gewobau Rüsselsheim
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Rohbauabschluss im Masurenweg 9

Seit dem Frühjahr des letzten Jahres 2022 entsteht der gewobau-Neubau für 18 geförderte Familienwohnungen und eine Kindertagesstätte und im Masurenweg 9. In diesen Tagen wurde der Abschluss der Rohbauarbeiten mit einem traditionellen Handwerkerrichtfest begangen. Der Polier der Firma Gmünden aus Ingelheim, Stoyan Gundashev, richtete in traditionell gereimter Form seinen Dank an die Bauherrenschaft, die Architekten sowie an die Handwerker*innen und wünschte den künftigen Bewohner*innen und Nutzer*innen alles Glück im Neubau.

 

 

Die 18 Drei-bis Fünfzimmerwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 1.175 Quadratmetern werden im November 2023 fertig gestellt, wie gewobau-Abteilungsleiter Wolfgang Leitzbach in seiner Begrüßung ankündigte. Die ersten Mieter können somit schon zum Jahresende 2023 einziehen. Leitzbach erinnerte in seinem Grußwort an die Anfänge des 33 Hektar großen Wohngebietes Dicker Busch I zu Beginn der 1960er Jahre, in dem sich der heutige Neubau befindet. Rund 60 Jahre später baue die gewobau, die hier in den sechziger Jahren 643 Wohnungen erstellte, wieder neu.

 

Es ist das zweite Wohnungs-Neubauprojekt nach der Brandenburger Straße 7, /A -/B, das die gewobau in diesem Wohnbezirk neu erstellt. Im Masurenweg 9 baut die gewobau auf dem Gelände der früheren Seniorenwohnanlage die neue Wohnanlage auch mit einer dreigruppigen Kinderkrippe im Erdgeschoss, die künftig über eine rund 706 Quadratmeter große Spielplatzfläche verfügen wird. In den Obergeschossen sind die 18 geförderten Familienwohnungen angeordnet. Die Gebäudeanlage wird im KfW-Effizienzhausstandard 55 gebaut.

„Rund 8 Millionen Euro investiert die gewobau in diese Neubaumaßnahme im Dicken Busch I“, erklärte Wolfgang Leitzbach. Und die Kombination einer zweistelligen Anzahl von großen Wohnungen mit Infrastruktur in Form einer Kita in derselben Gebäudeanlage mit sei in diesem Umfang für das kommunale Wohnungsunternehmen etwas Besonderes. Städtebaulich stelle das Projekt damit eine zukunftsorientierte Nutzung von Grundstücken dar, indem beide Nutzungen in einem Gebäude anzutreffen sind.

 

Die besondere Herausforderung schon bei der Planung und beim jetzt ausgeführten Bau betonten auch die Architekten Schewe und Meyer vom Architekturbüro formaat aus Mainz. Sie erläuterten den Aufbau und die besondere Ausführung des Kombinationsbaus, der dreistöckig mit begrüntem Flachdach geplant ist. Sie dankten besonders der Handwerkerschaft und der Bauleitung vor Ort und der gewobau-Projektleitung für die gute und zügige Durchführung, so dass der Bau im Zeitplan sei. Bevor der Rohbau mit einem rustikalen Handwerkerschmaus abgeschlossen wurde, wünschten sich alle weiterhin unfallfreies Bauen und einen guten Verlauf der Baustelle.

 

vorne: gewobau-Projektleiterin Sabine Meyer und Polier Stoyan Gundashev

 

Die Fertigstellung für die Wohnungen ist im November 2023 geplant, die Kinderkrippe wird Anfang 2024 einziehen können.

 

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Rohbauabschluss im Masurenweg 9

Seit dem Frühjahr des letzten Jahres 2022 entsteht der gewobau-Neubau für 18 geförderte Familienwohnungen und eine Kindertagesstätte und im Masurenweg 9. In diesen Tagen wurde der Abschluss der Rohbauarbeiten mit einem traditionellen Handwerkerrichtfest begangen. Der Polier der Firma Gmünden aus Ingelheim, Stoyan Gundashev, richtete in traditionell gereimter Form seinen Dank an die Bauherrenschaft, die Architekten sowie an die Handwerker*innen und wünschte den künftigen Bewohner*innen und Nutzer*innen alles Glück im Neubau.

 

 

Die 18 Drei-bis Fünfzimmerwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 1.175 Quadratmetern werden im November 2023 fertig gestellt, wie gewobau-Abteilungsleiter Wolfgang Leitzbach in seiner Begrüßung ankündigte. Die ersten Mieter können somit schon zum Jahresende 2023 einziehen. Leitzbach erinnerte in seinem Grußwort an die Anfänge des 33 Hektar großen Wohngebietes Dicker Busch I zu Beginn der 1960er Jahre, in dem sich der heutige Neubau befindet. Rund 60 Jahre später baue die gewobau, die hier in den sechziger Jahren 643 Wohnungen erstellte, wieder neu.

 

Es ist das zweite Wohnungs-Neubauprojekt nach der Brandenburger Straße 7, /A -/B, das die gewobau in diesem Wohnbezirk neu erstellt. Im Masurenweg 9 baut die gewobau auf dem Gelände der früheren Seniorenwohnanlage die neue Wohnanlage auch mit einer dreigruppigen Kinderkrippe im Erdgeschoss, die künftig über eine rund 706 Quadratmeter große Spielplatzfläche verfügen wird. In den Obergeschossen sind die 18 geförderten Familienwohnungen angeordnet. Die Gebäudeanlage wird im KfW-Effizienzhausstandard 55 gebaut.

„Rund 8 Millionen Euro investiert die gewobau in diese Neubaumaßnahme im Dicken Busch I“, erklärte Wolfgang Leitzbach. Und die Kombination einer zweistelligen Anzahl von großen Wohnungen mit Infrastruktur in Form einer Kita in derselben Gebäudeanlage mit sei in diesem Umfang für das kommunale Wohnungsunternehmen etwas Besonderes. Städtebaulich stelle das Projekt damit eine zukunftsorientierte Nutzung von Grundstücken dar, indem beide Nutzungen in einem Gebäude anzutreffen sind.

 

Die besondere Herausforderung schon bei der Planung und beim jetzt ausgeführten Bau betonten auch die Architekten Schewe und Meyer vom Architekturbüro formaat aus Mainz. Sie erläuterten den Aufbau und die besondere Ausführung des Kombinationsbaus, der dreistöckig mit begrüntem Flachdach geplant ist. Sie dankten besonders der Handwerkerschaft und der Bauleitung vor Ort und der gewobau-Projektleitung für die gute und zügige Durchführung, so dass der Bau im Zeitplan sei. Bevor der Rohbau mit einem rustikalen Handwerkerschmaus abgeschlossen wurde, wünschten sich alle weiterhin unfallfreies Bauen und einen guten Verlauf der Baustelle.

 

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