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19. gewobau Schreibwerkstatt mit Autor Nevfel Cumart

Die gewobau engagiert sich seit nunmehr 19 Jahren mit der Förderung einer Schreibwerkstatt für Schülerinnen und Schüler im Programm der Rüsselsheimer Lesewochen. Hierbei können und sollen die Schüler selbst unter der Anleitung der Autoren aktiv und kreativ werden.

Was Sprache und Schreiben können, zeigen die beliebten Schreibwerkstätten mit dem Autor Nevfel Cumart. Er kommt in jedem Jahr auf Einladung des Fördervereins „lesen und Lesen lassen“ e.V. in Rüsselsheimer Schulen und ermutigt Schülerinnen und Schülern zum echten und authentischen Ausdruck ihrer Erfahrungen, Erlebnisse und Gefühle. Und die Ergebnisse begeistern in jedem Jahr Lehrer*innen und Schüler*innen gleichermaßen.  Dieses Mal nahmen 23 Schüler*innen der Literaturklasse 5b der Sophie-Opel-Schule, die sich im Unterricht schwerpunktmäßig mit den Themen Sprache, Schrift und Schreiben beschäftigt und untersucht, wie sich unsere Kommunikation in Wort und Schrift entwickelt, teil.

 

 

Nevfel Cumart begeisterte und ermutigte die Kinder auch dieses Mal wieder unter seiner Anleitung aktiv und kreativ werde und Ende trugen einige Kinder engagiert und begeistert ihre Texte vor. Das war zum einen ein Beitrag über „Wie geht es mir, wie geht es anderen“ und die damit verbundene Dankbarkeit über das, was ich habe und andere Kinder leider nicht. Darüber hinaus schrieb eine andere Schülerin über ausländische Kinder in Deutschland unter dem Motto „während ich hier sitze“, was habe ich und welche Ungerechtigkeiten passieren anderen.  Kein Mensch auf der Welt verdiene es, diskriminiert oder beleidigt zu werden aufgrund seiner Hautfarbe, Religion oder Herkunft. Am Ende gab es noch ein Akrostichon zu „Mein Zuhause“ in dem eine Schülerin zu jedem Anfangsbuchstaben einen ganz persönlichenSatz aus ihrem Alltag formulierte.

 

 

Auch der Klassenlehrer Ludwig Krammer war begeistert, was seine Schüler*innen durch die Art Cumarts die Kinder zu ermutigen und mitzumachen zu Papier brachten und vortrugen. Und Cumart motivierte am Ende noch einmal alle viel zu lesen und vorzulesen, „denn gutes Lesen kann auch weniger gute Texte retten“, so sein Rat an die Fünftklässler.

 

 

Die von der gewobau geförderten Schreibwerkstätten fanden in vielen Schulen in Rüsselsheim statt: Mit dabei waren neben der Sophie-Opel-Schule, die Max-Planck-Schule, die Gerhard-Hauptmann-Schule, die Parkschule, die Immanuel-Kant-Schule und die Humboldtschule.

 

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Die gewobau engagiert sich seit nunmehr 19 Jahren mit der Förderung einer Schreibwerkstatt für Schülerinnen und Schüler im Programm der Rüsselsheimer Lesewochen. Hierbei können und sollen die Schüler selbst unter der Anleitung der Autoren aktiv und kreativ werden.

Was Sprache und Schreiben können, zeigen die beliebten Schreibwerkstätten mit dem Autor Nevfel Cumart. Er kommt in jedem Jahr auf Einladung des Fördervereins „lesen und Lesen lassen“ e.V. in Rüsselsheimer Schulen und ermutigt Schülerinnen und Schülern zum echten und authentischen Ausdruck ihrer Erfahrungen, Erlebnisse und Gefühle. Und die Ergebnisse begeistern in jedem Jahr Lehrer*innen und Schüler*innen gleichermaßen.  Dieses Mal nahmen 23 Schüler*innen der Literaturklasse 5b der Sophie-Opel-Schule, die sich im Unterricht schwerpunktmäßig mit den Themen Sprache, Schrift und Schreiben beschäftigt und untersucht, wie sich unsere Kommunikation in Wort und Schrift entwickelt, teil.

 

 

Nevfel Cumart begeisterte und ermutigte die Kinder auch dieses Mal wieder unter seiner Anleitung aktiv und kreativ werde und Ende trugen einige Kinder engagiert und begeistert ihre Texte vor. Das war zum einen ein Beitrag über „Wie geht es mir, wie geht es anderen“ und die damit verbundene Dankbarkeit über das, was ich habe und andere Kinder leider nicht. Darüber hinaus schrieb eine andere Schülerin über ausländische Kinder in Deutschland unter dem Motto „während ich hier sitze“, was habe ich und welche Ungerechtigkeiten passieren anderen.  Kein Mensch auf der Welt verdiene es, diskriminiert oder beleidigt zu werden aufgrund seiner Hautfarbe, Religion oder Herkunft. Am Ende gab es noch ein Akrostichon zu „Mein Zuhause“ in dem eine Schülerin zu jedem Anfangsbuchstaben einen ganz persönlichenSatz aus ihrem Alltag formulierte.

 

 

Auch der Klassenlehrer Ludwig Krammer war begeistert, was seine Schüler*innen durch die Art Cumarts die Kinder zu ermutigen und mitzumachen zu Papier brachten und vortrugen. Und Cumart motivierte am Ende noch einmal alle viel zu lesen und vorzulesen, „denn gutes Lesen kann auch weniger gute Texte retten“, so sein Rat an die Fünftklässler.

 

 

Die von der gewobau geförderten Schreibwerkstätten fanden in vielen Schulen in Rüsselsheim statt: Mit dabei waren neben der Sophie-Opel-Schule, die Max-Planck-Schule, die Gerhard-Hauptmann-Schule, die Parkschule, die Immanuel-Kant-Schule und die Humboldtschule.

 

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