gewobau Rüsselsheim
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Energiekrise und Energie-Sparmaßnahmen Ihres Vermieters gewobau Rüsselsheim

  • Die Bundesregierung hat für die Gasversorgung in Deutschland die Alarmstufe ausgerufen. Die Preise für den Bezug von Gas steigen in hohem Maße, hinzu kommen Umlagen zu den Preisen und die Energieeinsparung. Vermieter in Deutschland sind aufgerufen Maßnahmen zur Effizienzverbesserung an den Wohngebäuden sowie Energieeinsparung bei den zentralen Heizanlagen sowie Mieter*innen-Information durchzuführen.
    Die gewobau hat für die diesjährige Heizperiode einheitliche Heizungseinstellungen an den Zentralheizungsanlagen vorgenommen. Dann gilt für den Regelbetrieb der Zentralheizungen eine Temperatur von 20o Grad C und nachts die automatische Nachtabsenkung.
     
    Folgende Raumtemperaturen zur Energieeinsparung empfehlen wir tagsüber:
    Wohnen mit 200 C
    Küche 180 C
    Flur 180 C
    Schlafzimmer 180 C
    Bad 220 C
    Kinderzimmer 200 C

Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 55% betragen (siehe auch die Anmerkungen zur Lüftung). Wegen der Temperaturstrahlung hängt das Temperaturempfinden nicht nur von der Temperatur der Raumluft, sondern auch von der Temperatur der Umgrenzungsflächen ab. Durch Wärmedämmmaßnahmen erhöht sich die Behaglichkeit und damit der Wohnkomfort in einem Gebäude oft erheblich, weil die Flächen nicht mehr kalt wirken. Eine gut gedämmte Gebäudehülle erhöht die Oberflächentemperatur der Bauteile erheblich. Nach der Dämmung kann man also nicht an mit deutlich verringerten Transmissionswärmeverlusten rechnen, sondern die Raumtemperatur etwas herunternehmen. Ein Grad geringere Raumtemperatur bedeutet rund 6% Energieeinsparung!

 

Richtig Lüften

Bei Maßnahmen, die die Dichtigkeit des Gebäudes verbessern (Abdichten von Fenstern und Türen, Erneuerung von Fenstern und Türen etc.), ist auf das richtige Be- und Entlüften zu achten. Bei abgedichteten bzw. modernen Fenstern muss der erforderliche Luftwechsel durch ein angepasstes Nutzerverhalten erreicht werden. Entscheidend ist richtiges Lüften, da die Verluste durch zu lange oder ständig geöffnete oder gekippte Fenster beachtlich sind. Erfolgt kein Austausch der feuchten Raumluft, so kann es durch Kondensation an den Wänden zu Feuchtschäden bis hin zu Schimmelpilzbildung kommen. Tag für Tag müssen in einer Wohnung etwa 10-15 Liter Wasser weggelüftet werden und bei vielen Zimmerpflanzen noch mehr. Ein Mindestmaß an Lüftung ist zudem für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner erforderlich (Ausdünstungen aus Möbeln und Textilien).

 

Der Film zum richtigen Heizen und Lüften


Haus und Mieterinfos Heizen und Lüften

 

 

 

"Richtig Heizen und Lüften"

Der gewobau-Clip mit vielen Tipps rund ums Thema
deutsche Version    türkische Version    arabische Version


Als Grundregel gilt: Besser häufiger kurz lüften (Stoßlüftung) als Dauerkippstellung der Fenster! Bitte beachten Sie folgende Regeln :

Ökonomisch und günstig ist kurzes kräftiges Stoßlüften etwa 3 bis 4 mal täglich in Abhängigkeit von der Außentemperatur jeweils 2-7 Minuten, in den Übergangszeiten 10-15 Minuten. Bei Durchzug wird die verbrauchte Raumluft schneller ersetzt. Dauerlüften durch das Kippen eines oder mehrerer Fenster in der Heizperiode sollte unterbleiben! Das ist für den erforderlichen Luftaustausch nahezu nutzlos und verschwendet unnötig Energie.

 

- Feuchtigkeit sollte dort durch die Fenster abgeführt werden, wo sie entsteht (Bad, Küche)

- Warme (verbrauchte) Luft nicht in kalte bzw. ungeheizte Räume leiten.

- Türen zwischen Räumen bis zu 4°C Temperaturunterschied geschlossen halten

- Kellerräume auch im Winter maximal 10 Minuten täglich lüften

  (nur dann kann einströmende kalte trockene Luft Feuchtigkeit aufnehmen)

- Langes Dauerlüften vermeiden (Oberflächen kühlen aus).

- Schlafzimmer mehrmals täglich kurz lüften, Textilien u. Möbel nehmen Wasser auf

  (es fallen ca. 400g pro Person und Nacht an).


Zur Vermeidung von Schimmel sollten keine Schränke und große Bilder an ungedämmte Außenwände gestellt oder gehängt werden.

Allgemeine Heiz- und Energiespartipps

In Wohn- und Arbeitsräumen reicht eine Temperatur von 20°C - 22°C Celsius aus. Nachts und in ungenutzten Räumen sollte die Temperatur auf etwa 16 - 18°C gesenkt werden. Unsere Empfehlung für andere Räume: in der Küche, wo Kühlschrank, Herd und Spülmaschine mitheizen und im Schlafzimmer 18°C nicht unterschreiten. Entscheidend ist hier die individuelle Behaglichkeitstemperatur. Sie hängt vor allem von der Oberflächentemperatur der Wände und Fenster ab.

 

Bei Abwesenheit und bei längerer Abwesenheit sollte die Temperatur auf 16-18 °C eingestellt werden. Moderne Heizungsanlagen ermöglichen eine zentral gesteuerte Absenkung der Raumtemperatur. Nachts Rolläden, Fensterläden und Gardinen schließen. Bei tiefen Außentemperaturen treten die höchsten Wärmeverluste über Glas und Rahmen auf. Allein Rollläden können Wärmeverluste um mehr als 20% verringern. Vorhänge um weitere 10%. Heizkörper sollten nicht durch Möbel, Gardinen oder ähnliches verstellt werden, da die erwärmte Luft sonst nicht zirkulieren kann.


Was spart am meisten Energie und damit Kosten?
Die Zentralheizungen der Gebäude sind witterungsgeführt. Dies bedeutet die Außenfühler signalisieren den Anlagen bei kalter Witterung entsprechend die Heizwassertemperatur der Anlage (Kessel und Pumpen) zu steuern. Wichtig ist dabei die Zirkulation der Heizwärme in den Wohnungen. Unser Energieberater zeigt zum Beispiel wie Heizkörper in den Wohnungen eingestellt werden können und wie man im frisch wärmegedämmten Wohnhaus am besten lüftet. Außerdem informiert er wie man die Möbel im Zimmer geschickt anordnet, um der Wärme den nötigen Zirkulationsraum zu lassen. „Die guten und sehr guten Bewertungen unseres Beratungsangebotes zeigen uns, dass das Thema von unseren Mieter*innen als sehr wichtig erachtet wird“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.
Neben den energiesparenden Maßnahmen bei Neubau und Modernisierung von Wohnungen und Wohngebäuden spielt natürlich die richtige Nutzung der Wohnung eine entscheidende Rolle. Die gewobau dazu den oben genannten Lehrfilm erstellt.  Er heißt „Richtig heizen und lüften“ und zeigt in unterhaltsamen Szenen, wie man es richtig macht. Erklärt wird dabei wo die Heizenergie herkommt, wie sich das Raumklima zusammensetzt und wie man durch das richtige Verhalten ein angenehmes Raumklima schafft. Etwa 3-Minuten dauert der Film mit den „Dörflers“, einem erfundenen/fiktiven Ehepaar aus der Spitzwegstraße in Rüsselsheim. Anschauen lohnt sich. Der Film ist in verschiedenen Versionen mit freundsprachigen Untertiteln zu sehen. Er wird auch bei Mieterversammlungen zum Thema Heizung und Modernisierung gezeigt.

 

  • Wohn- und Büroflächen

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  • Öffentliche Ausschreibungen der gewobau

    Gewerbliche Unternehmen und Dienstleister finden hier die Gelegenheit, sich an unseren Gewerke spezifischen Ausschreibungen online bei SUBREPORT zu beteiligen.

    » zu subreport

Energiekrise und Energie-Sparmaßnahmen Ihres Vermieters gewobau Rüsselsheim

  • Die Bundesregierung hat für die Gasversorgung in Deutschland die Alarmstufe ausgerufen. Die Preise für den Bezug von Gas steigen in hohem Maße, hinzu kommen Umlagen zu den Preisen und die Energieeinsparung. Vermieter in Deutschland sind aufgerufen Maßnahmen zur Effizienzverbesserung an den Wohngebäuden sowie Energieeinsparung bei den zentralen Heizanlagen sowie Mieter*innen-Information durchzuführen.
    Die gewobau hat für die diesjährige Heizperiode einheitliche Heizungseinstellungen an den Zentralheizungsanlagen vorgenommen. Dann gilt für den Regelbetrieb der Zentralheizungen eine Temperatur von 20o Grad C und nachts die automatische Nachtabsenkung.
     
    Folgende Raumtemperaturen zur Energieeinsparung empfehlen wir tagsüber:
    Wohnen mit 200 C
    Küche 180 C
    Flur 180 C
    Schlafzimmer 180 C
    Bad 220 C
    Kinderzimmer 200 C

Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 55% betragen (siehe auch die Anmerkungen zur Lüftung). Wegen der Temperaturstrahlung hängt das Temperaturempfinden nicht nur von der Temperatur der Raumluft, sondern auch von der Temperatur der Umgrenzungsflächen ab. Durch Wärmedämmmaßnahmen erhöht sich die Behaglichkeit und damit der Wohnkomfort in einem Gebäude oft erheblich, weil die Flächen nicht mehr kalt wirken. Eine gut gedämmte Gebäudehülle erhöht die Oberflächentemperatur der Bauteile erheblich. Nach der Dämmung kann man also nicht an mit deutlich verringerten Transmissionswärmeverlusten rechnen, sondern die Raumtemperatur etwas herunternehmen. Ein Grad geringere Raumtemperatur bedeutet rund 6% Energieeinsparung!

 

Richtig Lüften

Bei Maßnahmen, die die Dichtigkeit des Gebäudes verbessern (Abdichten von Fenstern und Türen, Erneuerung von Fenstern und Türen etc.), ist auf das richtige Be- und Entlüften zu achten. Bei abgedichteten bzw. modernen Fenstern muss der erforderliche Luftwechsel durch ein angepasstes Nutzerverhalten erreicht werden. Entscheidend ist richtiges Lüften, da die Verluste durch zu lange oder ständig geöffnete oder gekippte Fenster beachtlich sind. Erfolgt kein Austausch der feuchten Raumluft, so kann es durch Kondensation an den Wänden zu Feuchtschäden bis hin zu Schimmelpilzbildung kommen. Tag für Tag müssen in einer Wohnung etwa 10-15 Liter Wasser weggelüftet werden und bei vielen Zimmerpflanzen noch mehr. Ein Mindestmaß an Lüftung ist zudem für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner erforderlich (Ausdünstungen aus Möbeln und Textilien).

 

Der Film zum richtigen Heizen und Lüften


Haus und Mieterinfos Heizen und Lüften

 

 

 

"Richtig Heizen und Lüften"

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Als Grundregel gilt: Besser häufiger kurz lüften (Stoßlüftung) als Dauerkippstellung der Fenster! Bitte beachten Sie folgende Regeln :

Ökonomisch und günstig ist kurzes kräftiges Stoßlüften etwa 3 bis 4 mal täglich in Abhängigkeit von der Außentemperatur jeweils 2-7 Minuten, in den Übergangszeiten 10-15 Minuten. Bei Durchzug wird die verbrauchte Raumluft schneller ersetzt. Dauerlüften durch das Kippen eines oder mehrerer Fenster in der Heizperiode sollte unterbleiben! Das ist für den erforderlichen Luftaustausch nahezu nutzlos und verschwendet unnötig Energie.

 

- Feuchtigkeit sollte dort durch die Fenster abgeführt werden, wo sie entsteht (Bad, Küche)

- Warme (verbrauchte) Luft nicht in kalte bzw. ungeheizte Räume leiten.

- Türen zwischen Räumen bis zu 4°C Temperaturunterschied geschlossen halten

- Kellerräume auch im Winter maximal 10 Minuten täglich lüften

  (nur dann kann einströmende kalte trockene Luft Feuchtigkeit aufnehmen)

- Langes Dauerlüften vermeiden (Oberflächen kühlen aus).

- Schlafzimmer mehrmals täglich kurz lüften, Textilien u. Möbel nehmen Wasser auf

  (es fallen ca. 400g pro Person und Nacht an).


Zur Vermeidung von Schimmel sollten keine Schränke und große Bilder an ungedämmte Außenwände gestellt oder gehängt werden.

Allgemeine Heiz- und Energiespartipps

In Wohn- und Arbeitsräumen reicht eine Temperatur von 20°C - 22°C Celsius aus. Nachts und in ungenutzten Räumen sollte die Temperatur auf etwa 16 - 18°C gesenkt werden. Unsere Empfehlung für andere Räume: in der Küche, wo Kühlschrank, Herd und Spülmaschine mitheizen und im Schlafzimmer 18°C nicht unterschreiten. Entscheidend ist hier die individuelle Behaglichkeitstemperatur. Sie hängt vor allem von der Oberflächentemperatur der Wände und Fenster ab.

 

Bei Abwesenheit und bei längerer Abwesenheit sollte die Temperatur auf 16-18 °C eingestellt werden. Moderne Heizungsanlagen ermöglichen eine zentral gesteuerte Absenkung der Raumtemperatur. Nachts Rolläden, Fensterläden und Gardinen schließen. Bei tiefen Außentemperaturen treten die höchsten Wärmeverluste über Glas und Rahmen auf. Allein Rollläden können Wärmeverluste um mehr als 20% verringern. Vorhänge um weitere 10%. Heizkörper sollten nicht durch Möbel, Gardinen oder ähnliches verstellt werden, da die erwärmte Luft sonst nicht zirkulieren kann.


Was spart am meisten Energie und damit Kosten?
Die Zentralheizungen der Gebäude sind witterungsgeführt. Dies bedeutet die Außenfühler signalisieren den Anlagen bei kalter Witterung entsprechend die Heizwassertemperatur der Anlage (Kessel und Pumpen) zu steuern. Wichtig ist dabei die Zirkulation der Heizwärme in den Wohnungen. Unser Energieberater zeigt zum Beispiel wie Heizkörper in den Wohnungen eingestellt werden können und wie man im frisch wärmegedämmten Wohnhaus am besten lüftet. Außerdem informiert er wie man die Möbel im Zimmer geschickt anordnet, um der Wärme den nötigen Zirkulationsraum zu lassen. „Die guten und sehr guten Bewertungen unseres Beratungsangebotes zeigen uns, dass das Thema von unseren Mieter*innen als sehr wichtig erachtet wird“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.
Neben den energiesparenden Maßnahmen bei Neubau und Modernisierung von Wohnungen und Wohngebäuden spielt natürlich die richtige Nutzung der Wohnung eine entscheidende Rolle. Die gewobau dazu den oben genannten Lehrfilm erstellt.  Er heißt „Richtig heizen und lüften“ und zeigt in unterhaltsamen Szenen, wie man es richtig macht. Erklärt wird dabei wo die Heizenergie herkommt, wie sich das Raumklima zusammensetzt und wie man durch das richtige Verhalten ein angenehmes Raumklima schafft. Etwa 3-Minuten dauert der Film mit den „Dörflers“, einem erfundenen/fiktiven Ehepaar aus der Spitzwegstraße in Rüsselsheim. Anschauen lohnt sich. Der Film ist in verschiedenen Versionen mit freundsprachigen Untertiteln zu sehen. Er wird auch bei Mieterversammlungen zum Thema Heizung und Modernisierung gezeigt.

 

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