gewobau Rüsselsheim
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 Gemeinsam im Quartier: Siegfried Schwaab (SPV), Torsten Regenstein (gewobau Rüsselsheim), Andreas Roß und Doreen Petri (NWH Darmstadt), Willi Opp (SPV) und Christian Mayer (Stadt Rüsselsheim)

 

Vertrag für neues Quartiersmanagement im Berliner Viertel unterzeichnet

Das Quartiersmanagement im Berliner Viertel wird unter neuer Leitung fortgeführt. Was zu Beginn des Jahres 2015 als Kooperationsvertrag zwischen der gewobau Rüsselsheim, der Stadt Rüsselsheim am Main, der Nassauischen Heimstätte und der Neuen Wohnraumhilfe begonnen wurde, wird nun mit neuem Partner fortgeführt.

 

Torsten Regenstein, Geschäftsführer der gewobau, Christian Mayer, Fachbereich Soziales und Gesundheit der Stadt Rüsselsheim am Main, Doreen Petri, Neue Wohnraumhilfe und Siegfried Schwaab vom SPV unterzeichnen den gemeinsamen Vertrag.

Torsten Regenstein, Geschäftsführer der gewobau, Christian Mayer, Fachbereich Soziales und Gesundheit der Stadt Rüsselsheim am Main, Doreen Petri, Neue Wohnraumhilfe und Siegfried Schwaab vom SPV unterzeichnen den gemeinsamen Vertrag.

Der Sozialpsychiatrische Verein Groß-Gerau e.V. wird die Trägerschaft des Gemeinwesenprojekts ab Januar 2020 übernehmen.

Der Sozialpsychiatrische Verein hatte sich von Anfang an eingebracht und übernimmt nun die Rolle als Träger. Er betreibt in der Nachbarschaft in der Georg-Treber-Straße 59 eine Geschäftsstelle und ist daher stark im Quartier vernetzt. In den vergangenen fünf Jahren wurde ein Netzwerk mit ehrenamtlichen Kooperationspartnern und engagierten Nachbarn zur Steigerung der Attraktivität im Quartier geschaffen und eine Reihe von Projekten zur Beteiligung der Bewohner umgesetzt. Von vornerein war das Projekt so angelegt, dass es nach der Anfangsphase von einem lokalen Akteur getragen wird.

Das Quartiersbüro, der Quartiersladen „Q 17“ wurde inzwischen angemeldet und eingerichtet und bietet sich als Anlaufstelle für die Interessierten an.

„In den bisherigen Netzwerktreffen hat sich der Sozialpsychiatrische Verein mit seiner Geschäftsstelle in der Georg-Treber-Straße 59 als wichtiger Akteur und Motor der Entwicklung präsentiert“, erklärt Torsten Regenstein, Geschäftsführer des Gründungsmitgliedes gewobau Rüsselsheim. Umso mehr freuen sich die Partner, dass mit dem Verein nun das Engagement im Quartier fortgeführt werden kann. Dazu wird die gewobau, die im Gebiet über mehrere Hundert Wohnungen verfügt und derzeit vor Ort auch eine neue Wohnanlage baut, eine weitere finanzielle Unterstützung einbringen.

Die Stadt Rüsselsheim und die gewobau Rüsselsheim engagieren sich im Gesamtprojekt vor allem auch finanziell und mit der Unterstützung von einzelnen Projekten wie zum Beispiel des Nachbarschaftsfestes. Zuschüsse des Landes Hessen als Mittel aus der Landesförderung für Familienzentren und Fördermittel für die Gemeindearbeit wurden beantragt.

 

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Vertrag für neues Quartiersmanagement im Berliner Viertel unterzeichnet

Das Quartiersmanagement im Berliner Viertel wird unter neuer Leitung fortgeführt. Was zu Beginn des Jahres 2015 als Kooperationsvertrag zwischen der gewobau Rüsselsheim, der Stadt Rüsselsheim am Main, der Nassauischen Heimstätte und der Neuen Wohnraumhilfe begonnen wurde, wird nun mit neuem Partner fortgeführt.

 

Torsten Regenstein, Geschäftsführer der gewobau, Christian Mayer, Fachbereich Soziales und Gesundheit der Stadt Rüsselsheim am Main, Doreen Petri, Neue Wohnraumhilfe und Siegfried Schwaab vom SPV unterzeichnen den gemeinsamen Vertrag.

Torsten Regenstein, Geschäftsführer der gewobau, Christian Mayer, Fachbereich Soziales und Gesundheit der Stadt Rüsselsheim am Main, Doreen Petri, Neue Wohnraumhilfe und Siegfried Schwaab vom SPV unterzeichnen den gemeinsamen Vertrag.

Der Sozialpsychiatrische Verein Groß-Gerau e.V. wird die Trägerschaft des Gemeinwesenprojekts ab Januar 2020 übernehmen.

Der Sozialpsychiatrische Verein hatte sich von Anfang an eingebracht und übernimmt nun die Rolle als Träger. Er betreibt in der Nachbarschaft in der Georg-Treber-Straße 59 eine Geschäftsstelle und ist daher stark im Quartier vernetzt. In den vergangenen fünf Jahren wurde ein Netzwerk mit ehrenamtlichen Kooperationspartnern und engagierten Nachbarn zur Steigerung der Attraktivität im Quartier geschaffen und eine Reihe von Projekten zur Beteiligung der Bewohner umgesetzt. Von vornerein war das Projekt so angelegt, dass es nach der Anfangsphase von einem lokalen Akteur getragen wird.

Das Quartiersbüro, der Quartiersladen „Q 17“ wurde inzwischen angemeldet und eingerichtet und bietet sich als Anlaufstelle für die Interessierten an.

„In den bisherigen Netzwerktreffen hat sich der Sozialpsychiatrische Verein mit seiner Geschäftsstelle in der Georg-Treber-Straße 59 als wichtiger Akteur und Motor der Entwicklung präsentiert“, erklärt Torsten Regenstein, Geschäftsführer des Gründungsmitgliedes gewobau Rüsselsheim. Umso mehr freuen sich die Partner, dass mit dem Verein nun das Engagement im Quartier fortgeführt werden kann. Dazu wird die gewobau, die im Gebiet über mehrere Hundert Wohnungen verfügt und derzeit vor Ort auch eine neue Wohnanlage baut, eine weitere finanzielle Unterstützung einbringen.

Die Stadt Rüsselsheim und die gewobau Rüsselsheim engagieren sich im Gesamtprojekt vor allem auch finanziell und mit der Unterstützung von einzelnen Projekten wie zum Beispiel des Nachbarschaftsfestes. Zuschüsse des Landes Hessen als Mittel aus der Landesförderung für Familienzentren und Fördermittel für die Gemeindearbeit wurden beantragt.

 

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