gewobau Rüsselsheim
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Kultursommer Rüsselsheim:

Erster Kunstspaziergang Malerviertel Haßloch-Nord

 

Im Rahmen des desjährigen Rüsselsheimer Kultursommers fand der erste von der gewobau organisierte Kunst Spaziergang im „Malerviertel Haßloch-Nord“ statt. Rund 20 Teilnehmer nahmen trotz Regen am Rundgang zu den vier Kunstwerken an gewobau Wohngebäuden und Außenanlagen teil. Treffpunkt war am Kunstwerk „Balkonien“ in der Lenbachstraße 37. Hier begrüßten gewobau Geschäftsführer Torsten Regensein, Karl-Heinz Becker, Vorsitzender des Kunstvereins Rüsselsheim und Dr. Peter Forster vom Landesmuseum Wiesbaden, alle auch Jurymitglieder der Fachjury „Malerviertel Haßloch-Nord“, die Teilnehmenden.

 

 

In seinem Grußwort erläuterte Regenstein die Entstehung und Hintergründe zum Kunstwettbewerb, den die gewobau seit 2016 jährlich im Malerviertel Haßloch-Nord auslobt. Hier sind alle Straßen nach Künstlerinnen und Künstlern/Malerinnen und Malern benannt. Mit den Kunstwerken sollen Mieterinnen und Mieter, Anwohner und die Nachbarschaft aber auch Besucherinnen und Besucher Kunst im öffentlichen Raum erleben und zugleich Näheres über die Künstler und ihr Werk erfahren.

 

Zur Kunst im öffentlichen Raum und über die Arbeit der Jury, der auch die Künstlerin Martina Alt-Schäfer, Aufsichtsrätin Adelgard Weyell und zwei gewobau-Mieterinnen angehören, gab Karl-Heinz-Becker an den einzelnen Stationen einen Einblick.

Im Anschluss daran erzählte Dr. Forster unterhaltsame und vergnügliche Anekdoten zur Kunst und zu den historischen Künstler*innen, deren Leben und Werke Themen des Kunstwettbewerbs „Malerviertel Haßloch-Nord“ sind.

 

 

Am Ende wurde auch das neue Kunstwerk „Weiterreichen“, das bis Ende September 2021 am gewobau Gebäude in der Lucas-Cranach-Straße 43 – 47 realisiert werden soll, am Model vorgestellt. Die Teilnehmenden zeigten sich begeistert vom ersten Kunst-Spaziergang durch Haßloch-Nord. „So genau habe ich noch nie hingesehen und mir die Kunstwerke betrachtet“, sagte eine Teilnehmerin. „Mit dem Wissen von heute sehe ich das Viertel ganz anders.“ Das war auch die Idee und die Zielsetzung zum Start des Wettbewerbes im Jahr 2015, als die gewobau den damaligen Aufsichtsrat dafür gewinnen konnte, eine Identität stiftende Maßnahme im Stadtteil Haßloch-Nord und eine weitere attraktive Aufwertung der gewobau-Gebäude und Außenanalgen zu erreichen. „Die Kunstwerke tragen dazu bei, die alten Meisterinnen und Meister, unter deren Namen man wohnt, besser kennenzulernen“, so gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Zur Erinnerung erhielten alle Teilnehmenden einen Satz Kunst-Postkarten in Maxigröße in einer Sammelmappe, die noch Platz für die zukünftigen Kunstwerke der gewobau enthält. Interessierte können diese Postkartenmappe auch in der gewobau-Geschäftsstelle gegen eine Schutzgebühr von 2,50 € zu Gunsten der Stiftung Alte Synagoge und der Stiftung Soziale Teilhabe erhalten.
 

 

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Erster Kunstspaziergang Malerviertel Haßloch-Nord

 

Im Rahmen des desjährigen Rüsselsheimer Kultursommers fand der erste von der gewobau organisierte Kunst Spaziergang im „Malerviertel Haßloch-Nord“ statt. Rund 20 Teilnehmer nahmen trotz Regen am Rundgang zu den vier Kunstwerken an gewobau Wohngebäuden und Außenanlagen teil. Treffpunkt war am Kunstwerk „Balkonien“ in der Lenbachstraße 37. Hier begrüßten gewobau Geschäftsführer Torsten Regensein, Karl-Heinz Becker, Vorsitzender des Kunstvereins Rüsselsheim und Dr. Peter Forster vom Landesmuseum Wiesbaden, alle auch Jurymitglieder der Fachjury „Malerviertel Haßloch-Nord“, die Teilnehmenden.

 

 

In seinem Grußwort erläuterte Regenstein die Entstehung und Hintergründe zum Kunstwettbewerb, den die gewobau seit 2016 jährlich im Malerviertel Haßloch-Nord auslobt. Hier sind alle Straßen nach Künstlerinnen und Künstlern/Malerinnen und Malern benannt. Mit den Kunstwerken sollen Mieterinnen und Mieter, Anwohner und die Nachbarschaft aber auch Besucherinnen und Besucher Kunst im öffentlichen Raum erleben und zugleich Näheres über die Künstler und ihr Werk erfahren.

 

Zur Kunst im öffentlichen Raum und über die Arbeit der Jury, der auch die Künstlerin Martina Alt-Schäfer, Aufsichtsrätin Adelgard Weyell und zwei gewobau-Mieterinnen angehören, gab Karl-Heinz-Becker an den einzelnen Stationen einen Einblick.

Im Anschluss daran erzählte Dr. Forster unterhaltsame und vergnügliche Anekdoten zur Kunst und zu den historischen Künstler*innen, deren Leben und Werke Themen des Kunstwettbewerbs „Malerviertel Haßloch-Nord“ sind.

 

 

Am Ende wurde auch das neue Kunstwerk „Weiterreichen“, das bis Ende September 2021 am gewobau Gebäude in der Lucas-Cranach-Straße 43 – 47 realisiert werden soll, am Model vorgestellt. Die Teilnehmenden zeigten sich begeistert vom ersten Kunst-Spaziergang durch Haßloch-Nord. „So genau habe ich noch nie hingesehen und mir die Kunstwerke betrachtet“, sagte eine Teilnehmerin. „Mit dem Wissen von heute sehe ich das Viertel ganz anders.“ Das war auch die Idee und die Zielsetzung zum Start des Wettbewerbes im Jahr 2015, als die gewobau den damaligen Aufsichtsrat dafür gewinnen konnte, eine Identität stiftende Maßnahme im Stadtteil Haßloch-Nord und eine weitere attraktive Aufwertung der gewobau-Gebäude und Außenanalgen zu erreichen. „Die Kunstwerke tragen dazu bei, die alten Meisterinnen und Meister, unter deren Namen man wohnt, besser kennenzulernen“, so gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein.

 

Zur Erinnerung erhielten alle Teilnehmenden einen Satz Kunst-Postkarten in Maxigröße in einer Sammelmappe, die noch Platz für die zukünftigen Kunstwerke der gewobau enthält. Interessierte können diese Postkartenmappe auch in der gewobau-Geschäftsstelle gegen eine Schutzgebühr von 2,50 € zu Gunsten der Stiftung Alte Synagoge und der Stiftung Soziale Teilhabe erhalten.
 

 

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