gewobau Rüsselsheim
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Neubau am Friedensplatz: Symbolische Grundsteinlegung

In dieser Woche legten der Aufsichtsratsvorsitzender der gewobau Rüsselsheim, Oberbürgermeister Udo Bausch, Geschäftsführer Torsten Regenstein und Architekt Jon Prengel vom Frankfurter Architekturbüro raumwerk eine Zeitkapsel symbolisch als Grundstein für das „Wohnen am Friedensplatz“ in die vorbereitete Wandscheibe. Zu sehen sein wird die Tafel zum Grundstein später im Gebäude am Friedensplatz, das als finales Baufeld geplant ist. In der Löwenstraße und an der Frankfurter Straße ist der Rohbau schon weiter fortgeschritten, ist mit zweitem und beginnendem dritten Stockwerk schon die Grundform der späteren Gebäudeanlage zu sehen. Die Grundsteinlegung war eigentlich für Anfang Januar 2021 vorgesehen, Corona machte aber einen Strich durch diese Rechnung. Gleichwohl ist es für Geschäftsführer Regenstein weiterhin ein wichtiges Signal für den Aufbruch in die neue Innenstadtentwicklung.

 

v.l.: Gewerbeverein Präsidentin Enza Mannino, Architekt Jon Prengel vom Architekturbüro raumwerk, Frankfurt, gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein, Aufsichtsratsvorsitzender Oberbürgermeister Udo Bausch

 

Über fünf Jahre sind vergangen, seit das städtische Wohnungsunternehmen das Areal auf Wunsch des Gesellschafters der Stadt Rüsselsheim am Main und des Aufsichtsrates erwarb. Seitdem engagiert sich die gewobau für das prominente Innenstadt-Projekt, lobte einen Architektenwettbewerb aus und wurde selbst zur Bauherrin. „Im letzten Jahr erfolgte dann der Abbruch des Altareals und seit Jahresbeginn wächst das Gebäudeensemble in die Höhe“, erinnerte der Geschäftsführer in seiner Ansprache an die Stationen der Historie zum Projekt.

 

 

Für den Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Udo Bausch bedeutet der Neubau einen Meilenstein für die Stadtentwicklung vor Ort.

„Mit dem Neubau geht eine neue Nutzung einher. Klassischer Einzelhandel allein ist als ein tragfähiges Konzept für die Innenstadtentwicklung in vielen Städten nicht mehr ausreichend. Daher haben wir uns entschieden, als Stadt hier einzugreifen und einen anderen Weg zu gehen“, erklärte der Oberbürgermeister in seinem Grußwort. Im Herzen der Rüsselsheimer City entstehe dringend benötigter neuer Wohnraum, denn Rüsselsheim wachse und das Wohnungsangebot müsse mit der Zunahme der Einwohnerinnen und Einwohner mitgehen. Es werde bezahlbarer Wohnraum und dies in ansprechender, guter Qualität benötigt. Auch auf die neuen Büroflächen für die Stadtverwaltung ging der Oberbürgermeister ein. Denn mit dem Bevölkerungszuwachs müsse auch die Beschäftigtenzahl der Stadtverwaltung mithalten. Hierfür stünden in den städtischen Dienstgebäuden aktuell keine ausreichenden Büroflächen zur Verfügung. Rund 1.300 Quadratmeter Fläche werde die Stadt daher in dem Neubau insgesamt nutzen.

 

 

Damit geht für die gewobau Rüsselsheim wie vor allem auch für die Stadtgesellschaft ein jahrzehntelanger Stillstand an dieser prominenten Stelle der Innenstadt zu Ende. „Wir bauen damit sozusagen an der Zukunft der Innenstadt“, freut sich Regenstein. Insgesamt erwarten sich alle Beteiligten, auch der Gewerbeverein, der mit Präsidentin Enza Mannino bei der Grundsteinlegung vertreten war, vom Neubau und seinen Nutzer*innen eine deutliche Belebung der Innenstadt.

 

„Wir freuen uns, in einer herausfordernden Zeit diesen Meilenstein gemeinsam zu feiern. Das Bauvorhaben „Neubau am Friedensplatz“ leistet einen wichtigen Beitrag für die Rüsselsheimer Innenstadt, in der ein neuer attraktiver Wohn- und Lebensort entsteht. Mit der Realisierung besteht die einmalige Chance, der Bedeutung dieses Ortes im Zentrum der Stadt wieder gerecht zu werden und als Auftakt am Friedensplatz wesentliche Impulse für eine belebte und dynamische Innenstadt zu setzen. Gleichzeitig verbessert das Projekt mit seinem modernen Regenwassermanagement, der Vertikalbegrünung und den Dachgärten das innerstädtische Mikroklima“, ergänzte Architekt Jon Prengel vom Architekturbüro raumwerk, Frankfurt in seinem Grußwort.

 

Seit Januar wird der Rohbau der Gebäudeabschnitte ab dem Erdgeschoss vom Löwenplatz aus in Richtung Friedensplatz ausgeführt. Dazu war eine Umplanung zur Bauausführung erforderlich, um die Kanalanschlussarbeiten zu den umliegenden Straßen sowie die Verbauarbeiten im Untergeschoss passend fertig zu stellen. Zunächst entstehen deshalb vier Gebäudeteile mit fünf Geschossen entlang der Frankfurter Straße und Löwenstraße und zum Schluss das Namen gebende Eckgebäude am Friedensplatz mit sechs Geschossen. Die Gebäude umschließen dann einen neuen begrünten Innenhof, auf dem ein dreigeschossiges Hofhaus zimmermannsmäßig errichtet wird. Die gesamte Gebäudeanlage wird 78 Ein- bis Vierzimmerwohnungen in den Obergeschossen und Büroräume im Erdgeschoss beherbergen.

Die Fertigstellung ist für Spätherbst des nächsten Jahres 2022 vorgesehen. Für das anspruchsvolle Neubauprojekt investiert die gewobau nach aktuellem Stand zwischen 23 und 24 Millionen Euro.

 

 

weitere Infos zum Projekt "Wohnen am Friedensplatz"

 

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Neubau am Friedensplatz: Symbolische Grundsteinlegung

In dieser Woche legten der Aufsichtsratsvorsitzender der gewobau Rüsselsheim, Oberbürgermeister Udo Bausch, Geschäftsführer Torsten Regenstein und Architekt Jon Prengel vom Frankfurter Architekturbüro raumwerk eine Zeitkapsel symbolisch als Grundstein für das „Wohnen am Friedensplatz“ in die vorbereitete Wandscheibe. Zu sehen sein wird die Tafel zum Grundstein später im Gebäude am Friedensplatz, das als finales Baufeld geplant ist. In der Löwenstraße und an der Frankfurter Straße ist der Rohbau schon weiter fortgeschritten, ist mit zweitem und beginnendem dritten Stockwerk schon die Grundform der späteren Gebäudeanlage zu sehen. Die Grundsteinlegung war eigentlich für Anfang Januar 2021 vorgesehen, Corona machte aber einen Strich durch diese Rechnung. Gleichwohl ist es für Geschäftsführer Regenstein weiterhin ein wichtiges Signal für den Aufbruch in die neue Innenstadtentwicklung.

 

v.l.: Gewerbeverein Präsidentin Enza Mannino, Architekt Jon Prengel vom Architekturbüro raumwerk, Frankfurt, gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein, Aufsichtsratsvorsitzender Oberbürgermeister Udo Bausch

 

Über fünf Jahre sind vergangen, seit das städtische Wohnungsunternehmen das Areal auf Wunsch des Gesellschafters der Stadt Rüsselsheim am Main und des Aufsichtsrates erwarb. Seitdem engagiert sich die gewobau für das prominente Innenstadt-Projekt, lobte einen Architektenwettbewerb aus und wurde selbst zur Bauherrin. „Im letzten Jahr erfolgte dann der Abbruch des Altareals und seit Jahresbeginn wächst das Gebäudeensemble in die Höhe“, erinnerte der Geschäftsführer in seiner Ansprache an die Stationen der Historie zum Projekt.

 

 

Für den Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Udo Bausch bedeutet der Neubau einen Meilenstein für die Stadtentwicklung vor Ort.

„Mit dem Neubau geht eine neue Nutzung einher. Klassischer Einzelhandel allein ist als ein tragfähiges Konzept für die Innenstadtentwicklung in vielen Städten nicht mehr ausreichend. Daher haben wir uns entschieden, als Stadt hier einzugreifen und einen anderen Weg zu gehen“, erklärte der Oberbürgermeister in seinem Grußwort. Im Herzen der Rüsselsheimer City entstehe dringend benötigter neuer Wohnraum, denn Rüsselsheim wachse und das Wohnungsangebot müsse mit der Zunahme der Einwohnerinnen und Einwohner mitgehen. Es werde bezahlbarer Wohnraum und dies in ansprechender, guter Qualität benötigt. Auch auf die neuen Büroflächen für die Stadtverwaltung ging der Oberbürgermeister ein. Denn mit dem Bevölkerungszuwachs müsse auch die Beschäftigtenzahl der Stadtverwaltung mithalten. Hierfür stünden in den städtischen Dienstgebäuden aktuell keine ausreichenden Büroflächen zur Verfügung. Rund 1.300 Quadratmeter Fläche werde die Stadt daher in dem Neubau insgesamt nutzen.

 

 

Damit geht für die gewobau Rüsselsheim wie vor allem auch für die Stadtgesellschaft ein jahrzehntelanger Stillstand an dieser prominenten Stelle der Innenstadt zu Ende. „Wir bauen damit sozusagen an der Zukunft der Innenstadt“, freut sich Regenstein. Insgesamt erwarten sich alle Beteiligten, auch der Gewerbeverein, der mit Präsidentin Enza Mannino bei der Grundsteinlegung vertreten war, vom Neubau und seinen Nutzer*innen eine deutliche Belebung der Innenstadt.

 

„Wir freuen uns, in einer herausfordernden Zeit diesen Meilenstein gemeinsam zu feiern. Das Bauvorhaben „Neubau am Friedensplatz“ leistet einen wichtigen Beitrag für die Rüsselsheimer Innenstadt, in der ein neuer attraktiver Wohn- und Lebensort entsteht. Mit der Realisierung besteht die einmalige Chance, der Bedeutung dieses Ortes im Zentrum der Stadt wieder gerecht zu werden und als Auftakt am Friedensplatz wesentliche Impulse für eine belebte und dynamische Innenstadt zu setzen. Gleichzeitig verbessert das Projekt mit seinem modernen Regenwassermanagement, der Vertikalbegrünung und den Dachgärten das innerstädtische Mikroklima“, ergänzte Architekt Jon Prengel vom Architekturbüro raumwerk, Frankfurt in seinem Grußwort.

 

Seit Januar wird der Rohbau der Gebäudeabschnitte ab dem Erdgeschoss vom Löwenplatz aus in Richtung Friedensplatz ausgeführt. Dazu war eine Umplanung zur Bauausführung erforderlich, um die Kanalanschlussarbeiten zu den umliegenden Straßen sowie die Verbauarbeiten im Untergeschoss passend fertig zu stellen. Zunächst entstehen deshalb vier Gebäudeteile mit fünf Geschossen entlang der Frankfurter Straße und Löwenstraße und zum Schluss das Namen gebende Eckgebäude am Friedensplatz mit sechs Geschossen. Die Gebäude umschließen dann einen neuen begrünten Innenhof, auf dem ein dreigeschossiges Hofhaus zimmermannsmäßig errichtet wird. Die gesamte Gebäudeanlage wird 78 Ein- bis Vierzimmerwohnungen in den Obergeschossen und Büroräume im Erdgeschoss beherbergen.

Die Fertigstellung ist für Spätherbst des nächsten Jahres 2022 vorgesehen. Für das anspruchsvolle Neubauprojekt investiert die gewobau nach aktuellem Stand zwischen 23 und 24 Millionen Euro.

 

 

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