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Malerviertel Haßloch-Nord

Kunstwerk "Insel des Pan"

Modell des Kunstwerks "Insel des Pan"

"Insel des Plan" (2026) Freifläche Böcklinstraße 3

Das Kunstwerk "Insel des Plan", das in diesem Jahr 2026 auf der Freifläche am Wohngebäude Böcklinstraße 3 von der Künstlerin Birigt Feil installiert wird, nimmt Bezug auf die Werke des Malers Arnold Böcklin (1827-1901), ein Schweizer Künstler und Vertreter des Symbolismus im 19. Jahrhundert.

Das Modell Insel des Pan 

Im Zentrum des Werks steht eine lebensgroße Skulptur des Pan, der auf einem eindrucksvollen Natursteinfelsen sitzt. Die Figur aus bronze-patiniertem Metall misst etwa 1,60 bis 1,80 Meter. Der Natursteinfelsen ist ca. 1 x 2,40 Meter breit und 1 Meter hoch und dient nicht nur als Sockel, sondern auch als Sitzgelegenheit für die Interessierten, die dann neben der Pan-Figur  Platz nehmen können. So wird eine unmittelbare Verbindung zwischen Kunstwerk und Betrachterinnen und Betrachtern geschaffen. Die Augen, Hörner und Flöte der Figur werden farblich akzentuiert sein. Der Felsen wurde in die Wiese in einem Kiesbett sicher eingesetzt, und ragt wie eine kleine Insel aus dem Boden . Die Skulptur wird sicherheitsgerecht im Stein verankert.

Visualisierung des neuen Kunstwerkes Insel des Pan in der Böcklinstraße
Visualisierung des Kunstwerkes am zukünftigen Standort Böcklinstraße

Die Künsterin Birgit Feil

Die Bildhauerin Birgit Feil aus Leonberg-Warmbronn hat an der Freien Kunstschule Stuttgart (1987) und an der Hochschule der Künste in Berlin (1988-1994) studiert und ist Teilnehmerin zahlreicher Kunstausstellungen in Deutschland sowie Preisträgerin von verschiedenen Kunstpreisen für Kunst im öffentlichen Raum.

Die Künstlerin Birgit Feil bei der Arbeit vor OrtDie Insel des Pan in Vorbereitung mit der Künstlerin Birgit Feil bei der Arbeit vor Ort

Arnold Böcklin (1827 - 1901), Schweizer Maler, Vertreter des Symbolismus 19. Jahrhundert, bekanntestes Werk "Die Toteninsel" (1880 - 1886).

Arnold Böcklin als SelbstbildnisArnold Böcklin - Selbstbildnis, © bpk | Hamburger Kunsthalle | Elke Walford