragen zurück.“


Diesen Effekt möchte die Stiftung weitergeben mit einem Programm zur Nachschau der Bildungsreise. Den Auftakt zum Kernprogramm bildet am 14. November der Filmabend im RIND mit der Dokumentation „Muhi – Generally Temporary“. Der preisgekrönte Film Rina Castelnuovo-Hollander und Tamir Elterman zeigt den Nahostkonflikt in seiner menschlichen Dimension am Schicksal des kleinen Muhi, der zur Behandlung einer lebensbedrohlichen Krankheit vom Gazastreifen in ein israelisches Krankenhaus verlegt werden muss. Neben weiteren Filmen wird es auch Gesprächsabende geben mit Expertenvorträgen zur Gründerszene in Israel, eine Veranstaltung zu Linien, Grenzen, Zonen und Mauern sowie einen Abend zur bunten Vielfalt in der israelischen Gesellschaft. Darüber hinaus zeigt die Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim vom 27. Januar bis zum 1. März 2020 die Ausstellung ‚70 Jahre Israel – Plakate erzählen Geschichte‘. Den Abschluss bildet ein Gespräch mit der Friedeninitiative den ‚Friends of Combatants for Peace‘. Die parteiübergreifende Bewegung aus ehemaligen israelischen Soldat*innen und ehemaligen palästinensischen Kämpfer*innen engagieren sich nun gemeinsam dafür, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen.
Zum kompletten Programm der Veranstaltungsreihe geht es hier.

 

Kontakt:

Stiftung Alte Synagoge
c/o Marktstr. 40 / Bahnhofsplatz
65428 Rüsselsheim am Main
Sitz der Stiftung: Rüsselsheim, Marktstr. 40 / Bahnhofsplatz
Vorsitzender des Stiftungsrates: Michael Hampel
Vorstand: Willi Braun (Vorsitzender), Dr. Bärbel Maul, Elke Möller, Florian Haupt, Torsten Regenstein
facebook.com/altesynagoge

info@alte-synagoge-ruesselsheim.de

 

 

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Von Tel Aviv, Haifa und den See Genezareth über Jerusalem und die Westbank bis in die Negev: Die Bildungsreise der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung bot einen differenzierten Einblick in die israelische und palästinensische Gesellschaft. Mit einer Veranstaltungsreihe lädt die Stiftung Alte Synagoge in Rüsselsheim am Main dazu ein, an diesen vielfältigen Erfahrungen teilzuhaben. Rüsselsheim am Main.

 

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist der Kern des Nahostkonflikts, der seit 70 Jahren die Welt in Atem hält. „Wir alle kennen die Berichte aus den Medien“, erklärt Gerrit Bohländer von der Stiftung Alte Synagoge. „Unsere Ideen vom Konflikt und vor allem den beiden Gesellschaften bleiben allerdings häufig an der Oberfläche, das kann schnell zu vorgefassten Meinungen führen.“ Aus diesem Grund nahm eine Delegation von Multiplikatoren der Stiftung im Herbst 2018 an der Bildungsreise der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung nach Israel und in die palästinensischen Gebiete teil. „In zwölf prall gefüllten Tagen konnten wir in wirklich aufschlussreichen Gesprächen mit spannenden Menschen vor Ort unsere Sinne schärfen“, so Bohländer. „Dennoch bleibt die alte Faustformel richtig: Man reist mit vielen Fragen nach Israel und in die palästinensischen Gebiete und kommt mit deutlich mehr Fragen zurück.“


Diesen Effekt möchte die Stiftung weitergeben mit einem Programm zur Nachschau der Bildungsreise. Den Auftakt zum Kernprogramm bildet am 14. November der Filmabend im RIND mit der Dokumentation „Muhi – Generally Temporary“. Der preisgekrönte Film Rina Castelnuovo-Hollander und Tamir Elterman zeigt den Nahostkonflikt in seiner menschlichen Dimension am Schicksal des kleinen Muhi, der zur Behandlung einer lebensbedrohlichen Krankheit vom Gazastreifen in ein israelisches Krankenhaus verlegt werden muss. Neben weiteren Filmen wird es auch Gesprächsabende geben mit Expertenvorträgen zur Gründerszene in Israel, eine Veranstaltung zu Linien, Grenzen, Zonen und Mauern sowie einen Abend zur bunten Vielfalt in der israelischen Gesellschaft. Darüber hinaus zeigt die Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim vom 27. Januar bis zum 1. März 2020 die Ausstellung ‚70 Jahre Israel – Plakate erzählen Geschichte‘. Den Abschluss bildet ein Gespräch mit der Friedeninitiative den ‚Friends of Combatants for Peace‘. Die parteiübergreifende Bewegung aus ehemaligen israelischen Soldat*innen und ehemaligen palästinensischen Kämpfer*innen engagieren sich nun gemeinsam dafür, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen.
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