gewobau Rüsselsheim
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gewobau fördert seit 16 Jahren die Schreibwerkstatt bei den Rüsselsheimer Lesewochen

Die gewobau engagiert sich seit nunmehr 16 Jahren mit der Förderung einer Schreibwerkstatt für Schülerinnen und Schüler im Programm der Rüsselsheimer Lesewochen. Hierbei können und sollen die Schüler selbst unter der Anleitung der Autoren aktiv und kreativ werden. Die diesjährige Schreibwerkstatt fand am 12.11.2019 mit dem Autor Nevfel Cumart und in direkter Kooperation mit dem Förderverein Lesen und Lesen Lassen e.V. in der Max-Planck-Schule statt.

 

Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse, links Maria Roos, Föderverein, und rechts Nevfel Cumart

Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse, links Maria Roos, Föderverein, und rechts Nevfel Cumart

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Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse nahmen als junge Autoren an diesem Vormittag teil. Als Themen standen zur Auswahl Zukunft und Tiere in der Natur. Vier Schülerinnen und ein Schüler trugen ihre Texte eindruckvoll vor, so z.B. die Darstellung eines Pumas zum Thema Tier/Natur. Die Zukunftsthemen in den Jahren 2220 und 2070 befassten sich mit Schule in einer ganz anderen Art und Weise wie heute, ohne Lehrer, und mit Unterricht und Hausaufgaben nur noch in digitaler Form und Darstellung, gesteuert durch eine Armbanduhr, die die verschiedenene Lern- und Themenbereiche projiziert. Wichtig dabei auch das Thema Teleportation. Sehr anschaulich beschrieb zudem ein Mädchen ihre Vision von einem dritten Welkrieg, und was sie danach vorfand.

„Die Jugendlichen haben wieder einmal eindrucksvoll bewiesen, wie sie außerhalb des regulären Schulalltags, angeleitet von Nevfel Cumat, in der Schreibwerkstatt ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf lassen können. Für mich als Vertreterin des örtlichen Wohndiensleisters in Rüssselheim am Main war besonders auch die Darstellung vom Wohnen in der Zukunft spannend zu hören“, sagt Petra Löhr, Pressesprecherin der gewobau. In dieser Zukunftsdarstellung gibt es kaum noch Privathäuser, da zu teuer, nur noch Wohnungen und die "ältere Generation" lebt außerhalb, weil sie nicht mehr arbeitet. Allerdings hielt die junge Autorin fest, dass man in der Zukunft sehr viel mehr Rücksicht aufeinander nehme als heute. Die literarischen Visionen und Beschreibungen gefielen auch dem Fachlehrer sehr gut, der zum Abschluss die tollen Texte lobte und die jungen Leute aufforderte weiterzumachen und sich trotz aller schulisch notwendigen Hinweise auf Grammatik und Interpunktion das Schreiben als wichtige kulturelle Aufgabe beizubehalten. Dafür seien inbesondere die Schreibwerkstätten ein wichtiger und toller Impuls. Eine Aussage, die die gewobau und Förderverein Lesen und Lesen Lassen e.V. nur unterstützen können.

 

Die von der gewobau geförderten Schreibwerkstätten fanden in vielen Schulen in Rüsselsheim statt: Mit dabei waren neben der Max-Planck-Schule, die Gerhard-Hauptmann-Schule, die Parkschule, die Immanuel Kant-Schule, die Humboldtschule und die Friedrich-Ebert-Schule.


 

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Die gewobau engagiert sich seit nunmehr 16 Jahren mit der Förderung einer Schreibwerkstatt für Schülerinnen und Schüler im Programm der Rüsselsheimer Lesewochen. Hierbei können und sollen die Schüler selbst unter der Anleitung der Autoren aktiv und kreativ werden. Die diesjährige Schreibwerkstatt fand am 12.11.2019 mit dem Autor Nevfel Cumart und in direkter Kooperation mit dem Förderverein Lesen und Lesen Lassen e.V. in der Max-Planck-Schule statt.

 

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Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse nahmen als junge Autoren an diesem Vormittag teil. Als Themen standen zur Auswahl Zukunft und Tiere in der Natur. Vier Schülerinnen und ein Schüler trugen ihre Texte eindruckvoll vor, so z.B. die Darstellung eines Pumas zum Thema Tier/Natur. Die Zukunftsthemen in den Jahren 2220 und 2070 befassten sich mit Schule in einer ganz anderen Art und Weise wie heute, ohne Lehrer, und mit Unterricht und Hausaufgaben nur noch in digitaler Form und Darstellung, gesteuert durch eine Armbanduhr, die die verschiedenene Lern- und Themenbereiche projiziert. Wichtig dabei auch das Thema Teleportation. Sehr anschaulich beschrieb zudem ein Mädchen ihre Vision von einem dritten Welkrieg, und was sie danach vorfand.

„Die Jugendlichen haben wieder einmal eindrucksvoll bewiesen, wie sie außerhalb des regulären Schulalltags, angeleitet von Nevfel Cumat, in der Schreibwerkstatt ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf lassen können. Für mich als Vertreterin des örtlichen Wohndiensleisters in Rüssselheim am Main war besonders auch die Darstellung vom Wohnen in der Zukunft spannend zu hören“, sagt Petra Löhr, Pressesprecherin der gewobau. In dieser Zukunftsdarstellung gibt es kaum noch Privathäuser, da zu teuer, nur noch Wohnungen und die "ältere Generation" lebt außerhalb, weil sie nicht mehr arbeitet. Allerdings hielt die junge Autorin fest, dass man in der Zukunft sehr viel mehr Rücksicht aufeinander nehme als heute. Die literarischen Visionen und Beschreibungen gefielen auch dem Fachlehrer sehr gut, der zum Abschluss die tollen Texte lobte und die jungen Leute aufforderte weiterzumachen und sich trotz aller schulisch notwendigen Hinweise auf Grammatik und Interpunktion das Schreiben als wichtige kulturelle Aufgabe beizubehalten. Dafür seien inbesondere die Schreibwerkstätten ein wichtiger und toller Impuls. Eine Aussage, die die gewobau und Förderverein Lesen und Lesen Lassen e.V. nur unterstützen können.

 

Die von der gewobau geförderten Schreibwerkstätten fanden in vielen Schulen in Rüsselsheim statt: Mit dabei waren neben der Max-Planck-Schule, die Gerhard-Hauptmann-Schule, die Parkschule, die Immanuel Kant-Schule, die Humboldtschule und die Friedrich-Ebert-Schule.


 

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