gewobau Rüsselsheim
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Zweiter Kunstspaziergang fand breites Interesse

Wenn der Kaiser vom Balkon schaut, Hans Holbein seine Fabeltiere beaufsichtigt, Nanna ihren Anselm verliebt anblickt und Lucas Cranachs Hände einander weiterreichen, dann ist wieder Kunstspaziergang im „Malerviertel Haßloch-Nord“. Auch in diesem Jahr bot die gewobau wieder einen Rundgang zu den öffentlichen Kunstwerken im Wohnquartier an und stieß auf breites Interesse. 20 Teilnehmer*innen zeigten sich von der Vielfalt der Kunstwerke an den gewobau-Liegenschaften beeindruckt. Alle wurden mit interessanten und auch amüsanten Anekdoten aus dem Leben der Maler*innen, die den Straßen im Viertel ihren Namen geben, vorgestellt und erläutert. Dr. Peter Forster vom Landesmuseum Wiesbaden und Karl-Heinz Becker, Vorsitzender des Kunstvereins Rüsselsheim führten die Besuchergruppe von „Balkonien“ in der Lenbachstraße, über das frühere Kunstwerk der „Wendemaler“ an der Käthe-Kollwitz/Ernst Barlach-Straße, zur Holbeinbüste in der Holbeinstraße, zu den Kopfskulpturen von Nanna und Anselm Feuerbach in der gleichnamigen Straße und zum Abschluss an das erst im November eingeweihte neue Kunstwerk „Weiterreichen“ an der Ostfassade des gewobau-Wohngebäudes an der Lucas-Cranach-Straße.

„Es ist schön in einem Wohnviertel mit Kunst zu wohnen“, freute sich eine Teilnehmerin. Sie sei schon sehr gespannt auf das neue Kunstwerk an der Fassade des Wohngebäudes in der Adolf-von-Menzel-Straße 6 – 10, für das die Gewobau den diesjährigen Kunstwettbewerb ausgelobt hat. Geschäftsführer Torsten Regenstein freute sich über das rege Interesse. „Wir wollen mit den jährlichen Kunstwettbewerben und den dann realisierten Kunstwerken Identifikation im Wohnquartier fördern“, so Regenstein.  Er wies die Besucher*innen auch auf das neue „Eingangstor“ zum Malerviertel Haßloch-Nord hin, das ganz aktuell erst in diesen Tagen an der Lenbachstraße aufgestellt wurde.

 

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Zweiter Kunstspaziergang fand breites Interesse

Wenn der Kaiser vom Balkon schaut, Hans Holbein seine Fabeltiere beaufsichtigt, Nanna ihren Anselm verliebt anblickt und Lucas Cranachs Hände einander weiterreichen, dann ist wieder Kunstspaziergang im „Malerviertel Haßloch-Nord“. Auch in diesem Jahr bot die gewobau wieder einen Rundgang zu den öffentlichen Kunstwerken im Wohnquartier an und stieß auf breites Interesse. 20 Teilnehmer*innen zeigten sich von der Vielfalt der Kunstwerke an den gewobau-Liegenschaften beeindruckt. Alle wurden mit interessanten und auch amüsanten Anekdoten aus dem Leben der Maler*innen, die den Straßen im Viertel ihren Namen geben, vorgestellt und erläutert. Dr. Peter Forster vom Landesmuseum Wiesbaden und Karl-Heinz Becker, Vorsitzender des Kunstvereins Rüsselsheim führten die Besuchergruppe von „Balkonien“ in der Lenbachstraße, über das frühere Kunstwerk der „Wendemaler“ an der Käthe-Kollwitz/Ernst Barlach-Straße, zur Holbeinbüste in der Holbeinstraße, zu den Kopfskulpturen von Nanna und Anselm Feuerbach in der gleichnamigen Straße und zum Abschluss an das erst im November eingeweihte neue Kunstwerk „Weiterreichen“ an der Ostfassade des gewobau-Wohngebäudes an der Lucas-Cranach-Straße.

„Es ist schön in einem Wohnviertel mit Kunst zu wohnen“, freute sich eine Teilnehmerin. Sie sei schon sehr gespannt auf das neue Kunstwerk an der Fassade des Wohngebäudes in der Adolf-von-Menzel-Straße 6 – 10, für das die Gewobau den diesjährigen Kunstwettbewerb ausgelobt hat. Geschäftsführer Torsten Regenstein freute sich über das rege Interesse. „Wir wollen mit den jährlichen Kunstwettbewerben und den dann realisierten Kunstwerken Identifikation im Wohnquartier fördern“, so Regenstein.  Er wies die Besucher*innen auch auf das neue „Eingangstor“ zum Malerviertel Haßloch-Nord hin, das ganz aktuell erst in diesen Tagen an der Lenbachstraße aufgestellt wurde.

 

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