gewobau Rüsselsheim
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Oberbürgermeister Udo Bausch besucht mit Geschäftsführer Torsten Regentein den Mietergarten von Yasmin Kelifa im Hasengrund

Oberbürgermeister Udo Bausch besucht mit Geschäftsführer Torsten Regentein den Mietergarten von Yasmin Kelifa im Hasengrund

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Foto: Stadt Rüsselsheim am Main

 

Zu den gewobau –Wohnanlagen gehören die begrünten Außengelände schon immer dazu. „Die Planer und Architekten hatten schon bei Gebäudeerstellung großzügige Grünanlagen einbezogen“, erklärte gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein bei der Besichtigung von Mietergärten mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Udo Bausch. Rund 440.000 Quadratmeter Außenanlagen und damit rund 63 Fußballfelder, sind als Wohnumfeld an den gewobau-Wohngebäuden ausgewiesen. „Rund ein Drittel unserer Außenanlagen nehmen Wege, Parkplätze und Spielplätze ein“, so der Geschäftsführer, „der überwiegende Anteil sind aber vor allem auch Grünflächen.“ Sie sind mit Wiesen, Gehölzflächen und Bäumen bepflanzt und bieten Bewohnerinnen und Bewohnern und der Nachbarschaft Natur direkt an den Gebäuden.

 

Besonders attraktiv präsentieren sich dabei die über 660 Mietergärten an neuen und modernisierten Wohngebäuden, die die gewobau in den letzten 19 Jahren eingerichtet hat. Nicht wenige der jeweils rund 40 – 50 Quadratmeter großen, mit Zaun umgebenen Gartenparzellen, bieten im Frühjahr und Sommer einen farbenfrohen und prachtvollen Anblick und künden vom gärtnerischen Geschick ihrer Nutzer. In jedem Jahr prämiert die gewobau die schönsten von ihnen im Rahmen einer Feier.

 

Nutz und Familiengarten direkt am Mehrfamilienhaus

Zusammen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden besichtigte Geschäftsführer Torsten Regenstein in diesem Jahr ein etwas anderes Gartenprojekt der gewobau im Stadtteil Hasengrund. Im Garten von Yasmin Kelifa wachsen vor allem Salat- und Gemüsepflanzen und Kräuter. Ihr Mietergarten ist einer von inzwischen 21 Gartengrundstücken, die die gewobau auf dem Außengelände der Wohngebäude Hasengrund 86 – 90 in den letzten 5 Jahren anlegen ließ. Hier liegen die Grünanlagen um die Häuser weiträumig und durchaus verwinkelt. Mietergärten mit direktem Zugang von den Erdgeschosswohnungen gibt es nicht. Das lässt die Bauweise mit den Betonverschalten Balkonen nicht zu. Aber auch schon in der Vergangenheit pflegten einige Bewohner kleine Geländebereiche mit privaten Anpflanzungen. „Dem wollten wir eine geordnete Form geben“, erläuterte Geschäftsführer Regenstein. So entstand die Idee, für interessierte Mieterinnen und Mieter auch der oberen Stockwerke Gärten auf den Liegenschaften anzubieten. Alles fing mit kleinen Gartenparzellen am Haus Hasengrund 80 an. In den Jahren 2014 und 2015 folgte dann eine Gartenanlage für sechs zusammenhängende Gärten auf dem alten, nicht mehr genutzten Bolzplatz am Gebäude Hasengrund 84, wo auch der Garten von Yasmin Kelifa reichhaltig und bunt wächst. Der Anteil ihres Nutzgartens beträgt etwa die Hälfte der Fläche. Die andere Hälfte der Fläche wird als Familiengarten genutzt, hier fühlen sich die Kinder sehr wohl und Freunde schauen vorbei. Es ist ein richtiger Freiraum für Herz und Seele.

 

Oberbürgermeister lobt Engagement der Mieter für die Natur und Nachbarschaft

Oberbürgermeister Udo Bausch zeigte sich beim Besuch beeindruckt und erfreut, welche Vielfalt an Nutzpflanzen auf kleinem Raum möglich ist. „Ein kleines Paradies, das sich die Mieterin da geschaffen hat und deren Gemüse und Obst sie auch für ihre Essenzubereitung nutzt“, sagte der Oberbürgermeister. Ihm sei das Engagement der Menschen für die Gartennutzung gerade auch in den Stadtvierteln mit dichter Bebauung wichtig und er unterstütze als Aufsichtsratsvorsitzender gern die Mietergarten-Initiative der gewobau. Denn solche Gärten würden für die Menschen auch ein Stück Heimat darstellen. Hartmut Hebling vom Bereich Außenanlagen der gewobau kann diese Einschätzung nur bestätigen. Die Mieterinnen und Mieter entwickelten in Erinnerung an ihre Heimat einen Schwerpunkt hin zum Gemüseanbau. Damit steige auch der Wasserbedarf. „Wir haben deshalb in diesem Jahr einige Handbrunnen auf ein großzügigeres E-Brunnen-Netz umgestellt“, ergänzt Geschäftsführer Regenstein. Insgesamt sei mit der Einführung dieser neuen Mietergärten und ihrer entsprechenden Nutzung auch das ökologische Kleinklima vor Ort verbessert worden und die gesamte Wohnanlage habe eine nachbarschaftliche Belebung erfahren.

Die Mietergärten sind gut nachgefragt. Auf dem Außengelände ist nur noch Platz für drei bis vier weitere Gärten.

 

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Zu den gewobau –Wohnanlagen gehören die begrünten Außengelände schon immer dazu. „Die Planer und Architekten hatten schon bei Gebäudeerstellung großzügige Grünanlagen einbezogen“, erklärte gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein bei der Besichtigung von Mietergärten mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Udo Bausch. Rund 440.000 Quadratmeter Außenanlagen und damit rund 63 Fußballfelder, sind als Wohnumfeld an den gewobau-Wohngebäuden ausgewiesen. „Rund ein Drittel unserer Außenanlagen nehmen Wege, Parkplätze und Spielplätze ein“, so der Geschäftsführer, „der überwiegende Anteil sind aber vor allem auch Grünflächen.“ Sie sind mit Wiesen, Gehölzflächen und Bäumen bepflanzt und bieten Bewohnerinnen und Bewohnern und der Nachbarschaft Natur direkt an den Gebäuden.

 

Besonders attraktiv präsentieren sich dabei die über 660 Mietergärten an neuen und modernisierten Wohngebäuden, die die gewobau in den letzten 19 Jahren eingerichtet hat. Nicht wenige der jeweils rund 40 – 50 Quadratmeter großen, mit Zaun umgebenen Gartenparzellen, bieten im Frühjahr und Sommer einen farbenfrohen und prachtvollen Anblick und künden vom gärtnerischen Geschick ihrer Nutzer. In jedem Jahr prämiert die gewobau die schönsten von ihnen im Rahmen einer Feier.

 

Nutz und Familiengarten direkt am Mehrfamilienhaus

Zusammen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden besichtigte Geschäftsführer Torsten Regenstein in diesem Jahr ein etwas anderes Gartenprojekt der gewobau im Stadtteil Hasengrund. Im Garten von Yasmin Kelifa wachsen vor allem Salat- und Gemüsepflanzen und Kräuter. Ihr Mietergarten ist einer von inzwischen 21 Gartengrundstücken, die die gewobau auf dem Außengelände der Wohngebäude Hasengrund 86 – 90 in den letzten 5 Jahren anlegen ließ. Hier liegen die Grünanlagen um die Häuser weiträumig und durchaus verwinkelt. Mietergärten mit direktem Zugang von den Erdgeschosswohnungen gibt es nicht. Das lässt die Bauweise mit den Betonverschalten Balkonen nicht zu. Aber auch schon in der Vergangenheit pflegten einige Bewohner kleine Geländebereiche mit privaten Anpflanzungen. „Dem wollten wir eine geordnete Form geben“, erläuterte Geschäftsführer Regenstein. So entstand die Idee, für interessierte Mieterinnen und Mieter auch der oberen Stockwerke Gärten auf den Liegenschaften anzubieten. Alles fing mit kleinen Gartenparzellen am Haus Hasengrund 80 an. In den Jahren 2014 und 2015 folgte dann eine Gartenanlage für sechs zusammenhängende Gärten auf dem alten, nicht mehr genutzten Bolzplatz am Gebäude Hasengrund 84, wo auch der Garten von Yasmin Kelifa reichhaltig und bunt wächst. Der Anteil ihres Nutzgartens beträgt etwa die Hälfte der Fläche. Die andere Hälfte der Fläche wird als Familiengarten genutzt, hier fühlen sich die Kinder sehr wohl und Freunde schauen vorbei. Es ist ein richtiger Freiraum für Herz und Seele.

 

Oberbürgermeister lobt Engagement der Mieter für die Natur und Nachbarschaft

Oberbürgermeister Udo Bausch zeigte sich beim Besuch beeindruckt und erfreut, welche Vielfalt an Nutzpflanzen auf kleinem Raum möglich ist. „Ein kleines Paradies, das sich die Mieterin da geschaffen hat und deren Gemüse und Obst sie auch für ihre Essenzubereitung nutzt“, sagte der Oberbürgermeister. Ihm sei das Engagement der Menschen für die Gartennutzung gerade auch in den Stadtvierteln mit dichter Bebauung wichtig und er unterstütze als Aufsichtsratsvorsitzender gern die Mietergarten-Initiative der gewobau. Denn solche Gärten würden für die Menschen auch ein Stück Heimat darstellen. Hartmut Hebling vom Bereich Außenanlagen der gewobau kann diese Einschätzung nur bestätigen. Die Mieterinnen und Mieter entwickelten in Erinnerung an ihre Heimat einen Schwerpunkt hin zum Gemüseanbau. Damit steige auch der Wasserbedarf. „Wir haben deshalb in diesem Jahr einige Handbrunnen auf ein großzügigeres E-Brunnen-Netz umgestellt“, ergänzt Geschäftsführer Regenstein. Insgesamt sei mit der Einführung dieser neuen Mietergärten und ihrer entsprechenden Nutzung auch das ökologische Kleinklima vor Ort verbessert worden und die gesamte Wohnanlage habe eine nachbarschaftliche Belebung erfahren.

Die Mietergärten sind gut nachgefragt. Auf dem Außengelände ist nur noch Platz für drei bis vier weitere Gärten.

 

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